Tonabnehmer von Zardoz „Kaliber“ in der Demo!

@ Ein erster Erfahrungsbericht von Peter D.

Zardoz Kaliber

Ein neuer Tonabnehmer hängt seit kurzem an meinen Schick 12“ Arm.
Neu? Mehr als neu! So richtig gibt es ihn noch gar nicht auf dem Markt.
Es fehlen noch solche Sachen wie eine eigene OVP, Beipackzettel und
ein Kaufpreis!
Es handelt sich hierbei um einen Umbau eines Denon DL103.
Schon wieder ein Umbau eines DL103? Höre ich schon manchen aufstöhnen.
Ja, und was für einer! Ich selbst habe schon mit dem Klassiker von Denon so einige
Erfahrungen sammeln können. Angefangen beim im original Zustand belassenen DL103,
ja das soll es auch geben, über Gehäuse wechsel mit dem Kunststeingehäuse von Phio Audio
oder dem Bronze Gehäuse von Ligno Labs bis hin zum extrem Umbau eines DL103 R von
Incocnito, einem von nur vier jemals hergestellten Shibui im blauen Gehäuse aus einer
Spezial Aluminium Legierung.
Auf diese Tonabnehmer will ich gar nicht lange eingehen, aber jeder hat irre viel Spaß gemacht.
Jetzt also ein Neuer.
Dan Bellity von db System (La Rosita, Zardoz) ist für dieses Derivat verantwortlich.
Der umtriebige, sympathische Franzose hat sich mittlerweile einen hervorragenden Ruf mit seinen
Streamern und Verstärkern LaRosita erarbeitet. Seine alte Leidenschaft hat er aber nie aus den Augen verloren, nämlich die Röhrentechnik.
In diesem Bereich stellt er unter dem Namen Zardoz, mit der Marke er schon vor Jahrzehnten exzellent klingende Hifi Geräte hergestellt hatte, Röhren-Verstärker, Lautsprecher, Übertrager
und eben diesen Tonabnehmer her.
Ausgangspunkt ist wie gesagt das DL103, desweiteren sind Teile von EMT und Van Den Hul verbaut.


Wenn ich ihn richtig verstanden (mein Englisch ist kaum besser als mein Französisch)habe, hat er sogar einzelne Teile in besserer Qualität nachgebaut, so wie die Spulen selbst neu gewickelt und das Ganze dann in ein Gehäuse aus einer speziellen Aluminium Legierung (klar was sonst) eingebaut, das Ganze dann noch knüppelhart versteift und ausgegossen.
Die Entwicklung und die klangliche Abstimmung des Systems erfolgte an einem Fidelity Research RF66S welcher standesgemäß auf einem Dr.Feickert Audio Firebird montiert ist. Dies ist auch das Setup mit dem er privat Platten hört.
Anfang Dezember bekam ich mein System von Dan Bellity bei einer Veranstaltung persönlich (in der original Denon Verpackung)überreicht. Mangels Beipackzettel fragte ich nach Dingen wie Auflagekraft, Tipps für einen passenden Tonarm und die Dauer der Einspielzeit.
Auflagekraft? Einfach! 2,5 Gramm!
Tonarm? Schwieriger! So schwer wie es nur geht! Das System wurde ja an einem FR66S entwickelt, welcher ja bekannter Maßen sehr schwer ist. Man munkelt von einer effektiven Masse von ca. 35 Gramm!!! Dementsprechend hart aufgehängt ist auch die Nadel!
So kommen wir automatisch zur Einspielzeit. Aus meinen Erfahrungen mit vielen verschiedenen Tonabnehmern kann ich schließen das je härter die Nadel aufgehängt ist desto länger ist die Einspielzeit. Das soll kein Dogma sein, es geht bestimmt auch anders, aber das sind halt meine persönlichen Erfahrungen. Nur um das kurz klar zu stellen.
Mein System hat jetzt 60 Stunden auf dem Buckel und ich habe das Gefühl da kommt noch was.
Da meine beiden Firebirds belegt sind habe ich das Kaliber in meinem Schick 12“ Arm auf meiner Verdier montiert. Glücklicher Weise habe ich das schwere Gegengewicht für den Schick zur Benutzung eines SPU Gold und ein schweres Headshell von Clearaudio zu Verfügung. Beides hebt die effektive Masse deutlich an. Ein Resonanztest mit der Image-Hifi-Testplatte ergab eine Resonanz von 10 Herz. Volltreffer! Da Dan Bellity das System mit seinem Übertrager und MM-Phono antreibt dachte ich mir das mein Monk Phono mit großem Netzteil ganz gut passen könnte. Hierbei handelt es sich ja quasi um eine MM-Phonovorstufe bei der bei einem MC intern zwei breitbandige Übertrager zugeschaltet werden. Was soll ich sagen, das System spielt aus einem Guss in einer Qualität das mir die Spucke weg bleibt. Die weiter oben angesprochenen Denon-Derivate werden alle samt deklassiert.
Einen weiteren, kleinen, Sprung macht der Klang mit einem separaten Übertrager für DL 103 von Auditorium 23. Die Monk ist dann logischer Weise auf MM gestellt.
Dies lässt die Vorfreude auf den bereits bestellten Zardoz Übertrager noch weiter steigern.


