Wir haben am Samstag den 18.08. 2018 geschlossen!

Liebe Kunden

Wegen einer Familienfeier haben wir am Samstag geschlossen!

Ich bin am Dienstag wieder für Sie da.

MFG

Claus Bücher

Mein Statement: Geithain RL 811K1 Lautsprecher, Zardoz Röhrenvorstufe „RAY“, Zardoz Tonabnehmer“Kaliber“ und La Rosita Streamer Pi

Ich bin jetzt bald vierzig Jahre im Geschäft, diese Anlage wird sozusagen, mein Altersstatement! Darin liegt die Summe aller meiner Erfahrungen über all die Jahre.

In den nächsten Wochen wird die Anlage noch ergänzt und dann wird das mein höchstwertiges Angebot vom Hörerlebnis her. Mehr werde und kann ich nicht anbieten, das ganze ist jetzt schon ein Erlebnis.

Hier stelle ich die Fortschritte bzw. Ergänzungen der Anlage ein und auch Höreindrücke von mir und Gästen, die ich dann hier veröffentliche.

Tonabnehmer von Zardoz „Kaliber“ in der Demo!

@ Ein erster Erfahrungsbericht von Peter D.

Zardoz Kaliber

Ein neuer Tonabnehmer hängt seit kurzem an meinen Schick 12“ Arm.
Neu? Mehr als neu! So richtig gibt es ihn noch gar nicht auf dem Markt.
Es fehlen noch solche Sachen wie eine eigene OVP, Beipackzettel und
ein Kaufpreis!
Es handelt sich hierbei um einen Umbau eines Denon DL103.
Schon wieder ein Umbau eines DL103? Höre ich schon manchen aufstöhnen.
Ja, und was für einer! Ich selbst habe schon mit dem Klassiker von Denon so einige
Erfahrungen sammeln können. Angefangen beim im original Zustand belassenen DL103,
ja das soll es auch geben, über Gehäuse wechsel mit dem Kunststeingehäuse von Phio Audio
oder dem Bronze Gehäuse von Ligno Labs bis hin zum extrem Umbau eines DL103 R von
Incocnito, einem von nur vier jemals hergestellten Shibui im blauen Gehäuse aus einer
Spezial Aluminium Legierung.
Auf diese Tonabnehmer will ich gar nicht lange eingehen, aber jeder hat irre viel Spaß gemacht.
Jetzt also ein Neuer.
Dan Bellity von db System (La Rosita, Zardoz) ist für dieses Derivat verantwortlich.
Der umtriebige, sympathische Franzose hat sich mittlerweile einen hervorragenden Ruf mit seinen
Streamern und Verstärkern LaRosita erarbeitet. Seine alte Leidenschaft hat er aber nie aus den Augen verloren, nämlich die Röhrentechnik.
In diesem Bereich stellt er unter dem Namen Zardoz, mit der Marke er schon vor Jahrzehnten exzellent klingende Hifi Geräte hergestellt hatte, Röhren-Verstärker, Lautsprecher, Übertrager
und eben diesen Tonabnehmer her.
Ausgangspunkt ist wie gesagt das DL103, desweiteren sind Teile von EMT und Van Den Hul verbaut.


