Neues von RME: ADI-2 Pro FS R BLACK EDITION


High-Performance 768 kHz 2-Kanal ADAT.SPDIF.AES/EBU AD/DA Wandler

der Pro erhält ein grosses Update, er ist schwarz, Fernbedienbar und arbeitet mit dem neuesten AK4493 Wandler
Der UVP beträgt 1799 Euro

Auf der diesjährigen Winter NAMM Show 2020 (16. bis 19. Januar 2020) in Anaheim, Kalifornien, präsentiert RME den neuen ADI-2 Pro FS R Black Edition, eine Produktvariante des High-End AD/DA Referenz-Konverters ADI-2 Pro FS in schwarzer Farbausführung, die neben optimierten technischen Werten unter anderem mit einer umfassenden Infrarot- Remote-Unterstützung punktet. Letztere macht den ADI-2 Pro FS R Black Edition insbesondere für audiophile Hi-Fi- Anwender interessant, die den Konverter als zentrale Signalschnittstelle für den perfekten Musik- und Filmklang einsetzen.
Der ADI-2 Pro FS Black Edition ist einer der flexibelsten Konverter auf dem Markt und vereint mehrere Geräte in einem: Einen High-End AD/DA Konverter mit SteadyClock FS Femto-Clock in professioneller Studioqualität, einen zweifachen Kopfhörerverstärker, einen Multi-Formatkonverter (AES, SPDIF, ADAT) mit Abhörfunktion, einen DSD Aufnahme- und Wiedergabe-Wandler sowie ein AD/DA Frontend für Audio-Messungen, Mastering- und Hi-Fi-Anwendungen mit bis zu 768 kHz Samplefrequenz.
Nochmals verbesserte Messwerte
Mit dem AK4493 verfügt der ADI-2 Pro FS Black Edition über den DAC-Chip des RME ADI-2 DAC, der bei der Digital- Analog-Wandlung für eine deutliche Reduzierung des Klirrfaktors und einen um 3 dB höheren Signal-Rausch-Abstand sorgt. RMEs einmalige Schaltungsauslegung sorgt außerdem für 2,5 dB analoge Pegelreserve, sowie digitalen Headroom bis +4 dBFS, so dass auch hohe Intersample Peaks keine hörbaren Verzerrungen erzeugen.
Komfortable Fernsteuerung
Wie der ADI-2 DAC, lässt sich nun auch der ADI-2 Pro FS Black Edition umfassend via Infrarot fernsteuern. Im Lieferumfang befindet sich RMEs neue Multi-Remote-Control, perfekt zugeschnitten auf die Funktionen von DAC und Pro. Sie besitzt neben Tasten für Standby, Lautstärke, Stummschaltung, Balance, Bass/Treble, Eingangsauswahl und mehr auch sieben programmierbare Tasten, für einen flexiblen Zugriff auf 52 verschiedene Funktionen und Befehle. Aber auch Fern- bedienungen der Logitech Harmony Serie, sowie spezielle, programmierbare Infrarotgeber können verwendet werden.

Electrocompaniet in Taunusstein


Seit 1973 ist die norwegische Audiomanufaktur Electrocompaniet (EC) mittlerweile am Markt und hat sich in den fast fünf Jahrzehnten ihres Bestehens einen international ausgezeichneten Ruf erworben. Unzählige Testberichte weltweit bestätigen dies.

So ausgewogen und musikalisch spielen nur ganz wenige Transistorverstärker, ganz egal in welcher Preisklasse. Vom brandneuen kleinen Vollverstärker ECI 80D für rund 2.500 Euro bis hin zur großen Verstärkerkombi EC 4.8/AW 250R (bzw. AW 600) ist ein Familienklang unüberhörbar. Wem analytische, hochauflösende Musikwiedergabe besonders wichtig ist, findet anderswo möglicherweise geeignetere Spielpartner. EC zielt auf die ganzheitliche Musikwiedergabe ab. Atmosphäre und musikalischer Fluss, natürliche Klangfarben und Ruhe im Klangbild zeichnen diese Ausnahmeverstärker besonders aus. Selbstredend können die Norweger auch zupacken und dynamisch hinlangen, falls dies erforderlich ist. Das meistverkaufte Pop-Album aller Zeiten, „Thriller“ von Michael Jackson, hat Tonmeister Bruce Swedien über EC Verstärker abgemischt. In diversen renommierten Tonstudios und den Hörräumen bekannter Lautsprecherhersteller sind Verstärker von EC im Einsatz.

