Furman AC 210 Netzfiler

Seit einiger Zeit bieten wir den Furman AC 210 Netzfilter an.

Wer ist Furman?

Seit 30 Jahren die No.1 im Powermanagement
FURMAN ist seit 30 Jahren spezialisiert auf Strommanagement und weltweit die Nummer 1 auf diesem Sektor im Bühnenbereich. Jim Furman war einer der verantwortlichen Tontechniker der US-Country-Rock Band „The Grateful Dead“ und maßgeblich an der Produktion Ihres legendären Livealbums „Europe `72“ beteiligt. Heute gibt es kaum ein Konzert ohne FURMAN. Die gesamte Erfahrung und bewährte Technik wurde nun genutzt um Produkte speziell für den Musik- und Heimkinofan zu entwickeln. Insbesondere die Einstiegsdroge AC-210A e dürfte vom Preisleistungsverhältnis absolut einmalig auf dem Markt sein. Für nur 198,- erhält der Kunde einen kompletten Blitzschutz, verbesserte Bild- und Tonualität, sowie eine höhere Lebensdauer der angeschlossenen Geräte. Insbesondere wenn es sich um Schaltnetzteile oder Beamer(-lampen) handelt!

Wissenswertes zu Netzfiltern
 
Sauberer Netzstrom ist wichtig für eine saubere Musikwiedergabe. 
 
Leider ist der Strom aus der Steckdose heute nahezu immer durch mehr oder weniger starke Störkomponenten verschmutzt. 
Netzfilter helfen den Strom zu säubern und so der Musikanlage bestmögliche Voraussetzungen für eine wohlklingende Musikwiedergabe bereitzustellen. Wenn alles stimmt, klingt es klarer, kontrast- und detailreicher und entspannter. Die Musik entsteht vor einem „schwarzen“ Hintergrund der Stille, was sie unmittelbarer erfahrbar macht.
 
Netzfilter müssen nicht groß sein. Die Wirksamkeit ist wichtig. 
 
Beste Erfahrungen haben wir mit dem kleinsten Modell der im Profi-Bereich angesiedelten amerikanischen Firma Furman gemacht, das zusätzlich auch noch über einen sehr wirksamen Schutz gegen Blitzeinschläge in der Nähe verfügt.
Der Furman Power Conditioner AC 210 AE ist nur so groß wie ein Buch und verfügt nur über zwei Steckplätze, die – wegen der geringen Maße auch nicht als Schuko-, sondern als Kaltgerätestecker ausgeführt sind. 
Das Anschlusskabel zum Endgerät (DAC, CD-Playeer o.Ä.) muss also entweder mit einem „männlichen“ Kaltgerätestecker versehen sein oder mit einem kurzen Adapter angeschlossen werden.
 
Die geringe Anzahl der Steckdosen am Furman ist nach unserer Erfahrung kein Nachteil – im Gegenteil.
 
Zahlreiche Kundenfeedbacks bestätigen die Erfahrung, dass es klanglich sehr viel besser ist, jedem einzelnen Endgerät einen eigenen Furman 210 zu spendieren. In Anbetracht des sehr moderaten Preises von rund 200 Euro pro Stück liegt man in der Summe für mehrere Geräte immer noch unter dem Preis, den Furman und andere Hersteller für Geräte mit mehreren Steckplätzen aufrufen.
 
Beim Einsatz von Netzfiltern ist noch ein weiterer Aspekt wichtig, der oft nicht berücksichtigt wird:
 
Netzfilter wirken in beide Richtungen! Wenn vor einen CD-Spieler, DAC oder Verstärker ein Netzfilter geschaltet wird, hält er zwar Störungen aus dem Stromnetz vom Endgerät fern, verhindert gleichzeitig aber auch, dass das angeschlossene Gerät seinen eigenerzeugten „Schmutz“ – und das machen alle Geräte! – ins Netz abgeben kann. Die Störungen prallen quasi am Filter ab und werden ins Gerät zurückgeworfen, wo sie dann schädlich auf den Klang wirken können.
 
