Die neueste Version Rosita Engine 1.1 ist fertig!

Rosita Engine 1.1

The new version of Rosita Engine is ready.

Dear All,

first of all, thank you for your patience and for the valuable assistance that your messages brought to us. We cannot answer to all, but we highly consider all your comments.

Now, automatic upgrade.

It is not easy to launch an application when Apple changes its operating system…

It is for this reason that we have made many updates lately.

Starting with « Rosita Engine 1.1 », updates will be, directly, done from our application.

The 1.1 version is therefore the last update you will need to do manually.

We have also resolved some buggs.

Music start-up latency.

Music start-up latency is now fixed. It will remain constant regardless of the given orders.
(3 to 6 s)

This delay is normal, as with any engine treatment, few seconds are useful to analyse and process information. We will continue to work to reduce this start-up latency as much as possible.

This new version of « Rosita Engine » has, also, been improved in many domains, Flow, Musicality and Precision. We are waiting for your comment 😉

Please download Rosita Engine 1.1 and… Enjoy your Music !

Dan Bellity & La Rosita Team

Furman AC 210 Netzfiler

Seit einiger Zeit bieten wir den Furman AC 210 Netzfilter an.

Wer ist Furman?

Seit 30 Jahren die No.1 im Powermanagement
FURMAN ist seit 30 Jahren spezialisiert auf Strommanagement und weltweit die Nummer 1 auf diesem Sektor im Bühnenbereich. Jim Furman war einer der verantwortlichen Tontechniker der US-Country-Rock Band „The Grateful Dead“ und maßgeblich an der Produktion Ihres legendären Livealbums „Europe `72“ beteiligt. Heute gibt es kaum ein Konzert ohne FURMAN. Die gesamte Erfahrung und bewährte Technik wurde nun genutzt um Produkte speziell für den Musik- und Heimkinofan zu entwickeln. Insbesondere die Einstiegsdroge AC-210A e dürfte vom Preisleistungsverhältnis absolut einmalig auf dem Markt sein. Für nur 198,- erhält der Kunde einen kompletten Blitzschutz, verbesserte Bild- und Tonualität, sowie eine höhere Lebensdauer der angeschlossenen Geräte. Insbesondere wenn es sich um Schaltnetzteile oder Beamer(-lampen) handelt!

Wissenswertes zu Netzfiltern
 
Sauberer Netzstrom ist wichtig für eine saubere Musikwiedergabe. 
 
Leider ist der Strom aus der Steckdose heute nahezu immer durch mehr oder weniger starke Störkomponenten verschmutzt. 
Netzfilter helfen den Strom zu säubern und so der Musikanlage bestmögliche Voraussetzungen für eine wohlklingende Musikwiedergabe bereitzustellen. Wenn alles stimmt, klingt es klarer, kontrast- und detailreicher und entspannter. Die Musik entsteht vor einem „schwarzen“ Hintergrund der Stille, was sie unmittelbarer erfahrbar macht.
 
Netzfilter müssen nicht groß sein. Die Wirksamkeit ist wichtig. 
 
Beste Erfahrungen haben wir mit dem kleinsten Modell der im Profi-Bereich angesiedelten amerikanischen Firma Furman gemacht, das zusätzlich auch noch über einen sehr wirksamen Schutz gegen Blitzeinschläge in der Nähe verfügt.
Der Furman Power Conditioner AC 210 AE ist nur so groß wie ein Buch und verfügt nur über zwei Steckplätze, die – wegen der geringen Maße auch nicht als Schuko-, sondern als Kaltgerätestecker ausgeführt sind. 
Das Anschlusskabel zum Endgerät (DAC, CD-Playeer o.Ä.) muss also entweder mit einem „männlichen“ Kaltgerätestecker versehen sein oder mit einem kurzen Adapter angeschlossen werden.
 
Die geringe Anzahl der Steckdosen am Furman ist nach unserer Erfahrung kein Nachteil – im Gegenteil.
 
Zahlreiche Kundenfeedbacks bestätigen die Erfahrung, dass es klanglich sehr viel besser ist, jedem einzelnen Endgerät einen eigenen Furman 210 zu spendieren. In Anbetracht des sehr moderaten Preises von rund 200 Euro pro Stück liegt man in der Summe für mehrere Geräte immer noch unter dem Preis, den Furman und andere Hersteller für Geräte mit mehreren Steckplätzen aufrufen.
 
Beim Einsatz von Netzfiltern ist noch ein weiterer Aspekt wichtig, der oft nicht berücksichtigt wird:
 
Netzfilter wirken in beide Richtungen! Wenn vor einen CD-Spieler, DAC oder Verstärker ein Netzfilter geschaltet wird, hält er zwar Störungen aus dem Stromnetz vom Endgerät fern, verhindert gleichzeitig aber auch, dass das angeschlossene Gerät seinen eigenerzeugten „Schmutz“ – und das machen alle Geräte! – ins Netz abgeben kann. Die Störungen prallen quasi am Filter ab und werden ins Gerät zurückgeworfen, wo sie dann schädlich auf den Klang wirken können.
 