Die Zeit bis zum Eintreffen vertreibe ich mir in dem ich mir eine Tonarmbasis aus Eiche (genau wie für den Schick) gebaut habe so das ich meinen Ortofon RMG 309i auf der Verdier montieren kann. Dann das System samt Headshell montiert und eingestellt. Was dann kam habe ich so nicht erwartet.
Die klangliche Steigerung war äußerst deutlich. Vergleichbar wie wenn man in einer Tonabnehmer-Hierachie ein bis zwei Systeme auf steigt. Das unterstreicht die Aussage von Dan Bellity das je schwerer der Arm ist desto besser spielt das System.
Da ein FR 66s mir viel zu viel kostet wären ein EMT 997 oder ein Ikeda 407 noch Arme mit potential.
Eine detailliertere Klang-Beschreibung möchte ich im Moment noch nicht machen, weil ich mir erst den Zardoz Übertrager anhören will.
Nur so viel vorne weg: mein Lyra Titan i sieht jetzt schon verdammt alt aus gegen das Zardoz und für mein ZYX-Ayame an der PH77 von AMR wird es eng!

Grüße, Peter

Bei uns in der Demo ist der Tonabnehmer von Zardoz „Kaliber“ seit drei Wochen zu hören

Montiert am Ortofon RMG 309i auf dem DFA Firebird.

Dr. Feicker „Blackbird“

Das Resultat

… ist eine nochmals gesteigerte Souveränität im Klangbild – exzellente Messwerte und zeitloses Erscheinungsbild, gepaart mit einfachster Handhabung. Denn wir haben beim Blackbird als Weltneuheit eine integrierte Schablone realisiert, mit der Sie auf einfachste Weise Ihren Tonarm und Abtaster justieren können. Sie werden erstaunt sein, wie einfach Justage sein kann.

Der Klang

… souverän, dynamisch, kraftvoll und doch neutral. Egal, welchen Tonarm Sie auch einsetzen, Sie können entspannt eintauchen in die Faszination der Musik, denn Sie haben die Gewissheit, dass Ihnen kein noch so kleines Detail Ihrer schwarzen Schätze vorenthalten wird. Vergessen Sie alle Technik, geniessen Sie Musik in all Ihrer Schönheit!

Galerie

Furniere und Farben

Technische Daten

Riemengetriebener Plattenspieler mit zwei Motoren für zwei Tonarme
Schnellwechselsystem für Tonarme
Integrierte Justierschablone
Abmessungen: 530 mm x 420 mm x 150 mm
Armboard rechts: 205 – 320 mm Achsenabstand (9 – 13 Zoll Effektivlänge)
Armboard links (optional): 205 – 240 mm Achsenabstand (9 – 10 Zoll Effektivlänge)
Gewicht: 17,5 kg (Chassis), 22 kg (ohne Tonarm)
Garantie: 2 Jahre (Chassis und Elektronik), 5 Jahre (Tellerlager)

Die Plattenspieler-Werkstatt von Christian Feickert oder Feickert goes….. TV?

