Der MASS FIDELITY Relay HiFi Bluetooth Empfänger: Einfach, gut und günstig!

ÜBER MASS FIDELITY

Relay_wPhone_CMYK

Was die Entwickler sagen:

Mass Fidelity ist eine Gemeinschaft von Audiofreunden, Designern und Technikern mit der Leidenschaft für Musik. Wir experimentieren gezielt mit einzigartigen Technologien und Ressourcen, um Tonsysteme von unvergleichbarer Qualität zu erschaffen. Mit unseren Systemen wollen wir nicht nur einfach ein Statement machen, sondern Gesprächsstoff liefern.

Mission: High Fidelity

Mass Fidelity wurde ins Leben gerufen, um kollektiven Fortschritt und Wandel in der Audiotechnik für Endverbraucher zu fördern. Wir verfolgen das gemeinsame Ziel, Hi-Fi-Hörerlebnisse in alle Bereiche des modernen Lebens zu tragen. Zu diesem Zweck verbinden wir Design, Nutzen und Qualität und schaffen so Systeme, über die sie in allen Räumen, in denen Sie Zeit verbringen, Klangerlebnisse genießen können.

Funktion und Form

Dank ihres schlichten Designs und einfach zu bedienenden Funktionen sind Mass Fidelity Systeme anders als alles, was Sie bislang gesehen bzw. gehört haben. Schöne, gut durchdachte Träger für die Musik, die Sie lieben.

Intelligente Soundsysteme

Mit unseren intelligenten Soundsystemen, dem Betriebssystem stereOS und bahnbrechenden Audioprodukten wollen wir die Zukunft der Audiotechnik neu definieren. Für uns geht es darum, eine neue Ton- und Klangbewegung in Gang zu setzen und Ihnen in allen Lebensbereichen unvergessliche Hörerlebnisse zu ermöglichen.

Mit Mass Fidelity bedient ein weiteres Unternehmen den Markt an hochwertigen Bluetooth-Adaptern für anspruchsvolle Musik-Liebhaber. So setzt der Hersteller beim Mass Fidelity Relay HiFi Bluetooth Empfänger auf apt-X um eine verlustfreie drahtlose Datenübertragung von mobilen Quellen auf HiFi-Systeme zu ermöglichen.

Relay_lifestyle_shelf_CMYK

PRODUKTINFORMATIONEN

Der perfekte Partner

Das Relay wurde für eine nahtlose Verbindung bestehender Hi-Fi-Systeme ohne moderne Interface-Technologie mit Cloud-basierten Musikanbietern konzipiert, auf die üblicherweise per Laptop, Tablet oder Smartphone zugegriffen wird.

Die Brücke zwischen Hi-Fi und digitaler Technik

Die standardmäßige 2 Volt Ausgangsstufe des Relay Hi-Fi wird über vergoldete RCA-Phono-Anschlüsse angesprochen. Vier Hochleistungsverstärker je Kanal garantieren eine klangsaubere und robuste Analogsignalausgabe.

Willkommen bei der Party!

Das Relay ist mit der drahtlosen Party Pairing Technology von Mass Fidelity erweitert, mit der sich auf  Ihrer Party alle Teilnehmer auch mal als DJ versuchen können. Es ist eine Art globaler Jukebox, die nur durch die Zahl der Songs begrenzt ist, die Sie und Ihre Freunde über die bevorzugten Cloud-basierten Musikdienste abrufen können.

Bluetooth, das bislang in Kreisen anspruchsvoller Musik-Liebhaber als geradezu verpönt galt, erfreut sich immer größerer Beliebtheit – auch bei ambitionierten HiFi-Enthusiasten. Der Grund dafür ist ganz einfach in der praktischen und einfachen Handhabung zu suchen. Denn während man für herkömmlichen Streaming-Lösungen  eine entsprechende Netzwerk-Infrastruktur benötigt, ist dies bei Bluetooth nicht der Fall. Hier reicht eine einfache Direkt-Verbindung, eine so genannte Pear-to-Pear Verbindung aus, um Musik direkt von einem mobilen Gerät wie etwa einem Smartphone oder Tablet auf ein AV- oder HiFi-System, oder sei es gar nur eine kompakte All-in-One Lösung zu übertragen.

