Noch ein Testbericht vom RME-ADI-2 DAC

 

Der kleine RME wird immer bekannter!!

 

…gibt es hier bei LowBeats:

https://www.lowbeats.de/test-dac-und…rme-adi-2-dac/

image hifi Award 2016 für La Rosita

wieder eine wichtige Auszeichnung für La Rosita.

Alle drei Jahre wird der Image Award verliehen: La Rosita gewann diesen in der Rubrik „Streamer“ für die Omega.

Mein Glückwunsch geht an Dan Bellity!!!

 

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MERGING-NADAC wins the Positive Feedback Brutus Award.

MERGING-NADAC wins the Positive Feedback Brutus Award.

Der NADAC bekam eine hohe Auszeichnung

MERGING-NADAC wins the Positive Feedback Brutus Award. Huge thanks to Dr David for his support and enthusiasm. We are very honoured. The Merging team are very proud and delighted by all the great comments from Rocky Mountain and the other high end shows. More awards are on the way! http://ow.ly/UK6Cd

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Übertragungsrate und -Volumen mit La Rosita Plugin prüfen

Zur Überprüfung der Netzqualität und des Datenvolumens beim Hören mit Plugin bieten sich mehrere Tools an:

1) Die Funktion „Network Quality / Show“ im Plugin selbst. 

Dabei muss man sich über die Bedeutung der beiden %-Angaben im dem scheckkartengroßen Fensterchen im klaren sein:
Die fettgedruckte obere Prozentzahl gibt die momentane Sendeleistung an.

Aussagekräftiger ist der darunter liegende Balken aus zwölf Segmenten mit der kleineren Prozentzahl.
Er funktioniert wie eine umgekehrte „Peak-Hold“-Anzeige, d.h. er zeigt den niedrigsten Wert seit Einschalten des Tools an.
Damit findet er auch kurzzeitige Übertragungseinbrüche, die irgendwann passieren können.
Es empfiehlt sich also, diese Anzeige längere Zeit mitlaufen zu lassen um zu sehen, welcher niedrigste Wert sich dann ergibt.

2) Im Mac selbst lässt sich die Übertragungsqualität des Musiknetzes sehr einfach anzeigen:

Dazu muss man den schwarzen Netzwerk-Fächer am rechten oberen Bildschirmrand mit gedrückter „alt“-Taste (!) anklicken.
Dann öffnen sich in grauer Schrift zahlreiche weitere Daten zum Netzwerk, z.B. auf welchem Kanal und welchem Frequenzband die Übertragung läuft.

Aufschlussreich ist der RSSI-Wert (steht für Received Signal Strength Indication), der beim Mac mit minus xxx Dezibel pro Meter (dBm) angegeben wird.
Je näher Richtung Null, desto besser. – 50 ist also besser als – 70. Werte unter – 50 sind sehr gut und kommen praktisch nur im Nahbereich vor, wenn also der Router im selben Raum steht wie die Musikanlage.
Ab – 40 können Empfangsgeräte schon übersteuern.
Wenn man die Empfangsleistung verbessern will, kann man die Position des Routers im Raum verändern und schauen, wie sich das im RSSI-Wert niederschlägt.

Angegeben wird auch der Störsignalpegel, der immer mal etwas schwanken kann – je nachdem was funktechnisch in der Umgebung sonst so los ist.

Die Übertragungsrate (Tx-Rate) hängt zum einen davon ab, ob man im 2,4- oder im 5-Gigahertz-Netz unterwegs ist.
Außerdem spielt das Router-Modell eine Rolle. Die im Screenshot gezeigten 1300 MBit pro Sekunde sind der Höchstwert, der vom Airport Extreme erreicht werden kann.
Der kleine Airport Express liegt bei einigen hundert MBit/s.
WICHTIG:
Wenn es nicht deutlich unter 200 MBit/sec geht, sind die Werte für das Musikhören mit La Rosita und Plugin in jedem Fall völlig ausreichend!
Also nicht nervös werden!