Auch hier waren wir von Anfang an dabei!

Ich könnte auch schreiben ganz klar das Pontential dieser aussergewöhnlichen

Plattenspieler damals erkannt.

Die Plattenspieler von Dr.Feickert haben international einen überragenden Ruf,aber wie es oft so im Leben, ist im eigenen Land leider weniger.

Deshalb freut es mich umso mehr das diese Laufwerke vielleicht durch diese Berichte endlich ihre Aufmerksamkeit bei uns bekommen,die diese schon längst verdient hätten!

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Die Story laut Chris Feickert

Feickert goes….. TV?

Moinsen,

so, ich weiß schon gar nicht mehr, wie mir geschieht – alles fing ganz harmlos an…

Es war Sommer und meine Jüngste hatte Abi gemacht. Nun ist Sie so ähnlich wie ihr Vater – Hummeln im Hintern und eigentlich muß immer „was gehen“. Was macht man(n)/frau, wenn man die Zeit zwischen Schule und Studium überbrücken muß? Richtig: Wir machen ein Praktikum.

Die „Kleine“ kann ja nun nicht schlecht schreiben – von wem Sie das nur hat… – und da lag es dann nahe, dass Sie einfach mal ein Praktikum bei der Presse macht. Ja, und da gibt es auch sowas wie Redaktionskonferenzen, in denen wohl über alles mögliche – und vermutlich auch unmögliche – gesprochen wird. Und so begab es sich, daß die Frage aufkam, womit denn ihr _Erzeuger_ so seinen Lebensunterhalt erwirtschaftet. Die Antwort hinterließ zuerst einmal Fassungslosigkeit, dann Neugierde und dann die gesteigerte Form derselben.

Ok, auf ihre Frage, ob ich denn Lust hätte, daß Fudder mal ein Interview mit mir macht, habe ich nicht wirklich ablehnend reagiert. Ich konnte mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass daraus etwas werden würde. Und so dauerte es auch eine gefühlte Ewigkeit – die ich mit viel Arbeit füllte – bis denn dann mal die konkrete Anfrage kam. Hmm, ok, nicht mehr Fudder.de, sondern die eigentliche Badische Zeitung nahm mit mir Kontakt auf. Oha, das könnte ernster werden. Nicht dass ich Fudder auf die leichte Schulter nähme. Aber es ist doch eher ein Kanal der Jugendlichen und Studis.

Ok, die Mitarbeiterin war mehr als nett, ein Termin vereinbart und so standen wir uns gegenüber und ich durfte erzählen, erzählen, erzählen, erzählen, erzählen…. Das, was Sie daraus gemacht hat, finde ich klasse. Viel Spass bei der Lektüre

So weit, so gut. Wer nun aber glaubt, dies sei es schon gewesen, der sieht sich heftig getäuscht. Nein, im Gegenteil, das war erst der Anfang, denn…..

Der Artikel war ein paar Tage online, da entschied die Redaktion, daß es doch schön wäre, genau diesen Artikel in der Printausgabe zu veröffentlichen. Oha, was ein Echo – Print ist halt immer nochmal eine andere Sache, denn….

Thunderbird klingelt – Maileingang. Hmm, ok? Funkhaus Ortenau. Nun? Man hat den Artikel über mich gelesen und will ein Interview mit mir machen. Ja aber gerne doch! Termin ist der 15.1.2014 – natürlich bin ich zu sprechen!