Abhilfe schaffen spezielle Kaltgerätekabel mit Ferrit-Ummantelung. 
In diesen Kabeln sind die eigenerzeugten hochfrequenten Störkomponenten aus dem Hifi-Gerät gezwungen, auf der Strecke zurück zum Filter die Ferritummantelung des Kabels im Rhythmus ihrer hohen Frequenz permanent umzupolen.
Das kostet Energie und lässt diese Störungen totlaufen.
 
Bestens geeignet für diese Aufgabe sind die hervorragenden und im Vergleich zu anderen Produkten preiswerten Netzkabel der renommierten Firma tmr in Berlin. Für den Einsatz an einem Furman werden sie ab Werk mit den passenden Steckern versehen.
Wer also Netzfilter in seine Anlage integrieren möchte, sollte die passenden Kabel nicht vergessen. 
In der Summe sind die erzielbaren Klangverbesserungen es allemal wert.
 
Bei uns gibt es beides im Paket – und mit Kabellängen nach Wunsch des Kunden.

Hier der Bericht meines Kunden und Freundes Rainer in einen Forum:

Nachdem ich mich in den vergangenen Jahren vornehmlich mit Raumakustik beschäftigt habe und meinen Hörraum so weit wie möglich optimieren konnte,
wollte ich mir noch einmal das Thema Stromversorgung vornehmen.

Vor vielen Jahren habe ich mir schon eine gesonderte Leitung mit eigener Schmelzsicherung für die Anlage gelegt.
Mit Störungen wie Knacken oder Brummen hatte ich nie zu kämpfen.
Trotzdem wollte ich wissen, ob da noch etwas geht.

Voodoo kommt mir dabei nicht ins Haus. Darum habe ich mich für ein Produkt aus der Profiszene entschieden, von dem ich Gutes las und das im Vergleich
zu „Hifi“-Geräten geradezu spottbillig ist. Das Gerät heißt Furman AC-210 A E, ist in etwa so groß wie ein dickes Buch und
kostet z.B. bei Claus BücherHifi Studios schlanke 199,- Euro. Das Gerät reinigt und schützt zugleich, wobei allein der letzte Aspekt die Anschaffung lohnen würde.
Das Innenleben sieht sehr solide aus, ohne dass ich zum Schaltungsaufbau etwas sagen könnte.

Das sehr stabil wirkende Kästchen verträgt 10 Ampere, was für meine gesamte Anlage nicht ganz reicht.
Darum habe ich mir zunächst eines für die Kleinsignalfraktion bestellt – sprich: La Rosita Streamer und Vorstufe.

Etwas ungewohnt sind die Ausgangsbuchsen, für die es aber kurze Adapter auf Schuko gibt. Damit kann man die eigenen Stromkabel behalten. Die Installation ist unproblematisch.

Nach der Einbindung des Furman AC-210 A E habe ich natürlich gelauscht, ob sich da irgendwas tut.
Ich kann bisher nur soviel sagen: Ja, da bleibe ich dran. Das Ding bleibt drin – nicht nur unter Schutzaspekten.
Ich habe sogar noch zwei weitere bestellt, die dann jeweils einen Sub und eine 901k bedienen werden.
Ich werde weiter berichten.

Seit gestern kümmern sich nun insgesamt drei Furman AC-210 A E um die Stromversorgung meiner Anlage:

Nr. 1 ist – wie beschrieben – mit der KLeinsignalabteilung verbunden. An den beiden Steckdosen hängen also La Rosita Streamer und Vorverstärker.
Nr. 2 bedient den linken Kanal (Subwoofer Basis 14k plus 901k).
Nr. 3 ist für den rechten Kanal (Subwoofer Basis 14k plus 901k).
Bei der Gelegenheit habe ich die Phasenlage aller sechs angeschlossenen Komponenten geprüft.
Offensichtlich wirkt die Zufuhr gesäuberten Netzstroms durch die Furmans positiv.
Der Klang kommt mir noch etwas klarer und energiegeladener vor.
Zudem sind meine Geräte nun auch gegen Spannungsspitzen aus dem Netz wirksam geschützt.

Rainers Fazit:

So!
Fenster auf und weit rausgelehnt!
Mit den 3 Power Conditionern AC-210 A E von Furman klingt es eindeutig besser!
Der Klang ist noch klarer, reiner, stressfreier und natürlicher als er ohnehin schon war. Binnenstrukturen vor allem im Bass dröseln sich noch mehr auf.
Wichtig außerdem: Es gibt keinerlei Dynamikbremsen o.Ä. – im Gegenteil!
Das ist schwer zu beschreiben, aber für mich völlig klar.
„Nachgehört“ habe ich dem Phänomen mit zahlreichen Titeln unterschiedlicher Gattung und Besetzung: Stimmen, Soloinstrument, Klavier, großes Orchester, Streichquartett, Jazz-Trio….
Überall dasselbe!