Ich hatte bereits vor 30 Jahren Kontakt mit EC, die Produkte im Laufe der Zeit aber irgendwie aus den Augen verloren. Das ist bedauerlich, aber besser spät als nie. Ab sofort sind einige der aktuell besonders interessanten Produkte von EC in meinem Studio vorführbereit. Zusammen mit den einzigartigen Lautsprechern der finnischen Gradient Labs und Musikelectronic Geithain erwartet Sie ein unvergessliches Musikerlebnis inTaunusstein.

Hierzu meine herzliche Einladung!

Wir sind hms – Stützpunkthändler


Das Thema Kabel und Stromversorgung hatte ich für mich irgendwie ad acta gelegt. Denn die meisten Musikliebhaber schütteln zu Recht den Kopf über die Preisentwicklung am Kabelmarkt. Wir wundern uns nur allzu oft über absurde Theorien und echtes Voodoo an Stelle von handfesten, physikalisch und technisch nachvollziehbaren Lösungen.

Aber es gibt ja für alles eine richtige Zeit. Und so kreuzten die Produkte von Hans Manfred Strassner (HMS) gerade noch rechtzeitig meinen Weg. Was für eine Begegnung. Viele relevante Parameter bei der Stromversorgung der gesamten Anlage und bei der Verbindung ihrer einzelnen Komponenten habe ich durch die Erläuterungen von Hans Strassner erstmals in ihrer Bedeutung so richtig verstanden.

In den vergangenen Monaten habe ich diverse Hörversuche unternommen und bin von den Produkten der Leverkusener Manufaktur absolut begeistert. Ganz gleich in welcher Preisklasse man investiert, sämtliche Lösungen von HMS bringen einen nachvollziehbaren Schritt nach vorn. Und zwar immer in dieselbe Richtung, mehr Musik und weniger Hifi.

Hans Strassner kommt aus der Messtechnik, geht beim Fraunhofer Institut ein und aus. Alles was er tut, hat eine wissenschaftliche Basis. Wer jetzt vermutet, seine Kabel klängen „technisch“, befindet sich aber in einem gewaltigen Irrtum. Auf einem so hohen musikalischen Niveau hat bei mir bislang noch kein anderer Kabelverbinder gespielt. Die Produkte von HMS haben für mich inzwischen Komponentenstatus. Ich kann beim Musikhören nicht mehr auf sie verzichten.

Kommen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst!

Die Geschichte der Gradient Lautsprecher aus Finnland

Wo alles begann

Jorma Salmi, der Gründer von Gradient, arbeitete früher für  Nokia und eine große finnische Firma namens Lohja Corporation Electronics. Ihm wurde die Verantwortung für die Leitung des Akustiklabors des Unternehmens übertragen, und in dieser Eigenschaft entwarf Salmi im Laufe der Jahre einige sehr fortschrittliche Lautsprecher.

Später beauftragte er Anders Weckström, sich ihm im Labor anzuschließen, und gemeinsam begannen sie Untersuchungen durchzuführen, wie ein Lautsprecher mit dem Hörraum interagiert. So präsentierten sie 1982 auf der 71. AES Convention in Montreux ein Paper „Listening Room influence on lautsaker sound quality and ways to minimizing it“. In der Arbeit zeigten sie, dass sich fast jeder Lautsprecher von angemessener Qualität in einem Schalltoten Raum überraschend gut verhält und dass die Unterschiede ins Spiel kommen, wenn die Lautsprecher in einem normalen Hörraum gezogen werden. Die Fortschritte bei der Lautsprecherentwicklung seit den 1950er Jahren hätten ihrer Meinung nach nicht zu einer bemerkenswerten Verbesserung des Hörvermögens geführt, da der Einfluss des Hörraums weitgehend vernachlässigt wurde.

Nach einigen Jahren Arbeit an diesem Thema war Jorma Salmi zuversichtlich genug, zusammen mit den beiden Associates Jouko Alanko und Mikko Paloranta eine eigene Lautsprecherfirma – Gradient – zu gründen. Das Jahr war 1984. Die Idee war es, Lautsprecher für normale Hörräume zu entwickeln und herzustellen, indem man die Interaktion zwischen Lautsprecher und Raum steuert.