Abhilfe schaffen spezielle Kaltgerätekabel mit Ferrit-Ummantelung. 
In diesen Kabeln sind die eigenerzeugten hochfrequenten Störkomponenten aus dem Hifi-Gerät gezwungen, auf der Strecke zurück zum Filter die Ferritummantelung des Kabels im Rhythmus ihrer hohen Frequenz permanent umzupolen.
Das kostet Energie und lässt diese Störungen totlaufen.
 
Bestens geeignet für diese Aufgabe sind die hervorragenden und im Vergleich zu anderen Produkten preiswerten Netzkabel der renommierten Firma tmr in Berlin. Für den Einsatz an einem Furman werden sie ab Werk mit den passenden Steckern versehen.
Wer also Netzfilter in seine Anlage integrieren möchte, sollte die passenden Kabel nicht vergessen. 
In der Summe sind die erzielbaren Klangverbesserungen es allemal wert.
 
Bei uns gibt es beides im Paket – und mit Kabellängen nach Wunsch des Kunden.

Hier der Bericht meines Kunden und Freundes Rainer in einen Forum:

Nachdem ich mich in den vergangenen Jahren vornehmlich mit Raumakustik beschäftigt habe und meinen Hörraum so weit wie möglich optimieren konnte,
wollte ich mir noch einmal das Thema Stromversorgung vornehmen.

Vor vielen Jahren habe ich mir schon eine gesonderte Leitung mit eigener Schmelzsicherung für die Anlage gelegt.
Mit Störungen wie Knacken oder Brummen hatte ich nie zu kämpfen.
Trotzdem wollte ich wissen, ob da noch etwas geht.

Voodoo kommt mir dabei nicht ins Haus. Darum habe ich mich für ein Produkt aus der Profiszene entschieden, von dem ich Gutes las und das im Vergleich
zu „Hifi“-Geräten geradezu spottbillig ist. Das Gerät heißt Furman AC-210 A E, ist in etwa so groß wie ein dickes Buch und
kostet z.B. bei Claus BücherHifi Studios schlanke 199,- Euro. Das Gerät reinigt und schützt zugleich, wobei allein der letzte Aspekt die Anschaffung lohnen würde.
Das Innenleben sieht sehr solide aus, ohne dass ich zum Schaltungsaufbau etwas sagen könnte.

Das sehr stabil wirkende Kästchen verträgt 10 Ampere, was für meine gesamte Anlage nicht ganz reicht.
Darum habe ich mir zunächst eines für die Kleinsignalfraktion bestellt – sprich: La Rosita Streamer und Vorstufe.

Etwas ungewohnt sind die Ausgangsbuchsen, für die es aber kurze Adapter auf Schuko gibt. Damit kann man die eigenen Stromkabel behalten. Die Installation ist unproblematisch.

Nach der Einbindung des Furman AC-210 A E habe ich natürlich gelauscht, ob sich da irgendwas tut.
Ich kann bisher nur soviel sagen: Ja, da bleibe ich dran. Das Ding bleibt drin – nicht nur unter Schutzaspekten.
Ich habe sogar noch zwei weitere bestellt, die dann jeweils einen Sub und eine 901k bedienen werden.
Ich werde weiter berichten.

Seit gestern kümmern sich nun insgesamt drei Furman AC-210 A E um die Stromversorgung meiner Anlage:

Nr. 1 ist – wie beschrieben – mit der KLeinsignalabteilung verbunden. An den beiden Steckdosen hängen also La Rosita Streamer und Vorverstärker.
Nr. 2 bedient den linken Kanal (Subwoofer Basis 14k plus 901k).
Nr. 3 ist für den rechten Kanal (Subwoofer Basis 14k plus 901k).
Bei der Gelegenheit habe ich die Phasenlage aller sechs angeschlossenen Komponenten geprüft.
Offensichtlich wirkt die Zufuhr gesäuberten Netzstroms durch die Furmans positiv.
Der Klang kommt mir noch etwas klarer und energiegeladener vor.
Zudem sind meine Geräte nun auch gegen Spannungsspitzen aus dem Netz wirksam geschützt.