Wenn ich ihn richtig verstanden (mein Englisch ist kaum besser als mein Französisch)habe, hat er sogar einzelne Teile in besserer Qualität nachgebaut, so wie die Spulen selbst neu gewickelt und das Ganze dann in ein Gehäuse aus einer speziellen Aluminium Legierung (klar was sonst) eingebaut, das Ganze dann noch knüppelhart versteift und ausgegossen.
Die Entwicklung und die klangliche Abstimmung des Systems erfolgte an einem Fidelity Research RF66S welcher standesgemäß auf einem Dr.Feickert Audio Firebird montiert ist. Dies ist auch das Setup mit dem er privat Platten hört.
Anfang Dezember bekam ich mein System von Dan Bellity bei einer Veranstaltung persönlich (in der original Denon Verpackung)überreicht. Mangels Beipackzettel fragte ich nach Dingen wie Auflagekraft, Tipps für einen passenden Tonarm und die Dauer der Einspielzeit.
Auflagekraft? Einfach! 2,5 Gramm!
Tonarm? Schwieriger! So schwer wie es nur geht! Das System wurde ja an einem FR66S entwickelt, welcher ja bekannter Maßen sehr schwer ist. Man munkelt von einer effektiven Masse von ca. 35 Gramm!!! Dementsprechend hart aufgehängt ist auch die Nadel!
So kommen wir automatisch zur Einspielzeit. Aus meinen Erfahrungen mit vielen verschiedenen Tonabnehmern kann ich schließen das je härter die Nadel aufgehängt ist desto länger ist die Einspielzeit. Das soll kein Dogma sein, es geht bestimmt auch anders, aber das sind halt meine persönlichen Erfahrungen. Nur um das kurz klar zu stellen.
Mein System hat jetzt 60 Stunden auf dem Buckel und ich habe das Gefühl da kommt noch was.
Da meine beiden Firebirds belegt sind habe ich das Kaliber in meinem Schick 12“ Arm auf meiner Verdier montiert. Glücklicher Weise habe ich das schwere Gegengewicht für den Schick zur Benutzung eines SPU Gold und ein schweres Headshell von Clearaudio zu Verfügung. Beides hebt die effektive Masse deutlich an. Ein Resonanztest mit der Image-Hifi-Testplatte ergab eine Resonanz von 10 Herz. Volltreffer! Da Dan Bellity das System mit seinem Übertrager und MM-Phono antreibt dachte ich mir das mein Monk Phono mit großem Netzteil ganz gut passen könnte. Hierbei handelt es sich ja quasi um eine MM-Phonovorstufe bei der bei einem MC intern zwei breitbandige Übertrager zugeschaltet werden. Was soll ich sagen, das System spielt aus einem Guss in einer Qualität das mir die Spucke weg bleibt. Die weiter oben angesprochenen Denon-Derivate werden alle samt deklassiert.
Einen weiteren, kleinen, Sprung macht der Klang mit einem separaten Übertrager für DL 103 von Auditorium 23. Die Monk ist dann logischer Weise auf MM gestellt.
Dies lässt die Vorfreude auf den bereits bestellten Zardoz Übertrager noch weiter steigern.


Die Zeit bis zum Eintreffen vertreibe ich mir in dem ich mir eine Tonarmbasis aus Eiche (genau wie für den Schick) gebaut habe so das ich meinen Ortofon RMG 309i auf der Verdier montieren kann. Dann das System samt Headshell montiert und eingestellt. Was dann kam habe ich so nicht erwartet.
Die klangliche Steigerung war äußerst deutlich. Vergleichbar wie wenn man in einer Tonabnehmer-Hierachie ein bis zwei Systeme auf steigt. Das unterstreicht die Aussage von Dan Bellity das je schwerer der Arm ist desto besser spielt das System.
Da ein FR 66s mir viel zu viel kostet wären ein EMT 997 oder ein Ikeda 407 noch Arme mit potential.
Eine detailliertere Klang-Beschreibung möchte ich im Moment noch nicht machen, weil ich mir erst den Zardoz Übertrager anhören will.
Nur so viel vorne weg: mein Lyra Titan i sieht jetzt schon verdammt alt aus gegen das Zardoz und für mein ZYX-Ayame an der PH77 von AMR wird es eng!

Grüße, Peter

Bei uns in der Demo ist der Tonabnehmer von Zardoz „Kaliber“ seit drei Wochen zu hören

Montiert am Ortofon RMG 309i auf dem DFA Firebird.

Erste Höreindrücke: Geithain RL 811 K1 Aktivlautsprecher von München High – End 2018 und Taunusstein

Ich stelle hier mal einige Hörermeinungen, aus Foren ein:

München High End 2018

@Siegfried G:

Wie Claus schon schrieb, wir hatten die Geithain RL811K1 letztes Jahr in K1B und diese begeisterte ausnahmslos alle unsere Besucher.
Nun, dieses Jahr wollte einer unserer Tonmeister unbedingt vorne drei gleiche Lautsprecher und da es dzt nur zwei 811K gibt, mussten wir zunächst auf drei 800er ausweichen.
Ich habe mir am Mittwoch abend meine Referenzeinspielung der 4.Mahler unter Haitink im Concertgebow damit angehört und fand den Klang sehr gut, allerdings hatte ich diese Aufnahme aus letztem Jahr noch viel besser in Erinnerung. Am ersten HE-Tag waren dann auch unsere Tonmeister der Meinung die 811K war einfach besser.
Nach Rücksprache mit Herrn Kiesler bot er an, diese am Freitag höchstpersönlich mitzubringen und gleich frühmorgens zu installieren.
Ergebnis: Begeisterung pur bei den Vorführern und natürlich unseren Besuchern am Freitag, Samstag und Sonntag !