Nie mehr ohne Furman!
In Anbetracht der überschaubaren Investition eine dicke, fette, pralle Empfehlung!
Gruß!
Rainer

Diese Schilderung von Rainer hat mich sehr neugierig gemacht und wir haben im Dezember drei Furman bestellt, und diese sogleich ausprobiert.

@Peter

Bei Claus lief auch der Pre-Pre über einen eigenen Furman.
Ich konnte es kurz hören. Sehr schön.

Das war ja nur der Anfang!

Danach haben wir einen Furmann vor die Phonovorstufe gehängt und später noch Einen vor die Quad Folien!

Es war jedes mal umwerfend wie viel da klanglich zu holen ist. So locker hörbar ohne jede Konzentration auf das gespielte Musik Material.

Ich stand links hinten im Raum und konnte spielend verfolgen wie die Instrumente an Struktur und Fokussierung gewonnen haben.

Der klangliche Zugewinn wird sicherlich bei jedem zu Hause unterschiedlich sein, je nach dem wie verseucht sein Strom ist,

aber allein der Sicherheitsaspekt ist, durch den integrierten Überspannungsschutz ,schon einen Furmann wert.

Denn die Teile sind im Vergleich zu Produkten im High-End -Bereich echt schon als billig anzusehen.

Mein Power-Plant-Premier (das kleinste Gerät) von PS-Audio kostet schon 2.200,-€!!!

Drei Furmänner (haben zusammen einen Steckplatz mehr) kosten nur 597,-€!!!

Ich bin stark am Überlegen ob ich meinen PS-Audio verkaufen und auf die Furmänner umstellen soll.

Peters Test zu Hause:

Nachdem hier im Forum schon Einige ihre Erfahrungen mit dem Furman AC 210 AE beschrieben haben möchte ich nun auch meinen Senf dazu geben.

Die Test Anlage bestand aus den Lautsprechern La Montespan von La Rosita, angetrieben von dem Röhrenvollverstärker Zardoz Bird.
Digital war der Streamer Zeta von La Rosita im Spiel. Der Analogstrang bestand aus dem Firebird von DFA mit einem 12 Zoll-Arm von Schick
und einem Ayame-Tonabnehmer an der großen Phono-Vorstufe samt großem Netzteil von Monk Audio.Alle Geräte außer dem Firebird waren mit
Stromkabeln von La Rosita an einer Netzleiste von Clockworkaudio angeschlossen.

Begonnen habe ich mit einem Furman an den ich den Verstärker anschloss. Der klangliche Unterschied war enorm. Sofort hörbar. Ohne konzentriertes
Testhören eindeutig nach zu vollziehen. Bei manchen Veränderungen in der Kette stellt sich die Frage ob es nur eine Veränderung ist oder ob es eine
Verbesserung ist.
Diese Frage stellte sich mir hier nicht! Es war sofort klar das es sich um eine klangliche Verbesserung handelt wie ich sie so selten erlebt habe.
Die Musik wurde subjektiv lauter. Der Hintergrund leiser und schwärzer. Die Sprachverständlichkeit nahm etwas zu. Die Instrumente klangen natürlicher.
Bei einem Stück klang der Synthesizer plötzlich mehr wie ein echtes Klavier. Das gesamte Klangbild bekam mehr Ordnung.
Das beste aber war das alle Verbesserungen in einem Maße waren das alles in einem harmonischem Einklang hervor trat.

Als nächstes kam an den zweiten Anschluss des Furmans eine Dreier-Kupplung dran. Dort schloss ich den Phonovorverstärker von Monk an.
Klanglich passierte wieder das Gleiche wie beim Vollverstärker aber in einem geringerem Ausmaß.
Den zweiten und dritten Steckplatz bekamen nach und nach der Firebird und die Zeta. Es wurde immer besser allerdings auch immer weniger je mehr Gräte
an einem Furman hingen. Immerhin hatte ich zu diesem Zeitpunkt vier Geräte an einem Furman!

Die Konsequenz war, ich musste dem Claus noch einen Furman aus den Rippen leiern. Was ich dann auch am nächsten Wochenende tat.

Wieder zu Hause fiel mein Blick zu erst auf meinen Kopfhörer. Das könnte ich zu erst ausprobieren. Also schnell ein paar Lieder gehört und dann den Furman
hinter den Violectric Kopfhörervorverstärker geklemmt.
So habe ich meinen Hifiman lange nicht gehört. Das erinnerte mich an einen sauteuren Kopfhörervorverstärker (ich weis den Namen nicht mehr)
den mir DeMaggus mal geliehen hatte. Volltreffer! Ich habe an diesem Abend nichts mehr ausprobiert. Ich habe bis spät in die Nacht Musik nur mit
meinem „neuen“ Kopfhörer genossen.