Jorma Salmi arbeitet im ersten Gradient Büro in Järvenpää.
1984, erste Sprecher der Sibelius-Akademie

Zur gleichen Zeit, als die ersten Gradienten-Modelle hergestellt wurden, suchte die finnische Musikuniversität Sibelius Akademie für ihre neuen Räumlichkeiten nach hochwertigen Lautsprechern. Die Sibelius-Akademie bestellte zahlreiche Gradienten-Modelle in ihre Klassenzimmer und größeren Hallen und wurde so zum ersten Kunden von Gradient. Der Auftrag beschäftigte die Jungunternehmer in den ersten Jahren. Später haben sich viele bekannte Musiker für Gradient-Sprecher entschieden, wie der führende finnische Dirigent Jukka-Pekka Saraste und der Komponist Paavo Heininen.

Der finnische Komponist Paavo Heininen mit seinem Gradient 2.3. (Foto: Seppo Louhi)

1989, Form folgt der Funktion

Schon bald in den ersten Jahren des Unternehmens erkannte das Gradienten-Team die Bedeutung des Industriedesigns für Produkte wie Lautsprecher. Glücklicherweise kannte Jorma den Industriedesigner Jukka Vaajakallio aus der Vergangenheit, als beide für die Lohja Corporation arbeiteten. Jukka war in Finnland schon damals in seinem Beruf bekannt. Eines der Designs von Jukka für Gradient war der Gradient 1.3 Lautsprecher. Akustisch wurde es von Jorma entworfen, der das akustische Design immer vor die Aussichten stellte. Der Referent wurde mit zahlreichen Designpreisen ausgezeichnet und war in Sammlungen von Museen für Industriekunst in Helsinki und Tokio vertreten. Es wurde in vielen europäischen Ländern in den Kollektionen des finnischen Industriedesigns ausgestellt. Gradient 1.3 war auch das erste Exportmodell von Gradient. Es erhielt weltweit große Kritiken in Zeitschriften wie The Absolute Sound und wurde 1992 auf dem Cover des Stereo Review’s Buyers‘ Guide veröffentlicht.

Gleichzeitig mit der Ein-Punkt-Serie fertigte Gradient ein größeres Modell mit viermal größerem Bassgehäuse aus furnierter finnischer Birke. Diese Gradient 2.0/2.1/2.2/2.2/2.3 & 3.0 Serie wurde ausschließlich in Finnland verkauft.

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Iconic Gradient 1.3 war das erste Exportmodell von Gradient.

1991, der globale Export rettet das Unternehmen.

Jorma Salmi lernte Quad’s Gründer Peter Walker und seinen Sohn Ross auf den Kongressen der AES (Audio Engineering Society) kennen. Jorma hatte bereits einige Ideen für den Bau eines Dipol-Subwoofers für die Quad ESL-Lautsprecher entworfen, und durch die Zusammenarbeit wurde das Projekt realisiert. Das erste Modell war Gradient SW-63, das als Ständer für den berühmten ESL-63 diente. Quad ESL-63 – Gradient SW-63 Subwoofer-Kombination gilt immer noch als einer der besten Lautsprecher, die je entwickelt wurden. 1992 folgte der Gradient SW-57, der ebenfalls eine offene Dipol-Schallwandkonstruktion war. Beide Produkte wurden von Quad akzeptiert und sofort weltweit verkauft. Die Zusammenarbeit mit Quad ermöglichte auch den weltweiten Export für andere Gradient Produkte. Das war in einer Zeit, in der die Wirtschaftskrise den Absatz auf dem finnischen Heimatmarkt stark beeinflusste, äußerst wichtig.

Jorma Salmi und Anders Weckström mit Herrn Peter Walker, Gründer von Quad Electroacoustics (rechts).

1994, die Revolution

Nach weiteren Forschungen zur Raum-Lautsprecher-Interaktion entwickelte das Unternehmen 1993 das Konzept eines „idealen Lautsprechers“. Das neue Produkt namens Gradient Revolution kombinierte einen drehbaren Dipol-Bassabschnitt mit einem mittleren und hohen Nierenbereich. Eine aktive Version der Revolution wurde 1999 eingeführt. Dieser revolutionäre Lautsprecher wurde von den führenden Fachzeitschriften mehrfach ausgezeichnet. Zum Beispiel den „Golden Ear Award“ von The Absolute Sound. Die vierte Modellversion der Revolution befindet sich noch heute in der Produktion.