Bei Claus Bücher in Taunusstein ist das mit kleinen aktiven Lautsprechersystemen zu erleben. Dabei werden höchste Ansprüche an die Klangqualität erfüllt.

Der Mass Fidelity Relay HiFi Bluetooth Empfänger, der sich schon bereits bei der Fertigung des Gehäuses von so manch bislang erhältlichen Lösung in diesem Segment unterscheidet. Das Unternehmen Mass Fidelity setzt  nicht etwa auf Kunststoff, sondern vielmehr auf ein solides, gleichzeitig auch sehr schlichtes, aber dafür zeitlos elegantes Gehäuse aus Aluminium.

MF_Relay_Size_CMYK

Dieses Gehäuse erinnert stark an das Erscheinungsbild des Apple Mac mini. Der Mass Fidelity Relay HiFi Bluetooth Empfänger misst 115 x 100 x 36 mm.  Als einziges Bedienelement findet man einen Hauptschalter in Form eines Tasters auf der Rückseite. Die Front ziert nur das Logo des Herstellers, und an der Oberseite steht eine Status LED zur Verfügung, die je nach Betriebszustand blau oder weiss erstrahlt.Bei nicht in betriebnahme geht das Gerät auf standby.

MF_Relay_Back_CMYKAn der Rückseite findet man einen Anschluss für das externe Netzteil, eine Antennenbuchse für den Empfang, sowie einen analogen Ausgang in Form eines Cinchbuchsen-Pärchens, wobei der Hersteller ein Kabel mit Cinch auf Cinch als auch eines mit Cinch auf 3,5 mm Stereo Mini-Klinke mitliefert.

Die Reichweite gibt der Hersteller mit ca. 10 Metern an. Im Laden in Taunusstein sind es ca. sechs Meter, bei mir zu Hause über zehn Meter.

Als Quelle kann jedes System dienen, das mit einem Bluetooth-Interface ausgestattet ist, also nicht nur Smartphones und Tablets, sondern ebenso Notebooks und mobile Audio-Player(zum Beispiel der Astell&Kern). Die Kopplung der Quelle mit dem Empfänger ist nach wenigen Augenblicken erledigt, und schon kann Musik drahtlos auf den Mass Fidelity Relay HiFi Bluetooth Empfänger übertragen werden. Diese Lösung unterstützt nicht nur Bluetooth 2.0 mit den üblichen A2DP und SBC-Codec, sondern ebenso den deutlich überlegenen apt-X Codec. Hierbei kommt es zu keiner verlustbehafteten Datenreduktion, sodass das Streamen in „CD-Qualität“ erfolgt. Und für eine bestmögliche Qualität sorgt auch der hier eingesetzte D/A-Wandler, bei dem es sich um einen Burr-Brown 5102 handelt. Die Steuerung der Wiedergabe erfolgt direkt über das Quellgerät, also etwa das Smartphone oder Tablet, wobei alle Formate unterstützt werden und natürlich auch verschiedenste Apps für etwa On-demand Musik-Dienste oder Streaming-Angebote genutzt werden können.

MF_Relay_BestProduct_0419

Der Mass Fidelity Relay HiFi Bluetooth Empfänger ist zu einem Preis von € 199,- in Taunusstein lieferbar und immer vorführbereit!

Hallo,

Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht</p><p>Name:	201312_relay_size.jpg<br />Hits:	11<br />Größe:	37,1 KB<br />ID:	14655

Hier noch ein Erfahrungsbericht dazu.