Am nächsten Tag habe ich den Zardoz Bird einzeln an den zweiten Furman angeschlossen. am ersten Furman blieb alles andere wie zuvor.
Was soll ich sagen? Wieder wurde es besser. Es hatte den Anschein das der klangliche Zugewinn um so höher ausfällt je weniger Geräte angeschlossen sind,
obwohl der Furmann bisher elektrisch kaum an seine Grenzen kam. Seltsam, aber war so. Danach folgte ich meiner Vermutung, das es um so besser klingt
je weniger Geräte an einem Furman hängen hat ja unser Rainer (Eusebius) schon festgestellt, und schloss am ersten Furman nur noch ein Gerät an.
Abwechselnd war das der Firebird, die Monk und die Zeta. Bei allen drei einzelnen Geräten war der Effekt größer als wenn zwei oder gar drei Geräte angeschlossen waren.

Jetzt wollte ich Nägel mit Köpfen machen. Also habe ich nicht wie angekündigt Claus seine Furmänner zurück gebracht, sondern habe ihm unter lautem Protest seiner seits
zwei weitere Furmänner aus seiner Anlage im blauen Raum entführt.

Jetzt hatte ich für jedes Gerät einen eigenen Furman und ich muß dem Rainer recht geben. Ein Furman pro Gerät ist die Krönung. Es hört sich vielleicht schon abgedroschen an,
aber wiederum hat der Klang in der oben beschriebenen Weise enorm zu gelegt.
Ich bin fix und fertig! Ich habe noch nie, noch nie, einen solch großen klanglichen Zugewinn für so kleines Geld erlebt!

Sobald es mein Spielgeldkonto wieder her gibt werde ich mir fünf von den Furmännern zu legen.

Vorher aber muß mein bis heute so geliebter PS Audio Power Plant Premier mich verlassen. Er hat keine Chance gegen die günstigen Furmänner.

Dann werden die Kabel und Furmänner auch schöner verlegt:

Hier nur mit drei Furmännern (es wurde noch schlimmer).

@Rene

Hallo beisammen

Nachdem das Wunderkästchen hier und auch beim Claus im Studio so „über den Klee“ gelobt wurde
habe ich mir gedacht ich muss hier mal einen Voodoo-Test machen.
Grundsätzlich gehöre ich ja eher zu den skeptischeren Zeitgenossen und für mich war nicht nachvollziehbar
warum so ein Netzfilter-Kästchen besser sein soll, als eine vernünftige Steckerleiste mit entsprechenden Filtern.

Also gestern flux zum Claus,der mir dankenswerter Weise einen Furman inkl. Adaptern ausgeliehen hat.
Zuhause angekommen stellte sich die Frage, vor welchem Gerät zuerst einschleifen.
Die Wahl fiel auf den Phono-Pre und den Plattenspieler.
Zum Vergleich wird an meine Oelbach Powersocket 907 (mit HF-Filtern) Steckerleiste angestöpselt.

Mein erstes Augenmerk galt den Gleichlaufschwankungen meines Micro Seiki.
Im Netz hatte ich gelesen, dass schwankende Spannungsversorgung durchaus auch zu dergleichem führen kann.
Zur Bewertung/Messung verwende ich die Platter Speed 7″ nebst App vom Chris.
Um es kurz zu machen, hier konnte ich keine Verbesserung erziehlen.
Was aber auch bedeuten mag, dass das Problem nicht in einer schwankenden Spannungsversorgung liegen muss.

Das Grundrauschen des Phono-Pre, welches so ab 12 Uhr-Stellung des Lautstärke-Reglers einstellt, geht leider auch nicht weg
Also die erste Platte (Andreas Vollenweider – Caverna Magica) auf den Dreher mit vorgeschaltetem Furman.
Klingt alles sehr sauber, detailliert, gut aufgeräumt und räumlich.
Nach dem ersten Stück Tonabnehmer hoch, Phono-Pre an die Oelbach leiste, Tonanehmer wieder vor dem ersten Stück platziert und los.
Mh…klingt anders. Vor allem klingt es seltsamer Weise etwas aber deutlich wahrnehmbar leiser.
Dadurch kommen die Höhen nicht ganz so klar und gleichberechtigt zu den anderen Frequenzbereichen, die Bühne verliert etwas ab Breite und Tiefe.
Also den Furman wieder davorgesetzt…ja ganz eindeutig lauter. Bühne wieder tiefer und breiter.
Die Höhen sind wieder klarer.
Dieser Effekt stellt sich gewohnter Maßen auch ein, wenn ich den Lautstärke-Regler etwas weiter aufdrehe.
War hier aber nicht der Fall, der steht die ganze Zeit auf der gleichen Position.