3) Mit Hilfe der Aktivitätsanzeige des Mac

lässt sich darstellen, wie das Plugin den Funkkanal zur La Rosita sozusagen „aufbohrt“.
Die Aktivitätsanzeige (dargestellt als stilisiertes Oszillographen-Bild) findet man im Launchpad („Rakete“) unter der Sammel-Kachel „andere“.
Dann den Reiter „Netzwerk“ anklicken.
Der Wert ganz rechts unten „Gesendete Daten/s“ ist ausschlaggebend. (In meinem Bild „0“, weil gerade keine Musik spielt)
Läuft die Musik über Plugin, springt dieser Wert nach kurzer Zeit ziemlich regelmäßig zwischen ca 180 und ca 224 hin und her.
Im kleinen Schaufenster links daneben baut sich daher eine Art fortlaufendes Sägezahnmuster auf.
Spielt die Musik ohne Plugin, sind diese Werte niedriger und unregelmäßiger.

Der Merging Nadac vorführbereit in Taunusstein

Der Merging Nadac ist ein Weltklasse – DAC mit sinnvollen und mannigfaltigen Features.

Merging(http://nadac.merging.com) aus der schönen Schweiz ist einer der bedeutendsten Hersteller von Aufnahme- und Studioequipment für hochauflösende Musik weltweit. Der Firmengründer Claude Cellier blickt unter anderem auf zehn Jahre Erfahrung bei Nagra zurück. Der Merging Nadac ist ein netzwerkfähiger Streamer/Wandler, der entweder als Stereo-Gerät oder mit acht Ausgängen zu haben ist. Das deutet schon auf die flexible Verwendbarkeit zum Beispiel als Wandler in einer 7.1-Konfiguration hin. In der Tat kann der Nadac so ziemlich alles verarbeiten, was es zur Zeit so zu wandeln gibt, bis hin zu 384 kHz PCM und DSD256 im Stereobetrieb (mit 8 Kanälen über AES/EBU angefüttert bis 196 kHz). Digital rein geht es über Ethernet, AES/EBU, optisch oder koaxial.

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Der Merging Nadac im Einsatz

Eine weitere Besonderheit des Merging Nadac ist, dass er ein proprietäres Übertragungsprotokoll namens Ravenna verwendet, das von ALC Networx in München entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um eine Lösung, die Audiodaten in Echtzeit in IP-basierten Netzwerken distribuieren kann. Da dies sehr umfangreich ist empfehlen wir unter www.alcnetworx.de weiterlesen. Interessant ist auf jeden Fall die Preisgestaltung: Die 8-Kanal-Variante liegt nämlich mit 10600 € nur 900 Euro über der Stereoausführung – bis auf die zusätzlichen Ausgangsbuchsen in XLR und RCA sehen beide Geräte identisch aus. Der Merging Nadac ist ab sofort in beiden Varianten erhältlich.

Hardware und Software Installation des NADAC

Als erstes erfolgte die Installation der Hardware.

Ganz links ist der Ethernetanschluss zu sehen. Mit dem zum Lieferumfang gehörigen, sehr hochwertigen, Ethernetkabel wird der NADAC mit einem Gigabit-Router und/oder Gigabit-Switch verbunden (siehe das folgende Bild).
Rechts daneben sind die Ausgänge zum Mehrkanalvorverstärker bzw. wenn ein solcher nicht verwendet wird, erfolgt hier die Verbindung zu den aktiven Lautsprechern. Wir haben zur Vorführung ohne Mehrkanal-VV gearbeitet, der NADAC war also direkt mit den Geithain-Lautsprechern im Kinoraum via XLR-Kabel verbunden.
Ganz rechts der Stromanschluss, hier natürlich mit db-Systems Netzkabel.