Rainers Fazit:

So!
Fenster auf und weit rausgelehnt!
Mit den 3 Power Conditionern AC-210 A E von Furman klingt es eindeutig besser!
Der Klang ist noch klarer, reiner, stressfreier und natürlicher als er ohnehin schon war. Binnenstrukturen vor allem im Bass dröseln sich noch mehr auf.
Wichtig außerdem: Es gibt keinerlei Dynamikbremsen o.Ä. – im Gegenteil!
Das ist schwer zu beschreiben, aber für mich völlig klar.
„Nachgehört“ habe ich dem Phänomen mit zahlreichen Titeln unterschiedlicher Gattung und Besetzung: Stimmen, Soloinstrument, Klavier, großes Orchester, Streichquartett, Jazz-Trio….
Überall dasselbe!

Nie mehr ohne Furman!
In Anbetracht der überschaubaren Investition eine dicke, fette, pralle Empfehlung!
Gruß!
Rainer

Diese Schilderung von Rainer hat mich sehr neugierig gemacht und wir haben im Dezember drei Furman bestellt, und diese sogleich ausprobiert.

@Peter

Bei Claus lief auch der Pre-Pre über einen eigenen Furman.
Ich konnte es kurz hören. Sehr schön.

Das war ja nur der Anfang!

Danach haben wir einen Furmann vor die Phonovorstufe gehängt und später noch Einen vor die Quad Folien!

Es war jedes mal umwerfend wie viel da klanglich zu holen ist. So locker hörbar ohne jede Konzentration auf das gespielte Musik Material.

Ich stand links hinten im Raum und konnte spielend verfolgen wie die Instrumente an Struktur und Fokussierung gewonnen haben.

Der klangliche Zugewinn wird sicherlich bei jedem zu Hause unterschiedlich sein, je nach dem wie verseucht sein Strom ist,

aber allein der Sicherheitsaspekt ist, durch den integrierten Überspannungsschutz ,schon einen Furmann wert.

Denn die Teile sind im Vergleich zu Produkten im High-End -Bereich echt schon als billig anzusehen.

Mein Power-Plant-Premier (das kleinste Gerät) von PS-Audio kostet schon 2.200,-€!!!

Drei Furmänner (haben zusammen einen Steckplatz mehr) kosten nur 597,-€!!!

Ich bin stark am Überlegen ob ich meinen PS-Audio verkaufen und auf die Furmänner umstellen soll.

Peters Test zu Hause:

Nachdem hier im Forum schon Einige ihre Erfahrungen mit dem Furman AC 210 AE beschrieben haben möchte ich nun auch meinen Senf dazu geben.

Die Test Anlage bestand aus den Lautsprechern La Montespan von La Rosita, angetrieben von dem Röhrenvollverstärker Zardoz Bird.
Digital war der Streamer Zeta von La Rosita im Spiel. Der Analogstrang bestand aus dem Firebird von DFA mit einem 12 Zoll-Arm von Schick
und einem Ayame-Tonabnehmer an der großen Phono-Vorstufe samt großem Netzteil von Monk Audio.Alle Geräte außer dem Firebird waren mit
Stromkabeln von La Rosita an einer Netzleiste von Clockworkaudio angeschlossen.

Begonnen habe ich mit einem Furman an den ich den Verstärker anschloss. Der klangliche Unterschied war enorm. Sofort hörbar. Ohne konzentriertes
Testhören eindeutig nach zu vollziehen. Bei manchen Veränderungen in der Kette stellt sich die Frage ob es nur eine Veränderung ist oder ob es eine
Verbesserung ist.
Diese Frage stellte sich mir hier nicht! Es war sofort klar das es sich um eine klangliche Verbesserung handelt wie ich sie so selten erlebt habe.
Die Musik wurde subjektiv lauter. Der Hintergrund leiser und schwärzer. Die Sprachverständlichkeit nahm etwas zu. Die Instrumente klangen natürlicher.
Bei einem Stück klang der Synthesizer plötzlich mehr wie ein echtes Klavier. Das gesamte Klangbild bekam mehr Ordnung.
Das beste aber war das alle Verbesserungen in einem Maße waren das alles in einem harmonischem Einklang hervor trat.