Was aber noch auffällt…der Bass geht spielt gefühlt etwas tiefer, trockener.
Die Saiten der Harfe klingen etwas härter angeschlagen, eher wie Metall-Saiten als wie Kunstdarm-Saiten.
Insgesamt wirkt alles etwas, ich nenn es gerne „crisper“, etwas weniger weich in der Darstellung.
Dadurch zeichnen sich einzelne Instrumente gefühlt etwas schärfer ab, besser vom Nachbar trennbar.
Alles aber ohne unnatürlich zu kingen.

Bei der nächsten Scheibe (Haiku Salut – Etch and etch deeper) bestätigt sich vor allem der Eindruck des tieferen und durchaus druckvolleren
trockenen Bass. Hier kam die Vinyl-Wiedergabe irgendwie nie an den Bass der Wiedergabe vom Streamer heran.
Ohne Furman klingt der Bass nicht ganz so tief und trocken federnd. Obwohl ich den vorher grundsätzlich nie unterrepräsentiert oder schwammig empfand.
Der Rückbau auf die Oelbach-Leiste zeigt aber, er verliert etwas an Tiefgang und knorriger Trockenheit.

Der letzte Vergleich (Nick Drake – Bryter Layter) zeigt wieder , wie beim Wechsel zwischen Oelbach-Leiste und Furman die Tiefenstaffelung der
Bühne und die Ordnung/Abgrenzung der einzelnen Protagonisten variiert. Nicht um Welten, aber dennoch nachvollziehbar.

Was sagt mir das also in Summe?
Es gibt offensichtlich Unterschiede in der Güte von Filter-Technologien. Dass sie auf diese Art und Weise wahrnehmbar sind hätte ich nicht gedacht.
Motiviert mich aber mit dem über´s Wochenende ausgeliehenen Furman auch mal an den anderen Geräten und meinen 901 zu experimentieren.

Als Fazit empfehle ich jedem, auch wenn er schon andere (und mit Sicherheit deutlich teurere) Filterlösungen im Einsatz hat, auf jeden Fall mal
mit dem Furman zu experimentieren. Versuch macht kluch und zu verlieren hat man nichts außer der gewonnenen Erkenntnis.

Viele Grüße
René

Wir haben immer Furman, zum zu Hause testen da!

Ich kann jeden nur den Tipp geben dies mal zu probieren.

Ihr

Claus Bücher

Edwards Audio by Talk Electronics

Das letzte Jahr ging für mich mit einigen wichtigen Neu-Entdeckungen wie den Furman und die sehr überzeugenden Produkten von Dereneville zu Ende!

Ich ahnte nicht, das es in 2017 so weiter gehen sollte. Die Vorgeschichte, mein Freund Lutz suchte für seine Zweit – Anlage einen noch bezahlbaren Vollverstärker, der zu einer dreißig Jahre alten Audioplan Kontrast passen sollte. Ich persönlich hatte keine Lust mich mit den mir bekannten Rotels, Cambridge, Reagas dieser Welt zu befassen und machte mich auf die Suche.
Ein Produkt, das mich sehr überzeugt hatte war Heed Audio aus Ungarn, aber es kam alles ganz anders. Ich besorgte mir für einen Kunden für seinen Rega Plattenspieler einen Antriebsriemen mit den Namen „Little Belter“ von Talk Electronics.

Talk was? Hatte ich schon mal gehört, aber das war ewig her, dann fiel mir ein, das ich vor geschätzt hundert Jahren mal extrem günstiges Lautsprecherkabel an diversen englischen Anlagen von diesen Hersteller verkauft hatte.
Also informierte ich mich mal über diesen Hersteller und fand heraus, das diese auf der Insel sehr bekannt und vor allen über ihre Plattenspieler und das sie eine Elektroniklinie bringen mit den Namen Edward Audio. Mein Bauch Gefühl sagte mir das machen wir. Also bestellte ich für den Lutz, den allerersten lieferbaren Vollverstärker IA2 MK2 ohne diesen jemals gehört zu haben!
Gestern kam das Teil und ich schloss diesen an den großen Quad Elektrostaten an.

Schon nach den ersten Takten war klar, das wir etwas ganz besonderes gerade hören, für mich war das ganze, da ich vor mehr als dreißig mitgeholfen hatte, die Firma Nytech, später den MF A1 und dann Etalon und, und, bekannt zu machen eine Offenbarung.
Der Zufall will es, das ich wahrscheinlich den klanglich besten Vollverstärker von Preisleistungsverhältnis, den ich jemals in den Fingern hatte gerade hörte. Das ganze kostet 899 € und wenn die anderen Komponenten in ihrer Preisklasse, wie der Verstärker für 499 € oder die Vorstufe für 699 €, auch so aufspielen, dann habe ich einen Hit fürs Geld gefunden.

 

 

 

Testbericht „Hörerlebnis“ Geithain 801K1

Testbericht „Hörerlebnis“ Geithain 801K1

in der aktuellen Hörerlebnis ist ein Testbericht über das Vollaktive Lautsprechersystem ME 801k1 erschienen, den ich jetzt einstellen darf. Dieses System stellte ich auf der HighEnd 2016 in München erstmalig vor.