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Noch einige Hinweise zur Verbindung mit dem Media-PC:
Die Audiodaten werden auf Basis des Ravenna-Protokolls über eine schnelle Gigabit-Verbindung übertragen.
Ravenna ist ein IP-basiertes Protokoll, das seit einigen Jahren in den führenden Recording-Studios zur Vernetzung aller Geräte verwendet wird. Die Übertragung der Audiodaten via Ethernet ist einer, bei den meisten DAC’s heute verwendeten USB-Verbindung, qualitativ haushoch überlegen. Damit werden die zahlreichen Störsignale der Media-PCs vom DAC ferngehalten und gleichzeitig ist der Transport von HIRes-Files nicht nur in Stereo, sondern auch in Mehrkanal möglich.
Der Media-PC benötigt ebenfalls eine Gigabit-Netzwerk-Schnittstelle. Die meisten heutigen PC’s und auch LapTops verfügen über eine solche. Im folgenden Bild ist der Anschluss der beiden Komponeneten, also NADAC und Media-PC an dem Gigabit-Router zu sehen:

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Im nächsten Bild ist der NADAC nach erfolgter Verkabelung zu sehen. Links daneben der rechte Surround-Back-Lautsprecher, rechts daneben sieht man den Media-PC mit seinem Bildschirm. Auf diesem war bereits das neue Windows 10 installiert.

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Als nächster Schritt erfolgte die Installation der Software

Die erforderliche Software, Treiber, Utilities und der Player wurden auf einem Media-PC in folgender Reihenfolge installiert:

1. Windows 10 und der Player JRiver MC19 waren bereits vorinstalliert.
2. Mit dem File MergingRavennaASIODriver_6.0.3_NADAC_Build27576_x6 4.exe werden der ASIO-Treiber, zwei Utilities und die zugehörigen Handbücher implementiert, siehe rechts im folgenden Bild unter Merging Technologies

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Hier die beiden Utilities MT Discovery und Ravenna ASIO Treiber

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MT Discovery scannt das gesamte Netz nach Ravenna Geräten, Emotion Server (Emotion ist die kommende Player-Software von Merging), Pyramix Server (bei fast jeder heute verfügbaren CD, SACD, etc. war Pyramix im Produktionsprozess mit dabei !), sowie die weiteren Komponenten aus dem Merging Profispektrum wie Ovation und VCube MXFix Server.
Im Kinoraum vom Claus waren natürlich nur der NADAC mit der SNR 100013 und der ASIO-Treiber im Media PC (er hatte den Namen Media_PC1) zu finden.

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Im ASIO-Treiber kann die Netzwerk-Karte, hier die Killer E2200 des Gigabyte-Motherboards, konfiguriert werden und im NADAC kann man festlegen ob man nur Stereo, mit/ohne Kopfhörer, oder 8-Kanal mit/ohne Kopfhörer haben will. Der NADAC hat ja einen extra Kopfhörer-Verstärker eingebaut, dessen Verstärkung man unabhängig von den Hauptausgängen regeln kann. Auch das ein Feature, das die Herkunft des Gerätes aus dem Profibereich unterstreicht !
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3. Konfiguration des JRiver MC 19 Players
Unter den „Optionen“ im Register „Musik“

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wird der Merging Ravenna ASIO driver zum abspielen ausgewählt:

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und weiter als DSP Ausgabeformat „Anzahl Kanäle wie Quelle“, sowie Bitstreaming ja für DSD. Der NADAC braucht nicht den Umweg über DoP, es entfällt daher auch der nicht unerhebliche DoP-Overhead bei der Datenübertragung.

Die auf dem Media PC gespeicherten Musikfiles wurden bereits in die JRiver Datenbank importiert….es kann also losgehen ?

Nein noch nicht, denn wir hatten ja keinen Mehrkanal-VV in der Kette, die Lautstärke wurde also digital mit dem NADAC geregelt und das bedeutet, dass die Eingangsempfindlichkeit der Geithain-Lautsprecher erst mal neu eingestellt werden musste.
Dazu wurden die Messtracks dieser SACD von Pentatone verwendet

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mit der alle beteiligten Töner auf die gleichen Pegel gebracht wurden (natürlich auch die beiden Surround-Backs, die hier nicht zu sehen sind !):

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Jetzt war ca. eine Stunde rum, der NADAC, der Media PC und die Lautsprecher konfiguriert…es sollte also losgehen.