Als nächstes kam an den zweiten Anschluss des Furmans eine Dreier-Kupplung dran. Dort schloss ich den Phonovorverstärker von Monk an.
Klanglich passierte wieder das Gleiche wie beim Vollverstärker aber in einem geringerem Ausmaß.
Den zweiten und dritten Steckplatz bekamen nach und nach der Firebird und die Zeta. Es wurde immer besser allerdings auch immer weniger je mehr Gräte
an einem Furman hingen. Immerhin hatte ich zu diesem Zeitpunkt vier Geräte an einem Furman!

Die Konsequenz war, ich musste dem Claus noch einen Furman aus den Rippen leiern. Was ich dann auch am nächsten Wochenende tat.

Wieder zu Hause fiel mein Blick zu erst auf meinen Kopfhörer. Das könnte ich zu erst ausprobieren. Also schnell ein paar Lieder gehört und dann den Furman
hinter den Violectric Kopfhörervorverstärker geklemmt.
So habe ich meinen Hifiman lange nicht gehört. Das erinnerte mich an einen sauteuren Kopfhörervorverstärker (ich weis den Namen nicht mehr)
den mir DeMaggus mal geliehen hatte. Volltreffer! Ich habe an diesem Abend nichts mehr ausprobiert. Ich habe bis spät in die Nacht Musik nur mit
meinem „neuen“ Kopfhörer genossen.

Am nächsten Tag habe ich den Zardoz Bird einzeln an den zweiten Furman angeschlossen. am ersten Furman blieb alles andere wie zuvor.
Was soll ich sagen? Wieder wurde es besser. Es hatte den Anschein das der klangliche Zugewinn um so höher ausfällt je weniger Geräte angeschlossen sind,
obwohl der Furmann bisher elektrisch kaum an seine Grenzen kam. Seltsam, aber war so. Danach folgte ich meiner Vermutung, das es um so besser klingt
je weniger Geräte an einem Furman hängen hat ja unser Rainer (Eusebius) schon festgestellt, und schloss am ersten Furman nur noch ein Gerät an.
Abwechselnd war das der Firebird, die Monk und die Zeta. Bei allen drei einzelnen Geräten war der Effekt größer als wenn zwei oder gar drei Geräte angeschlossen waren.

Jetzt wollte ich Nägel mit Köpfen machen. Also habe ich nicht wie angekündigt Claus seine Furmänner zurück gebracht, sondern habe ihm unter lautem Protest seiner seits
zwei weitere Furmänner aus seiner Anlage im blauen Raum entführt.

Jetzt hatte ich für jedes Gerät einen eigenen Furman und ich muß dem Rainer recht geben. Ein Furman pro Gerät ist die Krönung. Es hört sich vielleicht schon abgedroschen an,
aber wiederum hat der Klang in der oben beschriebenen Weise enorm zu gelegt.
Ich bin fix und fertig! Ich habe noch nie, noch nie, einen solch großen klanglichen Zugewinn für so kleines Geld erlebt!

Sobald es mein Spielgeldkonto wieder her gibt werde ich mir fünf von den Furmännern zu legen.

Vorher aber muß mein bis heute so geliebter PS Audio Power Plant Premier mich verlassen. Er hat keine Chance gegen die günstigen Furmänner.

Dann werden die Kabel und Furmänner auch schöner verlegt:

Hier nur mit drei Furmännern (es wurde noch schlimmer).

@Rene

Hallo beisammen

Nachdem das Wunderkästchen hier und auch beim Claus im Studio so „über den Klee“ gelobt wurde
habe ich mir gedacht ich muss hier mal einen Voodoo-Test machen.
Grundsätzlich gehöre ich ja eher zu den skeptischeren Zeitgenossen und für mich war nicht nachvollziehbar
warum so ein Netzfilter-Kästchen besser sein soll, als eine vernünftige Steckerleiste mit entsprechenden Filtern.

Also gestern flux zum Claus,der mir dankenswerter Weise einen Furman inkl. Adaptern ausgeliehen hat.
Zuhause angekommen stellte sich die Frage, vor welchem Gerät zuerst einschleifen.
Die Wahl fiel auf den Phono-Pre und den Plattenspieler.
Zum Vergleich wird an meine Oelbach Powersocket 907 (mit HF-Filtern) Steckerleiste angestöpselt.