Meik Wippermann, verfasste meiner Meinung nach, einen hervorragende Hörbericht über diese Ausnahme Lautsprecher.

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Das „K1“ steht übrigens für aktive Lautsprechersystem, deren gesamte Elektronik in seperaten, vom eigentlichen Lautsprecher getrennten Gehäusen untergebracht ist!

Dies hat den Vorteil das der Lautsprecher von seinen Abmessungen (RL 801K) kleiner wird.

Die 801K kann man, wenn man den Bericht nachvollziehen will, bei mir in Taunusstein Probehören, akustisch sind beide Modelle indentisch.

Wie immer im Anhang der Testbericht als PDF

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Interview mt Joachim Kiesler

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Interview mit Herrn Kiesler bei der Veranstaltung

Download: https://we.tl/h0DsYxuWAQ

Internationales
Radiokunst-Festival
Halle (Saale)
1. – 30. Oktober 2016

http://radiorevolten.net/

der Joachim ist ja schon zu Lebzeiten eine Legende und ich wünsche viel Spass beim anhören.

COMING SOON „Die neuen Geithain Lautsprecher: RL 934K +RL 921K“

Die neuen Geithain Lautsprecher: Rl 934K +Rl 921K

demnächst kommen zwei neue aktive Lautsprecher von Geithain auf den Markt.

Die Premiere ist bei den Tonmeistertagen im Köln und dann Ende November, bei meiner großen Geithain Veranstaltung in Taunusstein.

Hier die ersten Bilder:

Geithain: RL 921

RL921K-Front

RL921K-Perspektive

Geithain: RL 934K

RL934K-Front

RL934K-Perspektive

Gehäuseabmessungen RL921K (hxbxt in mm): 550 x 380 x 370
Gehäuseabmessungen RL921K1 (hxbxt in mm): 550 x 380 x 300
Gehäuseabmessungen RL934K (hxbxt in mm): 475 x 325 x 330
Gehäuseabmessungen RL934K1 (hxbxt in mm): 475 x 325 x 250

K1 sind die Varianten mit abgesetzten Endstufen

 

Das „neue“ Plugin von La Rosita 4.1.es, ist heute zur Verfügung gestellt worden!

DSC_0418Liebe La Rosita Freunde,

Musik  Software steht immer vor den gleichen Herausforderungen: Klangqualität und Fluss der Musik. Unsere aktuelle Version des Plugins  4.0.8.es ist musikalisch und arbeitet stabil, viele Anwender bestätigen uns, dass es bislang das Beste ist.

Aber ist gut, gut genug?

In allen Bereichen von La Rosita versuchen wir immer unsere Produkte zu verbessern. Heute wurde eine neue Version des Plugins zur Verfügung gestellt. Ja, wir haben neue  Wege zur Verbesserung gefunden. Wir haben die „Music Engine“, das „Herz“ vom La Rosita Plugin, auf den neuesten Stand gebracht. Die Vorteile des neuen Plugins sind vor allem mit den neuen R-Versionen unserer Streamer zu hören. Aber auch La Rosita Streamer ohne „R“ Hardware profitieren von dem neuen Plugin.

Die Möglichkeit zum „R“ Upgrade besteht auch weiterhin für alle La Rosita Besitzer, wir können nur zu diesem Schritt raten.

 

Die „neue“ aktive Geithain ME 801K1

Großer Pegel + Großer Raum = Großer Lautsprecher? Der ME 801K1 liefert den Gegenbeweis. Längere Nachhallzeiten, große Räume und Hörentfernungen können dem ambitionierten Musikhörer schnell den Spaß verderben. Die ME 801K1 greift hier gleich mehrmals in die physikalisch technische Trickkiste, die wir in der langjährigen Firmengeschichte mit viel Erfahrung gefüllt haben.

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Im Bass setzt die ME 801K1, wie auch schon die legendäre RL 901K, auf die Membranfläche eines 16 Zoll Langhubtieftöners. Die für ME-Geithain typische Bassnierencharakteristik macht den Lautsprecher durch die Abstrahlung im Bereich von 25 bis 250 Hz und die damit verbundene Minimierung rückwärtiger Raumreflexionen aufstellungsunkritisch. Koaxial vor dem Tieftöner ist ein hochempfindlicher 6,5 Zoll Mitteltonkonustreiber und ein Array aus drei 25 mm Hochtonkalotten angeordnet. Dies sorgt zum Einen für erhöhte vertikale Bündelung, die in großen Räumen sinnvoll ist, um Reflexionen klein zu halten und zum Anderen für eine bestechende Räumlichkeit. Der hohe Wirkungsgrad der Systeme sorgt nicht nur für erstaunliche Pegel- und Dynamikreserven, sondern auch für Verzerrungsarmut. Der konsequente Einsatz der Koaxialtechnik hat noch einen weiteren unbestreitbaren Vorteil: die Größe kann deutlich reduziert werden. Dank der in ein elegantes Gehäuse ausgelagerten Verstärkerelektronik können die Gehäusemaße weiter sinken. Die Elektronik besteht aus drei PWM-Verstärkern und einem analogen Filter, welches mit einem Ortsanpassungsnetzwerk ausgestattet ist, um den Lautsprecher an die Aufstellungs- und Raumgegebenheiten anzupassen. Die Verstärker haben Leistungen von 1000 W im Tiefton und je 500 W im Mittel- und Hochtonbereich. Damit stellt sich die Frage nach dynamischen Grenzen des Gesamtsystems gar nicht erst.