Was macht die Ausnahmestellung einer Geithain RL811K1 denn nun aus ?
Habe mir dazu am Freitag abends die 4.Mahler wieder angehört, diesmal mit der Partitur in der Hand, und es zeigte sich wieder einmal, dass dieser Lautsprecher einen bedeutenden Schritt hin zur Live-Aufführung im Konzertsaal darstellt. Selbst PPP-Stellen bleiben klar durchhörbar, verschwimmen nicht in leisen „Gekrummel“, man will nicht sofort lauter drehen.
Crescendis entwicklen sich ohne jegliche Kompression, FFF-Stellen schreien dich nicht an, kein Wunsch leiser zu drehen, alle beteiligten Instrumente bleiben erhalten, können in ihrem Spiel und Beitrag gehört, ja verfolgt werden, fast so, wie man es aus dem Konzertsaal kennt.
Jean-Marie Geijsen führte in seiner Presentation unter anderen diese
Aufnahme von Verdis Otello vor:

Den fulminanten Auftakt dieser Oper stellte die 811K1 so in K1B rein, wie man ihn sonst nur im Opernhaus auf einem sehr guten Platz zu Hören bekommt. Und, ganz zum Unterschied wie das sehr gute, sehr teure Hörner so reproduzieren, du musst nicht exakt im Sweetspot sitzen, die Raumabbildung des Orchesters bleibt auch in einiger Entfernung sehr gut erhalten. Bei Hörnern wandert ja das musikalische Geschehen, bei Entfernung aus dem Sweetspot, sehr schnell in nur einen der beiden Trichter.

Mein Fazit: Die Geithain RL811K1 ist ein Ausnahmelautsprecher und verdient es längst, in Serie produziert zu werden.

Gruss
Sigi

 

@Chris F.

Moin Matthias,

Zitat Zitat von mainhattener Beitrag anzeigen

Hallo Claus,

Du machst mich wieder einmal neugierig. Was macht die 811 mehr oder anders als eine 801 oder gar 800?“

man muss es selbst gehört haben – es ist schwer zu beschreiben. Ich müsste jetzt die üblichen „High End-Floskeln“ bemühen, erspare mir selbige aber lieber und ziehe mich auf den Standpunkt zurück, von dem aus ich immer (gerne und ehrlich) argumentiere – lasst das Produkt für sich selbst sprechen!

Ich hatte ja nun auch schon größere Hornsysteme in meinem Besitzstand, die ähnliche Preisschilder hatten (37k für eine Duo Mezzo) nur mit dem Makel, dass diese Systeme teil-passiv waren und somit nochmal eine Endstufe benötigten. Die Dynamik eines Hornsystems und dessen Lockerheit habe ich bei der 811 vom ersten Takt an wiedergefunden, ohne dass es auch nur im Ansatz den Hauch einer Verfärbung gegeben hätte. Mühelosigkeit, selbst bei gewaltigen Lautstärken ist es, was dieses System besonders auszeichnet. Die immer präsente Durchhörbarkeit auch komplexer Klangstrukturen nötigt einem Respekt ab. Nun, wie viele Firmen trauen sich schon, einen 26er Mitteltöner einzusetzen? Selbiger wird nicht von 3, sondern 4 Hochtönern als Line-Array flankiert.

Klingt alles nach „alles ein bißchen größer“, aber es ist mehr als das, denn hier wurde (bewußt) auf ein zweites Bass-Chassis à la RL800K verzichtet – ich sage: ANHÖREN!