With a price of $249, the Relay is within almost every audiophile’s reach. For several reasons, I think it could also be a gateway product for the young music lover who hasn’t yet made the jump to audiophile sound. The first reason is ease of use, which the Relay displays in spades. A product that increases my use of my audio system is a product I will value. We spend so much time and money building these hi-fi systems we might as well get as much use out of them as we can. Most of us have owned an audio product that was difficult to live with, for one reason or another. I owned a preamp that didn’t allow me to fine-tune the volume. I loved the sound, but that wasn’t enough. The Relay doesn’t have this problem. The Relay also got me to listen more. Did the Relay sound better than the Weiss DAC I used to own? No, it didn’t. But what I got with the Relay in my system that I don’t get with my standard hi-fi components was freedom. I freed myself from my confining listening position, and that was quite nice. I also found myself listening to music more. Also, streaming music from a smartphone is pretty cool! And its compact, sleek design allows the Relay to fit into just about any room.

http://www.soundstagexperience.com/i…ital-converter

Getrenntes 5-GHz-Netz für meine La Rosita einrichten

Diese Lösung bietet den doppelten Vorteil, dass man

1) ein geschlossenes WLAN-Netz nur für die Musik einrichten kann, das nichts mehr mit dem sonstigen WLAN-Gefunke im Haus zu tun hat, weil es nicht mehr über den alten Router geht und

2) man den neuen Musik-WLAN-Router nahe bei der Anlage postieren kann. Das ist interessant vor allem für diejenigen, die ihren bislang genutzten Router irgendwo weiter weg im Haus postiert haben, was die Verbindungsqualität und -Stabilität beeinträchtigen kann.

Was ist zu tun?

Benötigt wird ein zusätzlicher kleiner Airport-Express von Apple (Kosten: rund 100 Euro). Er wird einfach da, wo es passt, möglichst nahe bei der Musik-Anlage in eine Steckdose gesteckt.

neues-design-mehr-funktionen-neue-airport-express-basisstation-bild-screenshot-applede-14908

Dann ruft man wie bei der Installation einer La Rosita das Airport-Dienstprogramm auf und wartet, bis das neue Gerät in der Anzeige links oben unter „Andere WLAN-Geräte“ auftaucht.

Anklicken und warten, während die Daten gesammelt werden.

Will man die strikte Trennung von neuem Musiknetz und altem Netz mit Internetzugang herbeiführen, ist darauf zu achten, dass der neue Airport Express sich nicht mit dem bisherigen Netzwerk und dessen Internet-Zugang verbindet, sondern als Kern eines neuen Netzwerks eingerichtet wird. Also Häkchen bei „Neues Netzwerk einrichten“ setzen!


Wenn man das nicht macht, hängen im „Baum“ des Airport-Dienstprogramms nachher La Rosita und Airport-Express mit jeweils einem eigenen „Ast“ NEBENEINANDER direkt am bisherigen Netzwerk/Router. Das ist nicht gewollt.

Anzustreben ist vielmehr, dass die beiden Geräte UNTEREINANDER hängen, die Rosita also unter dem Airport-Express.

So soll es aussehen

Wenn man den Airport-Express als neues Netzwerk einrichtet, schreit das Airport-Dienstprogramm erstmal Alarm: Es sei kein Internetzugang da usw.
Diese Hinweise einfach nicht beachten und mit der Installation weitermachen! Hinterher kann man diese Warnungen ausblenden.

Dafür klickt man im Airport-Dienstprogramm auf das Symbolbild der eingerichteten Station und darin dann wieder auf jede der Warnungen, die man dann einzeln auf „Ignorieren“ setzt.

Die La Rosita muss dann nach Drücken der Reset-Taste auf das neue Gerät/Netzwerk angemeldet werden.
Ein so eingerichtetes Mini-Netzwerk ist perfekt für die Musikwiedergabe geeignet. Es hat auch nichts anderes zu tun.