Bei all diesen Merkmalen hat der ME 801K1 natürlich nicht seine Wurzeln vergessen und verfügt über die Tugenden, für die wir bei unseren Kunden geschätzt werden: Neutralität, Homogenität, Verfärbungsarmut und Langlebigkeit.

Auf Wunsch ist zum ME 801K1 ein eleganter Standfuß lieferbar.

 

 

Dieser Lautsprecher wird erstmals auf der diesjährigen High End vorgeführt!

Erste Hörberichte über die La Montespan und der „neuen“ Röhrenelektronik

Mit Andi seiner Genehmigung, stelle ich mal seinen Beitrag über die La Montespan und die Röhrenelektronik von La Rosita ein.

Hallo zusammen,

gestern konnte ich ausführlich die neuesten Produkte von La Rosita, vorgeführt von Dan Bellity höchstselbst, kennen lernen.

Es handelt sich um den Lautsprecher La Montespan (ich meine, Paarpreis UVP 10.900 Euro), der in der Vorführung in einer Kette spielte aus La Rosita Pi R als Quelle, an dem Röhrenvorverstärler Louis mit ausgelagertem Röhrennetzteil (ich meine, UVP 18.000 Euro) und an den Röhrenmonoendstufen Zardoz (ich meine, Paarpreis UVP 16.000 Euro, je 7 Watt Leistung).

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Obwohl ein passiver Lautsprecher, liste ich die La Montespan hier als aktiven LSP auf, da sie keine Weiche besitzt. Es handelt sich um einen Breitbänder (ich meine, von Mitsubishi), der vom Bass bis hinauf zu 10 oder 11 kHz geht und darüber kommt ein Fostex-Hochtöner, der nur an einem Kondensator hängt. Da also der Lautsprecher im wesentlichen keine Frequenzweiche besitzt, hängt er/die Treiber technisch gesehen direkt an den Endstufen und entspricht damit meinem Verständnis nach einem Aktivlautsprecher mit ausgelagerten Endstufen.

Die Vorstellung der La Montespan und mindestens auch die der Röhrenvorstufe war eine Weltpremiere.
Wir werden in nächster Zeit so einiges von dieser Kombi hören, sowohl akustisch wie auch sonst.
Dan Bellity kündigte auch an, es werde binnen eines Monats einen vollintegrierten Röhrenverstärker geben, der etwas schwächer von der Ausgangsleistung sei, klanglich aber an der La Montespan sehr nah an die Vor-/Endkombi herankommen wird und 9.000 Euro UVP haben wird. Für diesen wird es dann auch eine separte MM-Röhren-Phonovorstufe geben, die in einem extra Gehäuse stromtechnisch vom Netzteil des Vorverstärkers mitversorgt werden wird und ca. 3500 Euro kosten soll. Ausserdem wird es für MC-Systeme eine zusätzliche Übertragerlösung geben.

Der Klang der La Montespan an oben beschriebener Kette war das emotional Involvierendste, was ich jemals gehört habe. Dabei konnte das System auch mit einem beeindruckend impulsschnellen Bass aufwarten, dem aber die allerletzten unteren Register fehlten. Das System ist insgesamt sehr schnell, natürlich, klar, detailreich, sehr räumlich. Bzgl. Ortbarkeit und Raumaufteilung sowie der genauen Bewertung techischer Parameter in der Reproduktion werde ich mir diese Kombi oder den Lautsprecher mit dem integrierten Röhrenverstärker ganz sicher noch einmal bei Claus Bücher anhören. Die beschriebenen akademisch betrachteten Stärken dieses Systems können aber nicht einmal ansatzweise wiedergeben, was dieses System emotional mit einem macht. Einen so schönen Klang, eine so perfekte Stimmwiedergabe, eine solche emotional involvierende Wiedergabe habe ich noch nie gehört. Dabei ist das System aber trotzdem sehr klar und impulsschnell. Man muss das mal gehört haben, es ist schwer, das zu beschreiben, ich bin davon jedenfalls sehr beeindruckt gewesen. Letztlich ist es einem dann einfach egal, ob da manche Sachen bzgl. Bühneneinteilung oder Ortbarkeit so nun richtig sind oder nicht, man wird von der Musik voller Klangfarben und Emotionen einfach vollkommen vereinnahmt und schwelgt. Nie waren Stimmen so schön, nie Musikintrumente so klangfarbenstark.