Liebe Grüsse, Chris

@Chris Feickert

So,

ich habe mit mir gerungen, ob ich etwas schreiben soll. Nun, nachdem Claus das schon souverän erledigt hat muss ich sagen, dass ich in meinem Leben schon mit vielen Produkten in Kontakt gekommen bin, die ich interessant fand. Bei Geithain ist das anders. Die Produkte aus diesem Hause sind nicht nur interessant – sie faszinieren. Weshalb? Jedes für sich genommen ist für einen bestimmten Einsatzbereich entwickelt und optimiert worden; immer mit der Maßgabe absolut reproduzier- und vergleichbare Ergebnisse zu produzieren. Und ja, hier handelt es sich um einen Hersteller, der dieses Ziel in nahezu idealer Weise umgesetzt hat.

Es gibt für quasi jeden Geldbeutel etwas aus Geithain – von ganz klein bis eben auch ganz groß. Im direkten Vergleich zu einer 800 empfinde ich die 811 fast schon als Sonderangebot und ja, 30 k€ sind viel Geld. Schaue ich mir aber manch absurde Preisschilder anderer Hochglanzprodukte an, die eben im Schwerpunkt durch ihre bloße Erscheinung zu glänzen vermögen, akustisch aber weit hinter der zu erwartenden Performance hinterherhinken, dann merke ich immer wieder, wie realistisch Produkte aus dem Hause ME eingepreist sind. Empfindet man das persönlich als zu teuer, dann steht einem auch der Kauf anderer Produkte frei – es herrscht kein Kaufzwang! Objektiv betrachtet sind die Produkte aber preiswert, im Sinne von den Preis wert!

@Meik Wippermann

ML 811K1- Eindrücke von der High End 2018

Einen schönen Sonntag allerseits,
ich breche heute ausnahmsweise und einmalig mit meinem Prinzip, mich an keinem Internet-Forum zu beteiligen oder Beiträge für ein solches zu verfassen. Aber die zahlreichen überaus euphorischen Reaktionen, welche die ML 811K1 auf der diesjährigen High End in München bei den vielen Besuchern, vor allem aber auch bei Musikern und Tonmeistern ausgelöst haben, veranlassen mich zu dieser Ausnahme.
Vorzustellen brauche ich mich wahrscheinlich nicht. Die meisten werden mich aus den diversen Veranstaltungen kennen, die Claus Bücher in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten durchgeführt hat. Ich komme immer sehr gerne nach Taunusstein, die familiäre Atmosphäre ist einmalig, der Klang in den verschiedenen Studios – in Stereo wie in Mehrkanal – fantastisch.
Seit Jahren organisiere ich auf der High End einen Raum (K1B, etwa 110 qm), bei dem nicht die Vorführanlage die prominente Rolle hat, sondern die verschiedenen Tonmeister, die anhand ausgewählter Hörbeispiele Einblick in ihren Aufnahmealltag geben. In diesem Jahr waren Bert van der Wolf von Northstar Recording Services (er arbeitet unterwegs mit fünf Geithain RL 906), Jean-Marie Geijsen von Polyhymnia (er arbeitet seit 30 Jahren als Tonmeister und hat in praktisch allen bedeutenden Konzertsälen der Welt aufgenommen) sowie Ronald Prent von den Wisseloord Studios (er ist tontechnisch verantwortlich für Herbert Grönemeyers „Mensch“ und für diverse Alben von Peter Maffay, Udo Lindenberg, den Scorpions, David Garrett, etc.). Alle Tonmeister waren sich schnell darin einig, dass die neue ML 811K1, auch angesichts des bekannt hohen Niveaus der sächsischen Monitore, etwas ganz Besonderes darstellt. Jeder war mit seinen Aufnahmen sofort „zu Hause“.
Chris Feickert hat das Tonmeister-Trio mit seinen analogen Perlen bereichert, das meine ich vor allem in Bezug auf seine Musikauswahl. Seine klanglich außergewöhnlichen wie emotional bewegenden Musikbeispiele haben viele Hörer berührt, das konnte man leicht an den Gesichtern ablesen. Mir ging das auch so. Meinen geliebten Bert Kaempfert habe ich noch nie so gut gehört. Er stand live und in Lebensgröße vor mir.
Apropos live. Mit Till Brönner am Freitag (er erhielt in unserem Raum den Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik) und Wolfgang Katschner von der Berliner Lautten Compagney am Sonntag hatten wir zwei Musiker zu Gast, die so richtig Spaß am Musikhören hatten. Till Brönner sagte, er bekäme beim Hören seiner Trompete (wir haben Tracks aus den Alben „Nightfall“ und „This Summer“ gespielt) über viele Anlagen „stumpfe Zähne“; über diese Anlage allerdings seien seine Zähne besonders scharf. Seine Tonmeister wären mit dem Sound sicher äußerst zufrieden gewesen. Wolfgang Katschner meinte, so gut hätte er seine Aufnahmen (wir spielten Auszüge aus „La Dolce Vita“, „Misterio“ und „Bach without Words“) noch nie gehört. Na, wenn das kein Kompliment ist.