Das neue Netz hat natürlich keinen Internetzugang, was aber nicht weiter schlimm ist.
Will man nämlich neue Musiktitel aus dem Internet abrufen oder braucht aus sonstigen Gründen eine Verbindung des Mac zum Web, muss man nur den alten Zustand vorübergehend wiederherstellen: Einfach auf den Fächer oben in der Bedienleiste klicken und das alte immer noch bestehende Netzwerk mit Internetzugang wieder auswählen.
Braucht man den Internet-Zugang nicht mehr und will wieder Musik hören, wechselt man zurück auf das neue autarke Musiknetz.

Das funktioniert alles perfekt – nur beim Wechsel des Netzes sollte man vorher das Plugin herausnehmen. Das fliegt sonst raus.

Falls der zusätzliche Airport Express selbst einmal mit dem Internet verbunden werden muss, etwa um neue Firmware von Apple aufzuspielen, muss man ihn allerdings vorübergehend neu einrichten (also im Airport- Dienstprogramm „mit vorhandenem Netzwerk verbinden“ statt „neues Netzwerk erstellen“). Nachher baut man es wieder um wie oben beschrieben. Dies dürfte aber nicht allzu häufig nötig sein.

Will man die Trennung von Musik- und Internet-WLAN wirklich perfekt machen, kann man auch noch die Frequenzbänder beider Router trennen:

1) Im Menu des bisherigen Routers das 5-GHz-Band (falls vorhanden) stilllegen. Dann verbinden sich alle sonst im Haushalt benutzten internetfähigen Geräte automatisch nur noch über die 2,4-GHz-Frequenz mit dem Router – auch wenn sie sich zuvor über 5 GHz eingeklinkt haben.
2) Im Airport Express das 5-GHz-Band als alleinige Schiene für die Musikwiedergabe festlegen.

Das geht so:

Im Airport-Dienstprogramm die neue Station anklicken und im sich öffnenden Fester auf „bearbeiten“ gehen.
Dort den Reiter „drahtlos“ wählen und unten auf „Optionen für drahtloses Netzwerk…“ klicken.
Oben bei „5 GHz Netzwerkname“ ein Häkchen setzen.

Alles wieder schließen/bestätigen.
Dasselbe mit der La Rosita machen.

Dann oben auf dem Bildschirm den Fächer mit der Liste der Netzwerke anklicken.
Dort erscheint das Musiknetzwerk nun noch einmal

mit dem Zusatz „5 Ghz“. Anklicken. Fertig.

Jetzt arbeiten beide Router immer auf verschiedenen Frequenzbändern.
An der Datenrate ist das indirekt ablesbar: Nur im 5-GHz-Band werden maximal 300 MBit/s erreicht. (Dieser Wert wird vom System automatisch justiert und schwankt daher) Sehen kann man ihn, indem man im Airport-Dienstprogramm das Symbol der La Rosita anklickt und im sich öffnenden Fenster auf den Eintrag neben „Verbindung“ geht.

Der Gesamtstatus des derzeit benutzten Netzwerks wird eingeblendet, wenn man den „Netzwerkfächer“ (oben am Bildschirmrand) mit gedrückter Alt-Taste anklickt. Ein Ausrufungszeichen in diesem Fächer zeigt an, dass das gewählte WLAN-Netz keine Verbindung zum Internet hat.

Umstieg auf La Rosita: Wie geht das? Was brauche ich?

 

 

Streaming ist die Zukunft.

Es kann eine Klangqualität bieten, die unserer Meinung nach mit der CD nicht erreichbar ist.

Die Geräte von La Rosita stoßen in diese Klangdimensionen vor.

Black holes 008

Trotzdem scheuen sich immer noch viele Musikhörer, ihren CD-Player in Rente zu schicken und auf Musik „aus dem Computer“ umzusteigen.

Wer aber den Schritt gewagt hat, wird ihn nicht bereuen und sich vielleicht sogar fragen, warum er ihn nicht schon vorher gegangen ist.

Darum zum Einstieg ein paar ganz einfache Erklärungen, was man für das Musik Hören mit La Rosita braucht und wie es geht.