Von mir eine ganz dicke Empfehlung und etwas, das ich mir für mich selbst auch noch einmal ganz genau anschauen werde. Für Liebhaber der rein technisch akuraten Wiedergabe in Perfektion wahrscheinlich nichts, für Lampizator-DAC-Interessierte THE way to go.

Für mich war das gestern auf den Norddeutschen Hifi-Tagen 2016 in Hamburg The Sound of the Show und ich habe Dan Bellity per Handschlag und überschwänglich zu diesem fantastischen System gratuliert, das es einem erlaubt, Musik auf emotionaler Ebene in Perfektion zu hören ohne dabei technisch unakzeptable Kompromisse eingehen zu müssen.

Beste Grüße,
Andi

Übertragungsrate und -Volumen mit La Rosita Plugin prüfen

Zur Überprüfung der Netzqualität und des Datenvolumens beim Hören mit Plugin bieten sich mehrere Tools an:

1) Die Funktion „Network Quality / Show“ im Plugin selbst. 

Dabei muss man sich über die Bedeutung der beiden %-Angaben im dem scheckkartengroßen Fensterchen im klaren sein:
Die fettgedruckte obere Prozentzahl gibt die momentane Sendeleistung an.

Aussagekräftiger ist der darunter liegende Balken aus zwölf Segmenten mit der kleineren Prozentzahl.
Er funktioniert wie eine umgekehrte „Peak-Hold“-Anzeige, d.h. er zeigt den niedrigsten Wert seit Einschalten des Tools an.
Damit findet er auch kurzzeitige Übertragungseinbrüche, die irgendwann passieren können.
Es empfiehlt sich also, diese Anzeige längere Zeit mitlaufen zu lassen um zu sehen, welcher niedrigste Wert sich dann ergibt.

2) Im Mac selbst lässt sich die Übertragungsqualität des Musiknetzes sehr einfach anzeigen:

Dazu muss man den schwarzen Netzwerk-Fächer am rechten oberen Bildschirmrand mit gedrückter „alt“-Taste (!) anklicken.
Dann öffnen sich in grauer Schrift zahlreiche weitere Daten zum Netzwerk, z.B. auf welchem Kanal und welchem Frequenzband die Übertragung läuft.

Aufschlussreich ist der RSSI-Wert (steht für Received Signal Strength Indication), der beim Mac mit minus xxx Dezibel pro Meter (dBm) angegeben wird.
Je näher Richtung Null, desto besser. – 50 ist also besser als – 70. Werte unter – 50 sind sehr gut und kommen praktisch nur im Nahbereich vor, wenn also der Router im selben Raum steht wie die Musikanlage.
Ab – 40 können Empfangsgeräte schon übersteuern.
Wenn man die Empfangsleistung verbessern will, kann man die Position des Routers im Raum verändern und schauen, wie sich das im RSSI-Wert niederschlägt.

Angegeben wird auch der Störsignalpegel, der immer mal etwas schwanken kann – je nachdem was funktechnisch in der Umgebung sonst so los ist.

Die Übertragungsrate (Tx-Rate) hängt zum einen davon ab, ob man im 2,4- oder im 5-Gigahertz-Netz unterwegs ist.
Außerdem spielt das Router-Modell eine Rolle. Die im Screenshot gezeigten 1300 MBit pro Sekunde sind der Höchstwert, der vom Airport Extreme erreicht werden kann.
Der kleine Airport Express liegt bei einigen hundert MBit/s.
WICHTIG:
Wenn es nicht deutlich unter 200 MBit/sec geht, sind die Werte für das Musikhören mit La Rosita und Plugin in jedem Fall völlig ausreichend!
Also nicht nervös werden!

3) Mit Hilfe der Aktivitätsanzeige des Mac

lässt sich darstellen, wie das Plugin den Funkkanal zur La Rosita sozusagen „aufbohrt“.
Die Aktivitätsanzeige (dargestellt als stilisiertes Oszillographen-Bild) findet man im Launchpad („Rakete“) unter der Sammel-Kachel „andere“.
Dann den Reiter „Netzwerk“ anklicken.
Der Wert ganz rechts unten „Gesendete Daten/s“ ist ausschlaggebend. (In meinem Bild „0“, weil gerade keine Musik spielt)
Läuft die Musik über Plugin, springt dieser Wert nach kurzer Zeit ziemlich regelmäßig zwischen ca 180 und ca 224 hin und her.
Im kleinen Schaufenster links daneben baut sich daher eine Art fortlaufendes Sägezahnmuster auf.
Spielt die Musik ohne Plugin, sind diese Werte niedriger und unregelmäßiger.

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