Gradientenrevolution Mark III.

1999, der erste kompakte koaxiale Lautsprecher

Für die steigende Nachfrage von Lautsprechern für Mehrkanalsysteme sowie für kleinere Hörräume hat Gradient ein Gradienten-Präludium eingeführt. Die von Gradient und SEAS (Norwegen) entwickelte Koaxial-Treiber-Technologie ermöglichte es, einen kleinen 2-Wege-Lautsprecher von höchster Qualität herzustellen.

Gradient Prelude war ein großer Erfolg, eines der meistverkauften Produkte in der Geschichte von Gradient. Später wurden ähnliche Konstruktionsprinzipien beispielsweise in den Modellen Gradient Lauri, Gradient Laura und Gradient Five verwendet.

Gradient Laura wurde 2008 eingeführt.

2007, Helsinki 1,5

Im Jahr 2007 erlebte die Audiowelt einen der außergewöhnlichsten Lautsprecher, die je entwickelt wurden. Das Modell war Gradient Helsinki 1.5. Es hatte keine Box und schaffte es dennoch, nach den besten akustischen Prinzipien zu klingen, die Gradient von Anfang an geleitet haben. Gradient Helsinki 1.5 hat viele begeisterte Kritiken und auch den Golden Ear Award vom The Absolute SoundMagazin erhalten.

 

2011, die nächste Generation

Ende 2010 wurde Jormas Sohn Atte Salmi Eigentümer des Unternehmens und begann 2012 als Geschäftsführer von Gradient.

Im Jahr 2012 brachte Gradient den kompakten Gradient 5.0 auf den Markt, zwei Jahre später den Gradient 6.0 und den Gradient Five im Jahr 2016.

Gradient 6.0 auf der Mailänder Designwoche 2016.

 

(Foto: Arpa Industriale S.p.A.)
2017, Steigung 1.4

Als Gradient den ersten Lautsprecher, Gradient 1.0, entwarf und baute, hatten sie keine Ahnung, wie stark und unvergänglich das Symbol für das Unternehmen sein würde. Ein Produkt, das all die Jahre der Zeit standgehalten hat. Um die legendäre 1.-Linie fortzusetzen, startet Gradient den neuen Gradient 1.4 als Teil eines Programms zum hundertsten Jahrestag der Unabhängigkeit Finnlands.

2019, Gradient 1.4 „Aki“

Erster deutschsprachiger Testbericht Gradient „Aki“ Hörerlebnis 109

Erster deutschsprachiger Testbericht „Aki“

In der aktuellen Hörerlebnis Ausgabe 109 ist der erste Testbericht über den Aki erschien.

Hier der Test zum nachlesen.

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Und dass die 1.4 mehr als einen Geheimtipp
darstellt, dürfte eigentlich seit der letztjährigen
Audio Video Show in Warschau klar sein.
Diese Messe hat sich inzwischen zur zweit-
größten Veranstaltung der Branche nach der
High End in München gemausert. Und dort
hat dieser Lautsprecher das Prädikat Best
Sound of the Show erworben. Wen wundert’s

Zitat: Meik Wippermann

Viel Spass beim lesen

Claus Bücher

Ps: Wir haben den Aki immer vorführbereit!

Angehängte Dateien Angehängte Dateien

RME ADI-2 Pro zum Sonderpreis

RME ADI-2 Pro FS gibt es zum Sonderpreis, eine gute Gelegenheit diesen zum Schnäppchenpreis von 1249 € zu ergattern
 

Über den ADI-2 Pro braucht man nicht viel sagen, dieses ist und bleibt ein Ausnahmegerät.

Der alte UVP betrug 1599 €

 

 

Wer jetzt nicht zugreift ist selber schuld.

Gradient „Helsinki 1,5“

Hier eine Installation mit der Gradient „Helsinki“ , bei einem Freund von mir. Er hat noch einen separaten Hörraum in dem demnächts die Gradient aktive Revolution spielen und seine alte große Anlage ablösen wird. Über Jahrzehnte spielten in seinem Wohnzimmer (ca. 60m²) einige sehr große Anlagen. Noch nie hatte er in diesen akustisch unbehandelten Raum so ein Ergebnis wie mit der Helsinki hinbekommen.
Hier ist die vorläufige Endversion mit Helsinki 1.5, Sony STR DV 1080, den RME DAC-2 und Intona USB
Verkabelung und der Helsinki. Die Helsinki bekommt er demnächst in weiß.