4 Tage Ruhe, vulgo bis gestern. Ich war ausser Haus und komme zurück. Das Telefon blinkt – naja, da hat mal wieder jemand erfolgfrei versucht, mich zu erreichen. Ich sehe nach und sehe eine Telefonnummer mit Freiburger Vorwahl und in Klammern eine Nummer mit Baden Badener Vorwahl. Sowas kenne ich schon – da wird umgeroutet und Fritz!chen sei Dank, wird der Kladderadatsch aufgelöst. Ok, dass da eine Nachricht für mich ist, sehe ich erst einmal gar nicht, sondern rufe direkt zurück. Ein netter Herr meldet sich am anderen Ende der kabellosen Leitung: „Ja, hier Hertle vom SWR Fernsehen, wir möchten gerne eine Reportage mit Ihnen machen“. BITTE? Wer will mich hier auf den Arm nehmen? Ich hake nach: „Hatten wr schon das Vergnügen?“ – „Nein, noch nicht, aber können wir morgen zu Ihnen kommen?“. Ich bin jetzt mittelprächtig fassungslos. Was also tun? Wie immer, tief durchatmen und Ruhe bewahren. Klar doch habe ich Zeit und, klar doch freue ich mich über einen Besuch, und klar doch gehe ich heute ….

Ok, der Besuch im Thermalbad (dringendst nötig) ist auf Donnerstag verschoben – ich habe wichtigeres zu tun. Durch hohe Arbeitslast ist die allfällige und allgegenwärtige Entropie wieder deutlichst angestiegen. Ok, ICH finde alles, aber… Nee, das macht keinen prallen Eindruck, das muß besser werden. Ok, Freude – oh Gott, das Fernsehen!!!

Leutz, ich mache es kurz – ich gestehe, daß ich trotz aller mir innewohnender Ruhe doch so aufgekratzt war, daß ich letzte Nacht um 00:45 Uhr nach 2 Stunden Schlaf wieder aufgewacht bin und nicht mehr schlafen konnte. Um 10 Uhr war heute Termin und wir hatten etwas mehr als 5 Stunden gefilmt, interviewt, wieder gefilmt…. und, und, und….

Morgen soll das gesendet werden – in der Landesschau (18:45 Uhr) im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Ich wünsche viel Spass!

Herzlichst, Euer

Chris

 

Der Bericht in fudder

Bericht im Fudder

hier in der Mediathek …

Tüftler baut Plattenspieler und exportiert weltweit
Landesschau Baden-Württemberg | 9.1.2014, 18.45 Uhr | 2:48 min

–> http://swrmediathek.de/player.htm?sh…5-0026b975f2e6

Sie können alle Feickert Laufwerke bei uns gegen Terminabsprache hören und nätürlich auch die Lautsprecher von MEG Geithain die sie in dem Film im Hintergrund hören!

 

Ich freue mich für Chris,denn das hat er schon lange verdient!!!!

Ihr

Claus Bücher

 

 

 

Dr.Feickert Analogue,der Einstieg“Woodpecker“

Die Idee … kam auf vielfachen Kundenwunsch.

Viele Menschen assoziieren Plattenspieler mit einem eckigen Gehäuse, einem Teller und einem Tonarm drauf.

Et voilà, hier ist unsere Vorstellung, wie so etwas aussehen soll.

Nachdem bei unseren früheren Laufwerken die Messlatte bereits sehr hoch gelegt wurde, sollte der kleinere Bruder nur optisch ein komplett anderes Erscheinungsbild erhalten.

Die Mission … war nicht einfach zu erfüllen.

Von Anfang an war es klar, dass wir unsere bisherigen Kreationen übertreffen und deren Tugenden in ein traditionell gestaltetes Gehäuse transferieren wollen. Somit wurde nach neuen Wegen gesucht, eine verbesserte Performance zu realisieren.

Mittels viel Feinarbeit ist es uns gelungen, unsere Chassis-Konzepte so weit zu modifizieren, dass auch ein Massebett ausreicht, das definiert mit dem Chassis interagiert. Gleichzeitig sollte das Konzept eine hohe Bedienfreundlichkeit aufweisen und ein ideales Arbeitsumfeld für alle verfügbaren Tonarme bieten.

Das Resultat

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ist ein neues, eigenständiges Design – zeitlose Eleganz paart sich mit exzellentem Klang.