Die ML 811K1 wird uns in den kommenden Jahren in München sicherlich weiterhin begleiten. Jochen Kiesler hat hier, auch und vor allem im Vergleich zur 800K, einen Meilenstein in der Entwicklung von großen Regielautsprechern gesetzt, der seinen bisherigen Kreationen die Krone aufsetzt. Ich kann jedem, der nicht in München dabei sein konnte, wirklich nur empfehlen, sich auf den Weg nach Taunusstein zu machen und sich die 811er in Ruhe anzuhören. Sie werden keinen 911er mehr brauchen …
Ihr/Euer
Meik Wippermann

Taunusstein:

@Matthias D:

Hallo Claus,

vielen Dank, dass Du heute für mich Zeit hattest, war es mir doch heute endlich möglich mich zum ersten Mal mit einem sächsischen Tier auseinandersetzen zu können.

Der erste Anblick war noch geprägt von verschiedenen Aussagen, groß, bullig, sehr edel.

Letzteres kann ich uneingeschränkt bestätigen, das Furnier ist sehr hochwertig und dem Tier angemessen. Von den Abmessungen her erinnert mich das Tier sehr an die Genelec 1238, vor der ich irgendwann auch schon einmal sehr interessiert stand.
Der zweite Eindruck war, hier sind meine 930 und der Basis 14 jeweils in einem Gehäuse.

Als Claus endlich mit einem Musikstück startete, dauerte es exakt 7 Sekunden und ich wusste, was Chris und Sigi mir sagen wollten.

Dieser Lautsprecher ist auch unter den Produkten von Geithain noch einmal etwas Besonderes. Diese Autorität, diese Livehaftigkeit und diese Leichtigkeit gerade in den Höhen ist einfach nur verdammt nah am Original.

Interessant ist auch, dass dieses Tier in diesem Raum bei Claus so aufspielt, also nicht zwangsläufig 50 Quadratmeter oder mehr benötigt.

Ich habe mir trotz relativ knapp bemessener Zeit, eigentlich will man gar nicht aufhören mit dem Tier Musik zu erleben, einen sehr bleibenden Eindruck verschaffen können.
Exemplarisch möchte ich hier das hervorragend aufgenommene Album Credo
https://www.amazon.de/Grimaud-Credo-…8836466&sr=8-1 erwähnen, das angefangen mit den zarten Tönen eines Flügel beginnt und im Fortissimo von Beethovens „Chorfantasie“ und Arvo Pärts „Credo“ endet.
Hier habe ich zum ersten Mal meine mehrkanalige Version dieser SACD nicht vermisst.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich diesen wirklich besonderen Lautsprecher von Claus einmal vorführen zu lassen.

Ach ja, vor dem Tier spielten lediglich ein Apple Macbook, Roon und der RME DAC.

coming soon

      Noch unter Vorbehalt:

Wegen vorrausichtlichen Umstieg auf Geithain RL 811K1 im Kundenauftrag abzugeben:

Geithain ME 200 passiv, der Lautsprecher wurde überprüft und mit neuen Gehäusen versehen, deshalb Zustand neuwertig.

Geithain RL 930K aktiv, Gehäuse Esche schwarz, Alter: fünf Jahre Zustand sehr gut

Geithain RL 901K Gehäuse Kirsche: Alter 20 Jahre, Umbau auf Bassniere 2002, Revison neue Basse, Überprüfung usw. 2013, dem alter entsprechenden Gebrauchsspuren

Geithain RL 901K1, das ist die mit den abgesetzten Endstufen, Gehäuse Farbe wie auf der Geithain Webseite,Alter: 3 einhalb Jahre, Zustand neuwertig.