Das ist sehr gelungen und sieht sehr aufgeräumt aus.

Sommerfest 2019 „Alte Liebe rostet nicht“ 28. bis 29. Juni 2019

 

CBA VERANSTALTET UNTER DEM MOTTO

„Alte Liebe rostet nicht.“

das diesjährige Sommerfest 2019

Freitag: 28.6.2019

Samstag, 29.6..2019

Sonntag, 30.6.2019

Mitwirkende:

Thomas Michael Rudolph (TMR)

DAN Bellity (DB-Systems, La Rosita)

Chris Feickert (Dr.Feickert Analogue).

Max Schmaus (Schmaus Sound)

Sowie Claus Bücher und sein Team.

Das diesjährige Motto kommt nicht von ungefähr, es geht mir um langjährige gewachsene Freundschaften, Erleben und gemeinsames arbeiten.

Mein Ehrengast ist im diesem Jahr Thomas Michael Rudolph oder kurz TMR. Der Thomas und ich kennen und schätzen uns seit mehr als vierzig Jahren!

Bildquelle: Das Ohr Mai 1985, Ausgabe Nr. 7

Und Dr. Chris Feickert kennt Thomas auch schon über Jahrzehnte

„Ich krame in meinen Erinnerungen und komme zu dem Schluss, dass es 1980 und ich 16 Lenze alt gewesen sein muss. Der Erstkontakt war über die Rudolph & Braun Primus, die damals im HiFi Studio Silomon stand und an der war zumindest im Hochton der ebenfalls legendäre Otto Braun beteiligt. Kurze Zeit später kam die „Standard“, ein für nicht nur damals faszinierender Lautsprecher, der dann zu einem späteren Zeitpunkt auf bei mir Einzug halten sollte.

Und ja, damals lernten wir uns kennen, aber die Wege kreuzten sich erst wieder, als ich mich dazu durchrang, selbst in der Audio-Branche aktiv zu werden und es muss um 2008 herum gewesen sein, dass ich Thomas in Berlin besucht hatte – daran erinnere ich mich noch sehr gerne!

Liebe Grüße und bis zum Sommerfest, Chris“

Deshalb bekommen die beiden mein blaues Studio und TMR präsentiert in diesen seinen neuen Lautsprecher die TMR Monolith 2

Chris Feickert

Übernimmt im blauen Studio wie immer den analogen Part. Als Quelle dient ihn seine neue Phonovorstufe, die auch mit großem Erfolg auf der High End 2019 lief.

TMR wird seinen Lautsprecher Monolith2 und seine Ramses Kabel präsentieren und mit seiner privaten digitalen Kette vorführen.

„Ich werde natürlich u. a. auch mit meinen TMR Ramses – Kabeln vorführen.
Ist zwar nichts Neues (habe ich vor 20 Jahren auf den Markt gebracht), sind aber m. E. so aktuell wie eh und je.
Zumal sie einige Eigenschaften haben, die sich gerade heute als wertvoll erwiesen haben, u. a. z. B. die Unmöglichkeit der HF-Weiterleitung.
Wer diese Kabelfamilie kostenlos und unverbindlich mal vorher bei sich zu Hause testen möchte (Claus und ich werden fürs Sommerfest Sonderkonditionen anbieten), kann zu testende Kabel einfach bei per PN bei mir anfordern.
Gruß
Thomas“

Dan Bellity

Auch der Dan nimmt den weiten Weg aus Grasse wieder auf sich.

Er wird sämtliche neuen Geräte der Gamma Serie dabei haben und erläutern. Auch werden die Umbauten der alten Geräte auf Gamma HD besprochen. Es wird auch ein Umbau für die Beta HD zu hören sein. Die Kosten des Updates gebe ich noch bekannt.Dan Bellity wird im Wechsel mit mir die große Anlage vorführen. Auch nimmt Dan Sie mit auf eine musikalische Reise durch Frankreichs Musik.

Ich werde an diesem Wochenende an meiner großen Anlage, immer mal einen Vergleichstest mit den Turmalin Steckern von TMR durchführen.
Diesen Vergleich biete ich an, da dieses Zubehör sofort hörbar ist, auch für ungeübte!!