Nun begann eine hochinteressante Hörsitzung in deren Verlauf ich soviel Erfreuliches und Neues zu hören bekam, wie ich es bei neuen Geräten doch sehr, sehr selten erleben durfte:

So gut habe ich Mehrkanal bisher nirgens gehört
….und ich war nicht der einzige Teilnehmer mit diesem Fazit

Fairaudio Award 2014 für die La Rosita „Alpha new“

Das Onlinemagazin Fairaudio vergab dieses Jahr wieder seine Awards,

fairaudio’s favourite Award
Ausgewählt!
Wer die Wahl hat, hat die Qual, sagt man. Aber ganz ehrlich: So schwer fiel uns das Herauspicken unser persönlichen „Lieblinge“ aus allen in 2014 getesteten Geräten gar nicht. In guter Tradition möchten wir Ihnen diese Favoriten vor den Festtagen in feierlicher Stimmung präsentieren:
fairaudio’s favourite Award …

u.a. bekam die La Rosita „Alpha new „diese Auszeichnung!

La Rosita Alpha New: Da sage noch einer, Digitalquellen seien im Grunde alle gleich. Dieser Netzwerkplayer beweist das Gegenteil und geht konzeptionell wie klanglich eigenständige Wege. Technisch versteht er sich mit allen Zuspielern, die das Airplay-Protokoll beherrschen, für beste Performance ist ein Mac, iTunes und das hauseigene „Rosita“-Plugin nötig. Dann gilt: Selten haben wir eine digitale Quelle so involvierend, dynamisch und schlicht und ergreifend authentisch musizieren hören. Vor allem nicht zu diesem Preis.
Preis: 2.290 Euro | Test Oktober 2014 | zum Testbericht …

 

das freut uns sehr!

An apple a day … Zwei Testberichte über die La Rosita Alpha new

Zwei Testberichte über die La Rosita Alpha New

Es wurden die Tage zwei Testberichte über die Alpha new veröffentlicht!

Einmal auf Fairaudio unter der Überschrift

 An apple a day …


hier geht es weiter

http://www.fairaudio.de/test/compute…er-test-1.html

und der amerikanischen Zeitschrift Stereophile

Stereophile-test

als La Rosita Händler der ersten Stunde haben wir die Alpha new und alle anderen Produkte ständig als Schwerpunkt in unserer Vorführung!

Black holes 008

Testbericht bei 6moons über die neuen Gato Vollverstärker mit integrierten DAC

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Bildquelle:6moons

bei 6moons ist ein Testbericht über die neuen Gato Vollverstärker mit DAC erschienen

http://www.6moons.com/audioreviews/gato3/5.html

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Bildquelle:6moons

Astell & Kern AK 100 Testbericht

TEST: iRiver Astell & Kern AK100 – Der Highender im Taschenformat

by Roman Maier

Klar kann man seine Musik unterwegs in durchschnittlicher Qualität über das Smartphone oder einen tragbaren MP3-Player hören. Doch wie wäre es, wenn Sie Ihre Musiksammlung in der Hosentasche mitführen und auch auf Reisen jederzeit in der gleichen, hochaufgelösten Wiedergabequalität, wie über Ihr stationäres Highend-System genießen könnten? Wir hätten da einen Vorschlag für Sie!

Musikhören in bester Qualität - und zwar überall. Der iriver Astell & Kern AK100 machts möglich!

 

hier geht es zum Testbericht

TEST: iRiver Astell & Kern AK100 – Der Highender im Taschenformat

mit diesen

Fazit
Mit dem AK100 hat iRiver die mobile Musikwiedergabe revolutioniert. Er reproduziert Musik auf höchstem Niveau, lässt sich kinderleicht bedienen, spielt nahezu jedes Audioformat bis hin zu 192-Kilohertz-Dateien und sieht obendrein sehr gut aus. An der heimischen HiFi-Anlage betrieben, beweist er sein Können ebenso und stellt viele größere (und teurere) Mediaplayer auch in dieser Disziplin in den Schatten. Addiert man alle diese Leistungsmerkmale, ist der AK100 eine absolute Empfehlung für anspruchsvolle Musikfreunde, die auch unterwegs nicht auf beste Klangperformance verzichten wollen. Aber Vorsicht: wer einmal die Gelegenheit hatte den AK100 zu hören, der wird keinen Spaß mehr an der Musikwiedergabe via Smartphone oder MP3-Player haben.

 

 

dem können wir uns nur anschliesen!

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