Geithain RL 801K Gehäuse Esche schwarz, Alter: Dezember 2016, Zustand neuwertig

Geithain ME 800 K Gehäuse Esche schwarz, Alter: Neun Jahre, Zustand absolut neuwertig

genauere Angaben gibt es, wenn ich die Preisvorstellung meiner Kunden habe und wenn das alles Spruchreif und zum Auftrag wird.

„La Potenza Pura“…..“Die pure Kraft“: Geithain RL 811K1 Aktivlautsprecher

Im Mehrkanalraum von Geithain,Merging (Konferenzraum K1B Musik ist Grenzenlos) war sie in München 2017 und auch 2018 auf der High – End zu hören.

 

Jetzt steht sie bei Claus Bücher in Taunusstein: die ML 811k1.

Hier der Link zur Homepage:
http://www.me-geithain.de/index.php/de/ … r/ml-811k1
(Die untere Übernahmefrequenz liegt aber bei 350 Hertz – nicht 550.)

Unser erster Eindruck als wir sie in Taunusstein sahen: Die sind doch noch größer als wir dachten. Im Vergleich zu dem, was klanglich rauskommt, sind sie aber dennoch ziemlich klein. Die Proportionen stimmen. Irgendwie erinnern die 811er von der Form her an alte, große Flaggschiffe aus den siebziger und achtziger Jahren. Wir finde sie optisch sehr gelungen

Hinten gibt es außer den beiden Schaumstoffschlitzen für die Bassniere und dem mächtigen Speakon-Anschluss nichts zu sehen. Das daumendicke Kabel mit den getrennten Zuleitungen für die drei Systeme mündet in die kanalgetrennten beiden Endstufen im Studiorack-Format. Das ist nüchtern, klar, zweckmäßig und durchaus ansehnlich. Die Endstufen mit mehr als 3 KW pro Seite werden im Betrieb nur handwarm.

Nachdem wir unser Messequipment aufgebaut hatten, haben wir mehrere Dutzend Messungen durchgeführt, um die im sogenannten Schaufenster – Raum optimale Aufstellung und Einstellung zu finden. Da die Geithain-Mannen vorerst nicht wollten, dass man den bordeigenen DSP-Prozessor verstellt, haben wir die nötigen kleineren Anpassungen einfach mit dem DSP-Equalizer des RME ADI-2-DAC vorgenommen. Dabei ging es allerdings nur um Feinheiten.

Größere Veränderungen gab es durch das Verschieben der Boxen. Die beste Lösung für diesen Raum sieht nun folgendermaßen aus: LS relativ weit hinten, Basisbreite 3,30 m, Hörabstand 4 m. damit landen wir also bei einem leicht gestreckten Stereodreieck. Die dann noch übrigen kleineren Abstimmungsdefizite erfolgten wie gesagt per DSP. Die Einstellungen gelten natürlich nur für diese eine Position der LS. Der ADI-2-DAC läuft jetzt außerdem über AKKU, um auch dort das Optimum herauszukitzeln.

Nun zum Klang.

Was zuerst auffällt, ist die absolute und kompromisslose Souveränität dieses Lautsprechers. Es genügen wenige Takte, um die Gewissheit zu erlangen, dass alles, was man diesem Lautsprecher vorsetzt, in jeder beliebigen Lautstärke und ohne den Hauch einer Verzerrung, Kompression oder „Zuschnürung“ wiedergegeben wird. Der Klang ist jederzeit bis in abartig hohe Pegel hinein impulsiv, klar, sauber, durchhörbar und völlig stressfrei. Die Höhen bleiben jederzeit klar und mild. Nichts – aber auch gar nichts – sägt, zerrt oder piekt im Ohr! Und der Klang ist vor allem eines: groß und mächtig.

Wir würden sagen: In Räumen ab 30 m2 geht das – und sogar sehr gut.

Mammomann! Was für eine Geithain!
Für unsere Augen und Ohren ist sie das Meisterstück von Joachim Kiesler. Dieser Lautsprecher gehört garantiert zum  „Weltbesten“ im Segment der großen Lautsprechern und von diesen ist er mit Abstand der günstigste!