Max Schmaus

Auf der High End 2019 hat er den AudioNet Raum akustisch aufbereitet und bei mir in Taunusstein meinen Raum mit seinen Maßnahmen ergänzt. Das Ergebnis ist überragend geworden.

Max ist Musiker und ein junger ehrgeiziger Akustiker, anlässlich des Sommerfestes wird er, im Wechsel zwei Vorträge halten und auch bei Fragen zu Verfügung stehen.

Im ersten wird er zwei Dinge erklären:

Raumakustische Probleme in kleinen bis mittelgroßen Räumen
Raumakustische Lösungen durch Schmaus-Sound Akustiksysteme
Dabei wird immer ein kurzes Kapitel von einem Musikstück abgelöst werden.

Im zweiten Vortrag wird er nur Musik vorführen und etwas zum Interpreten sagen.
Max Vorträge sind wirklich erfrischend, ganz große Klasse!

www.schmaus-sound.de

 

Wann?

Freitag: 28.6.2019 Aufbau und an chillen 16 Uhr bis 21 Uhr

Samstag, 29.6.2019 das Sommerfest 10 Uhr bis 17 Uhr anschließend

Openend: Grillen, Musikhören, Reden + Spaß haben.

Sonntag, 30.6.2019 kleiner Frühschoppen und ausklingen. 11 Uhr bis 14 Uhr

Wo?

Claus Bücher Hi-Fi Studios

Aarstraße 114

65232 Taunusstein

 

Da der Claus in die

2. Bundesliga aufsteigen will, ist am Freitag, das Ladenlokal in Taunusstein, zwecks Vorbereitung auf das Spiel,ab 16 Uhr 30 geschlossen.

 

Wir sind auf der High End 2019

Einladung zur High End 2019

Liebe Kunden,

alle Jahre wieder….

So findet auch in diesem Jahr, vom 09.05.201912.05.2019, die internationale Show, rund um gutes Musikhören, statt.

Wie jedes Jahr, bin ich der Repräsentant der Lautsprecher Firma Musikelecktronic Geithain in München. Aus diesen Grunde ist das Ladenlokal in Taunusstein in der Zeit vom 7.05.2019 bis 14.05.2019 geschlossen.

Wir laden Sie ganz herzlich ein, uns in Halle 3,LO9 am Gemeinschaftsstand (Dr.Feickert Analouge,Trikon,Dynavector und ME-Geithain) zu besuchen.

Von vielen wieder sehnsüchtig erwartet, finden auch dieses Jahr wieder Musik-Vorführungen der absoluten Extraklasse im Konferenzraum K1B gegenüber Halle 1 statt.

Meik Wippermann führt wie immer durch das Programm. Seine exzellent moderierten Vorführungen sind wie immer ein Highlight der HIGH END.

Seit Jahren bewährt sich in diesen Raum die enge Kooperation zwischen den Studio Profis aus Geithain, den Digitalspezialisten von Merging Technologies aus der Schweiz und den Kabelspezialisten HMS.

Dr. Christian Feickert übernimmt, wie immer den anlogen Part und Reinhard Weidinger von der Hörzone sorgt in bewährter Manier zusammen mit seinen Vertriebspartner artnovium aus Portugal für die exzellente Raumakustik.

Es wird Musik aus allen Stilrichtungen und in allen Formaten wird zu Gehör gebracht. Die internationalen renommierten Tonmeister Jean Marie-Geijsen(Polyhymina) und Bert van der Wolf (Northstar Recording) präsentieren die aktuellen Ergebnisse ihrer Arbeit.

Ein weiterer Höhepunkt ist der Preis der Kritiker, der Jury der deutschen Schallplattenkritik e.v

Am 10. Mai wird in unseren Raum K1B von 14:00 bis 16:00 die Münchner Musikproduzentin Eva Mair-Holmes sowie den Musiker und Grafikdesigner Klaus Voormann zu Ehrenpreisträger 2019 gekürt. Anschließend steht Klaus Vorrmann noch für eine Signierstunde vor den Raum K1B zur Verfügung. Also die Beatles Revolver mitbringen und losgeht es.

Am Samstagnachmittag ist der Hornist und Echopreisträger Felix Klieser unser Gast. Im Gepäck hat er sein neues Album mit sämtlichen Horn Konzerten von Mozart, natürlich auch auf Vinyl.

Eine einmalige Hörerfahrung seien Sie dabei!

Mit audiophilen Grüßen

Claus Bücher

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