Durch Weiterentwicklung bereits bewährter Komponenten wie unserem Inverslager, dem PO-Plattenteller und dem drehmomentstarken Antrieb, konnten die Tugenden unserer früheren Laufwerke auf ein kompaktes Gerät übertragen werden.

Die Motorsteuerung wurde von Grund auf neu entwickelt und sorgt für besten Gleichlauf.

Der Klang … wird auch Sie überraschen.

Egal, welchen Tonarm Sie auch einsetzen (die Verschiebemechanik erlaubt die Montage von nahezu allen am Markt verfügbaren 9 bis 12 Zoll Tonarmen), Sie können entspannt eintauchen in die Faszination analoger Musikwiedergabe und werden die Technik vergessen – Musikgenuss auf höchstem Niveau. Technische Daten Riemengetriebener Plattenspieler Schnellwechselsystem für Tonarme Integrierte Justierschablone (optional)

Technische Daten:

Abmessungen: 480 mm x 380 mm x 140 mm Armboard: 205 – 300 mm Achsenabstand (9 – 12 Zoll Effektivlänge)

Gewicht: 13,5 kg (Chassis), 18 kg (ohne Tonarm)

Garantie: 2 Jahre (Chassis und Elektronik)

5 Jahre (Tellerlager)

Plattenspieler

Plattenspieler eine fazinierende Wiedergabequelle!
Es ist schon lange nicht mehr zu verheimlichen:

„Everything else is second best

klr 1Forumstreffen 2011 006

In den letzten Jahren endecken immer mehr Menschen die Schallplatte wieder für sich
als ein Medium, das sehr viel Hörfreude beschert. Über die Jahre ist die LP zum Nischenprodukt degradiert worden und hat in den vergangen Jahren eine Renaissance erlebt, die ihr niemand zugetraut hätte. Es gib wieder eine große Anzahl neuer Plattenspieler, Tonarme und Tonabnehmersysteme!

Aber es kommt noch viel besser! Es gilt auch alte analoge Schätze wieder zu entdecken!
Abermillionen „verwaister“ Tonträger schlummern und schlummerten in den Regalen, auf Dachböden und Kellern und sie kommen wieder zum Tragen, denn vielen Musikliebhabern ist der Genuß der Musik über die gute alte Langspielplatte ein tiefes, sinnliches Erlebnis, das in haptischer Hinsicht durch nichts ersetzt werden kann.

Die Schallplattenspieler von Dr.Feickert Analogue

Wir haben uns für die Laufwerke von DR.Feickert Analogue entschieden!

Warum?

Wir haben uns seit über dreißig Jahren mit Plattenspielern beschäftigt. Da kommen wir her.

Produkte wie EMT, Platine Vedier, Goldmund, Rega, Roksan Xerxes haben wir intensiv gefördert und stehen noch heute dahinter.

Bei uns finden Sie auch tausende von Langspielplatten in der Ausstellung als Vorführmaterial.(unser Weinkeller).

Nur waren wir in Laufe der Zeit der Meinung, uns auf ein Produkt in diesem Segment zu konzentrieren. Da fiel die Wahl auf die Kreationen von Feickert – ähnlich wie bei uns die Auswahl der Lautsprecher auf Geithain liegt.

Das hat mehrer Gründe!

Zu allererst die Qualität und das Preisleistungsverhältnis!

Dann aber auch meine tiefe Freundschaft zu Chris, der in den letzten Jahren alle meine Veranstaltungen begleitet hat und sich als sehr kompetenter Macher und sehr guter Freund erwiesen hat!

Das war mir immer sehr wichtig, denn nicht nur das Produkt muss stimmen, sondern auch die  Menschen, die dahinter stehen!

Die Modelle:

 

Hier etwas über Chris Feickert

Über mich

1964 wurde ich in Freiburg geboren. Für mich mit die schönste Stadt in einer der schönsten Gegenden Deutschlands. Schon während der Schulzeit infizierte ich mich mit dem HiFi-Bazillus und hier besonders schlimm mit dem Helicobacter vinylii. Nach Abitur und Studium zeigte sich, daß meine alte Liebe zur Physik ungebrochen war, und so schrieb ich meine Diplomarbeit in physikalischer Chemie.