Also: Auf nach Taunusstein!
Die Reise lohnt!

 

Der FG am Hörplatz: Kleinere Restwelligkeiten im Bass sind noch vorhanden. Sie stören aber nicht weiter.

Noch ein Testbericht vom RME-ADI-2 DAC

 

Der kleine RME wird immer bekannter!!

 

…gibt es hier bei LowBeats:

https://www.lowbeats.de/test-dac-und…rme-adi-2-dac/

Coming Soon: Dr. Feickert Analogue „Volare“ Schallplattenspieler

Welch ein Einstieg! Im München anlässlich der High End, feiert der Einstiegsplattenspieler von Dr.Feickert Analogue seine Weltpremiere!

Er heißt „Volare“. Welch ein schöner Name.

 

Sein Preis in Strukturlack schwarz ab 2490,- VK. Im vierten Quartal 2018 kommt ein Tonarm als Einstiegs-Lösung . Der  Paketpreis beträgt dann ca. 2990,- VK.

Das Laufwerk ist für 9 und 10 Zoll Tonarme konzeptiert!

Der abgebildete Arm ist von AMG und kostet 3600,- EURO VK.

Dieses Laufwerk ist in München in Halle 3 Stand NO 9 zu sehen. Mehr Informationen dazu, von Chris Feickert persönlich auf der Messe.

Hier noch die Zeiten seiner Präsentation.

Presseinformation Nr.5-HIGH END 2018-Vortragsprogramm

Wir sind auf der High End 2018. Deshalb haben wir vom 8. bis 15. Mai in Taunusstein geschlossen

Musikelectronic Geithain & Feickert Analouge auf der HigEnd 2018

Musikelectronic Geithain und DR.Feickert Analouge haben in Halle 3 N09 wieder einen Gemeinschaftsstand. Ich bin wieder für Geithain tätig und zeige unter diesen Bedingungen(Halle), folgendes Setup.

Lautsprecher:

Geithain RL 906 und Basis 11k

Geithain RL 934K Aktivlautsprecher

Geithain RL 921 K

Als Zuspieler: RME – ADI 2 – DAC

Auch werde ich, wie jedes Jahr versuchen, viele Besucher in dem Konferenzraum K1B zu schicken. Dieser Raum gilt seit Jahren, als der Raum in den man eine der „besten Vorführungen“ dieser Messe genießen kann.


Auch dieses Jahr, ist das Rahmenprogramm wieder sehr anspruchsvoll:

Text Presseinfo: High End Society

Messebesucher können seit Jahren im Konferenzraum K1B gegenüber von Halle 1 Musikvorführungen der Extraklasse hören mit einer außergewöhnlichen Anlage erleben. Wer auch bei der Musikauswahl Wert auf Erstklassiges legt, der bekommt Empfehlungen vom unabhängigen Verein Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. und von dessen „Quartett der Kritiker“.

Die Juroren vom Preis der deutschen Schallplattenkritik haben Till Bröner zum Ehrenpreisträger 2018 gekürt. Er wird in München diesen Preis entgegennehmen.

Hier das Programm für 2018:

Presseinformation Nr.6-HIGH END 2018-Quartett der Kritiker-1

HighEnd2018_Demo_System

High End 2018 K1B – Schedule (final)

Presseinformation Nr.5-HIGH END 2018-Vortragsprogramm

 

Testbericht ADI-2-DAC aus dem Studio – Magazin

Mittlerweile stehen mehrere Testberichte zum ADI-2-DAC auf der rme-Homepage.

Besonders ausführlich ist der aus dem Studio-Magazin:
(oberer Test in der linken Spalte auf der Seite. Kompletten Test als pdf anklicken!)

vorab 2 Zitate daraus:

„Der ADI-2 DAC zeigt sich ohne Einschränkung als Referenzgerät“

„Man will damit vielleicht auch zeigen, dass sich ein Gerät auf dem Boden fundierter Entwicklungsarbeit bewegen kann,
ohne esoterische Pseudo-Argumente anführen zu müssen“

http://www.rme-audio.de/products/adi_2-dac.php

 

 

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