Streaming bedeutet, dass der digitale Datenstrom nicht mehr von einem CD-Player ausgelesen wird, während die CD im Gerät rotiert, sondern von der Computerfestplatte (oder von einer anderen Quelle wie etwa dem Internet) zur Musikanlage gefunkt wird.

La Rosita benutzt iTunes von Apple, das weit verbreitet ist und eine Fülle von sinnvollen Funktionen für die Sammlung, Archivierung und das Abspielen der Musik bietet.

Für das Zusammenspiel mit einer La Rosita wird sinnvollerweise das volle CD-Format (heißt bei Apple „AIFF“) oder das qualitativ vergleichbare „Lossless“-Format genutzt, das etwa die Hälfte Speicherplatz spart.

Hörvergleiche über lange Zeit und mit vielen Geräten haben ergeben, dass „lossless“ tatsächlich dem Vollformat „AIFF“ klanglich ebenbürtig ist.

Itunes funktioniert zwar auch mit Windows-Computern, allerdings ist die Verwendung eines Apple-Computers zu empfehlen, weil nur mit einem Mac die höchste Klangqualität einer La Rosita erreichbar ist.

Dies hat vor allem folgenden Grund:

Für La Rosita-Hörer gibt es sogenannte „Plugins“. Das sind kleine Computerprogramme, die auf den Mac-Computer aufgespielt werden und dort die Musiksoftware iTunes in entscheidenden Punkten verändern und verbessern. Ziel ist es, das Musiksignal so vollständig, sauber und genau wie möglich zur Musikanlage zu schicken. Das Plugin wird vom Entwickler für jedes einzelne La Rosita-Gerät gesondert freigegeben. Damit werden Raubkopien verhindert.

Das Plugin setzt also am Beginn der Musikübertragung an, während die La Rosita-Geräte als Empfänger am Ende der Funkübertragung das im Computer optimierte Signal nur noch in Musik umwandeln. Erst im Zusammenspiel von Plugin (auf dem Computer) und Wandlung (in der La Rosita) entsteht die überragende Klangqualität.

Weil das Plugin nur auf einem Mac läuft, ist dies die einzige Möglichkeit, das Potential von La Rosita voll auszuschöpfen. Ohne Plugin funktioniert die Übertragung auch – aber dann nur mit der normalen Qualität, die die Computer von Hause aus mitbringen.

Damit eine La Rosita die Musik aus dem Mac empfangen kann, muss sie genau wie der Computer in ein WLAN-Netz eingebunden werden. Heute nutzt fast jeder Haushalt so ein drahtloses Netzwerk, um mit Computern, Notebooks oder Smartphones ins Internet zu gehen.

Im Normalfall werden also Mac (falls nicht ohnehin schon vorhanden) und La Rosita mit den entsprechenden privaten Schlüsselcodes über den bereits vorhandenen Router in das heimische WLAN-Netz eingebunden.

In der Regel ist diese Art der Einbindung völlig ausreichend – es sei denn, der Anschluss wird schon von vielen internetfähigen Geräten genutzt oder der im Haus installierte Router ist sehr weit von Mac und La Rosita entfernt. Dann kann es eventuell zu Aussetzern kommen, weil die Funkstrecke nicht stabil ist. Abhilfe bieten in solchen Fällen sogenannte Repeater, die das Funksignal unterwegs verstärken.

Um solche Probleme ganz zu vermeiden, kann man aber auch eine eigene Funkstrecke zwischen Mac und La Rosita errichten, die von dem bereits vorhandenen WLAN-Netz und dem Funkverkehr in diesem Netz völlig unabhängig ist.

Als gesonderter Router für die unabhängige Funkstrecke eignet sich hervorragend ein einfacher „Airport Express“ von Apple, ein kleines weißes Kästchen, das nahe der Musikanlage in die Steckdose gesteckt wird und auf das dann Mac und La Rosita angemeldet werden.