Während meiner Doktorarbeit – über die Struktur flüssiger Systeme – bekam ich meinen Feinschliff in Physik und Mathematik – etwas, wovon ich in der Zukunft dann noch reichhaltig profitieren sollte. Die anwendungsspezifische Seite – die Materialwissenschaften – rückten in meinen Fokus und so betrieb ich noch bis Ende 2004 Auftragsforschung an der Universität in Freiburg.

Meine Liebe zur Musik – und hier auch zur Wiedergabe derselben – bewog mich 1996 dazu, meine eigene kleine Firma zu gründen, die anfänglich hauptsächlich auf Digitalgeräte ausgerichtet war. Es stellte sich die Frage, weshalb CD-Player in der Regel deutlich schlechter klangen als sehr gute Analogdreher. Es gab eine Antwort, aber das ist eine andere Geschichte…

1999 wandte ich mich wieder der Analogtechnik zu und 2002 bat mich ein alter Freund, den internationalen Vertrieb seiner Plattenspieler aufzubauen, was ich gerne tat. 2005 – 10 Monate nach seinem Tod – trennten sich die Wege und ich konzentrierte mich seither ausschließlich auf die Fertigstellung meiner eigenen Produktlinie.

Es war ein langer Weg da hin, aber der Weg ist nie zu lang, wenn schlußendlich der Punkt kommt, an dem man erkennt nur noch das tun zu können und dürfen, was einem am Herzen liegt….

Beste Grüße, Ihr

Christian Feickert

 

und seiner Philosophie

Plattenspieler – Kulturerbe oder Anachronismus?

Seit die Menschheit über die Konservierung von Musik und gesprochener Sprache nachgedacht hat, kamen elektromechanische Abtasteinrichtungen in das Blickfeld des Interesses. Über die Tonwalze ging es rasant in Richtung scheibenförmiger Gebilde, in deren Oberfläche die Musikinformation abgelegt wurde.

Nach Wachs und Schellack kam das Vinyl Anfang der fünfziger Jahre und machte aufgrund der breiten Verfügbarkeit eine kostengünstige Massenfertigung von Tonträgern möglich. Seit dieser Zeit kann man auch von einem Medium mit hoher Wiedergabetreue sprechen – die „High Fidelity“ war geboren und hier datiert auch die Geburtsstunde der Stereophonie.

Durch immer perfektere Aufnahmetechnik wurde bereits zur Mitte der 50er Jahre ein Aufzeichnungs- und Wiedergabestandard erreicht, der uns heute immer noch in Staunen versetzt. Die Entwicklung der Abspielgeräte hinkte der Studiotechnik weit hinterher, doch im Laufe der Jahrzehnte kamen immer erschwinglichere Abspielgeräte mit sehr hohem Qualitätsstandard auf den Markt und in der Blütezeit der LP konnte ein Volumenhersteller wie DUAL ca. Tausende von Geräten monatlich absetzen. Dann kam die CD…

Heute können auch die großen Hersteller nur mehr von den goldenen Zeiten träumen. Die LP ist zum Nischenprodukt degradiert worden und hat in den vergangenen Jahren eine Renaissance erlebt, die ihr niemand zugetraut hätte. Abermillionen „verwaister“ Tonträger schlummern und schlummerten in den Regalen und Truhen und sie kommen wieder zum Tragen, denn vielen Musikgourmets ist der Genuß der Musik über eine LP ein tiefes, sinnliches Erlebnis, das in seiner haptischen Form durch nichts ersetzt werden kann.

Aus unserer tiefen Liebe zur Musik – und hier speziell der bestmöglichen Wiedergabe der LP heraus – haben wir uns entschlossen Abtastgeräte zu entwickeln, die nicht nur durch Eleganz und Flair überzeugen, sondern vor allem Ihren Ohren nichts vorenthalten…

Lassen Sie sich verführen, Ihr
Dr. Christian Feickert

 

 

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