Mein erstes Augenmerk galt den Gleichlaufschwankungen meines Micro Seiki.
Im Netz hatte ich gelesen, dass schwankende Spannungsversorgung durchaus auch zu dergleichem führen kann.
Zur Bewertung/Messung verwende ich die Platter Speed 7″ nebst App vom Chris.
Um es kurz zu machen, hier konnte ich keine Verbesserung erziehlen.
Was aber auch bedeuten mag, dass das Problem nicht in einer schwankenden Spannungsversorgung liegen muss.

Das Grundrauschen des Phono-Pre, welches so ab 12 Uhr-Stellung des Lautstärke-Reglers einstellt, geht leider auch nicht weg
Also die erste Platte (Andreas Vollenweider – Caverna Magica) auf den Dreher mit vorgeschaltetem Furman.
Klingt alles sehr sauber, detailliert, gut aufgeräumt und räumlich.
Nach dem ersten Stück Tonabnehmer hoch, Phono-Pre an die Oelbach leiste, Tonanehmer wieder vor dem ersten Stück platziert und los.
Mh…klingt anders. Vor allem klingt es seltsamer Weise etwas aber deutlich wahrnehmbar leiser.
Dadurch kommen die Höhen nicht ganz so klar und gleichberechtigt zu den anderen Frequenzbereichen, die Bühne verliert etwas ab Breite und Tiefe.
Also den Furman wieder davorgesetzt…ja ganz eindeutig lauter. Bühne wieder tiefer und breiter.
Die Höhen sind wieder klarer.
Dieser Effekt stellt sich gewohnter Maßen auch ein, wenn ich den Lautstärke-Regler etwas weiter aufdrehe.
War hier aber nicht der Fall, der steht die ganze Zeit auf der gleichen Position.

Was aber noch auffällt…der Bass geht spielt gefühlt etwas tiefer, trockener.
Die Saiten der Harfe klingen etwas härter angeschlagen, eher wie Metall-Saiten als wie Kunstdarm-Saiten.
Insgesamt wirkt alles etwas, ich nenn es gerne „crisper“, etwas weniger weich in der Darstellung.
Dadurch zeichnen sich einzelne Instrumente gefühlt etwas schärfer ab, besser vom Nachbar trennbar.
Alles aber ohne unnatürlich zu kingen.

Bei der nächsten Scheibe (Haiku Salut – Etch and etch deeper) bestätigt sich vor allem der Eindruck des tieferen und durchaus druckvolleren
trockenen Bass. Hier kam die Vinyl-Wiedergabe irgendwie nie an den Bass der Wiedergabe vom Streamer heran.
Ohne Furman klingt der Bass nicht ganz so tief und trocken federnd. Obwohl ich den vorher grundsätzlich nie unterrepräsentiert oder schwammig empfand.
Der Rückbau auf die Oelbach-Leiste zeigt aber, er verliert etwas an Tiefgang und knorriger Trockenheit.

Der letzte Vergleich (Nick Drake – Bryter Layter) zeigt wieder , wie beim Wechsel zwischen Oelbach-Leiste und Furman die Tiefenstaffelung der
Bühne und die Ordnung/Abgrenzung der einzelnen Protagonisten variiert. Nicht um Welten, aber dennoch nachvollziehbar.

Was sagt mir das also in Summe?
Es gibt offensichtlich Unterschiede in der Güte von Filter-Technologien. Dass sie auf diese Art und Weise wahrnehmbar sind hätte ich nicht gedacht.
Motiviert mich aber mit dem über´s Wochenende ausgeliehenen Furman auch mal an den anderen Geräten und meinen 901 zu experimentieren.

Als Fazit empfehle ich jedem, auch wenn er schon andere (und mit Sicherheit deutlich teurere) Filterlösungen im Einsatz hat, auf jeden Fall mal
mit dem Furman zu experimentieren. Versuch macht kluch und zu verlieren hat man nichts außer der gewonnenen Erkenntnis.

Viele Grüße
René

Wir haben immer Furman, zum zu Hause testen da!

Ich kann jeden nur den Tipp geben dies mal zu probieren.

Ihr

Claus Bücher

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