Das Mac-eigene Airport-Dienstprogramm hilft bei der Installation des einen oder anderen Weges.

Das Abspielen der Musik kann man im einfachsten Fall über den Mac abwickeln.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, iTunes über eine Fernbedienungs-App z.B. von einem iPad oder iPhone aus zu steuern. Außerdem bietet Dan Bellity noch eine komfortable Fernbedienungslösung an. Näheres findet sich auf der La Rosita homepage.

 

Aber wie kommt die Musik in den Computer?

Wie bekomme ich meine eigenen CDs da hinein?

(Der Kauf von Musik direkt aus dem Internet soll hier einmal außen vor bleiben)

Hier ist „rippen“ angesagt.

Rippen ist nichts anderes als das Einlesen (importieren) einer CD in den Computer. Mit wenigen Klicks lässt sich der Mac so einstellen, dass er beim Einlegen einer CD in das Computer-Laufwerk automatisch iTunes öffnet und mit dem „Rippen“ beginnt.

Dabei verbindet sich iTunes zunächst über das Internet mit einer gigantischen Datenbank, in der von nahezu jeder CD, die es auf der Welt gibt, Titel, Interpreten, Tracknamen und viele andere Informationen abgelegt sind. Nach wenigen Sekunden hat iTunes die entsprechenden Daten gefunden und fügt sie zur gerippten Musik hinzu. Falls solche Daten mal nicht ganz stimmen, kann man sie von Hand korrigieren.

Zusätzlich lässt sich iTunes so einstellen, dass es automatisch nach dem passenden Cover der CD sucht. Je nach Musikrichtung kann es häufiger mal vorkommen, dass entweder kein oder ein falsches Cover gefunden wird. In solchen Fällen kann man selber über das Internet suchen (es gibt entsprechende Suchprogramme) oder das Cover der eigenen CD scannen und dann der Musik hinzufügen.

Für Titel- und Coversuche ist also ein Internetzugang erforderlich. Hat man die La Rosita über das normale Netzwerk eingebunden, ist das kein Problem. Bei der oben beschriebenen Installation eines gesonderten Musiknetzwerks besteht aber erst einmal kein Internetzugang. Man kann dieses Musiknetzwerk aber so gestalten, dass es zum Rippen oder für Software-Updates vorübergehend über den Hauptrouter des Hauses mit dem Internet verbunden werden kann.

Ein wichtiger Tipp aus Erfahrung: Unbedingt von Beginn an die Mediathek pflegen und vor allem auf Vollständigkeit der Cover achten! Das sieht nicht nur besser aus, sondern erleichtert die Orientierung in der stetig wachsenden Musikdatenbank ungemein.

Wer nur wenig Musik hat, kann sie direkt auf der Festplatte seines Mac speichern.

Empfehlenswerter ist aber die Speicherung auf externen Festplatten. Der Plural ist mit Bedacht gewählt, denn es ist absolut notwendig, die komplette Musiksammlung auf mindestens einer weiteren Festplatte zu „spiegeln“, um gegen Crash und Datenverlust gewappnet zu sein. Diese Datensicherung lässt sich sehr leicht mit der Mac-eigenen „Time-Machine“ oder Gratis-Software wie z.B: „Synkron“ aus dem Internet bewerkstelligen.

Wer seine Musiksammlung aufbaut, sollte sich angewöhnen, nach jedem Rippen die Festplatten zu synchronisieren, um jederzeit eine komplette Sicherungskopie zu haben.

 

Jetzt zur Frage: Was braucht man für den Umstieg auf Streaming mit La Rosita?:

 

  1. Einen Mac (egal, ob Mac Pro, Mac Mini oder welches Modell auch immer.) Hauptsache der Arbeitsspeicher ist mindestens 8 GB groß!
  2. Bildschirm (je größer, desto besser kommt die Musiksammlung mit den schönen Covern zur Geltung!)
  3. Tastatur, Maus, Laufwerk (zum „Rippen“)
  4. eventuell iPad oder iPhone als Fernbedienung (die entsprechende „Remote“-App gibt es im App-Store)
  5. WLAN-Netz mit Internetzugang
  6. Eventuell einen „Airport-Express“ von Apple für den Aufbau eines gesonderten Musiknetzwerks
  7. 2 externe Festplatten für Musiksammlung und Sicherungskopie
  8. Eine La Rosita
  9. Das entsprechende Plugin zum Aufspielen auf den Mac

 

 

 

Astell&Kern AK 100 Testberichte

 

Neue Testberichte!

iriver-astell-and-kern-ak100-625x1000

 

AK100_FIDELITY_01-2013_review

 

AK100_avmagazin_04-2013_review

 

Der AstellKern AK 100 ist immer bei CBA-Audio lieferbar!

Die Loreley und Alpha new sind jetzt lieferbar!

Die Loreley und Alpha new sind jetzt lieferbar!

 

Ab sofort  sind die beiden neuen Geräte „Die Loreley“ und die „Alpha new“ ab Lager Taunusstein lieferbar!

la_rosita_40cz59

Die Loreley kostet EUR 950.- inkl. Loreley Plugin

Die Alpha New kostet EUR 2.250.- inkl. Level 2 Plugin

Der Einstieg in die Klangwelt von La Rosita“die Loreley“

“Die Loreley” wird der neue Einstieg in die La Rosita Gerätelinie bedeuten.

Das Gerät wird serienmässig mit einen Basis Plugin angeboten!

und nun das wichtigste…


Der Verkaufspreis wird bei 950 € liegen!!!

Da ich ja das kurze Vergnügen hatte den Prototypen zu testen und zu hören.bin ich mir sicher das vom klanglich bei mir gehörten,die Loreley viele Liebhaber finden wird.

Lieferbar in ca. drei Wochen

La Rosita aus Frankreich La Rosita – schlicht eine Offenbarung!

La Rosita

Auf einen kurzen Nenner gebracht – das Beste aus beiden Welten – schlicht eine Offenbarung! Dieses Klangerlebnis kann man nicht in Worten beschreiben – man muss einfach selber hören und geniessen. Eine Stufenleiter zum völlig entspannten Musikgenuss in bisher nicht für möglich gehaltener Musikalität.

Das gesamte Konzept stellt viele traditionelle Ansätze in Frage, ist als puristische Lösung besonders für aktive Konzepte interessant, da auf die Vorstufe verzichtet werden kann. La Rosita lässt sich ebenfalls völlig problemlos in passive Ketten integrieren und führt auch hier zu außergewöhnlichen Klang-Ergeb(leb)nissen.

klr-19Die-Musik-ist-der-Weg-zum-Herzen-038

La Rosita´s Weg verlässt ausgetretene Pfade. Das wird nicht immer den Geschmack aller HiFi-Interessierten treffen. Manche liebgwonnene Erfahrung sollte dann über Bord geworfen werden, wenn man alle gebotenen Möglichkeiten vollständig nutzen möchte.

Bisher galt Grasse im Süden der Provence, wenige Kilometer von Nizza und Cannes entfernt, als die „Welthauptstadt“ des Parfums. Nun muss ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden, Wir wollen auch nicht gleich übertreiben, aber was die La Rosita´s an Musikalität, Auflösung, Feindynamik und Kraft entwickeln ist atemberaubend und sucht seines gleichen.

Selbst die Einsteiger „Zeta“ und „Alpha“ lassen die meisten hochgelobten DAC´s nicht so richtig gut aussehen. Ab der „Beta New“ wird es dann auch ganz eng für alles im fünfstelligen-Bereich! Wir versprechen nicht zu viel. Ein Traum ist wahr geworden und digitale Aufnahmen haben wir, ganz, ganz wenige Ausnahmen ausgenommen, noch nie so nahe am Original gehört. altaltaltalt

s