Musiktipps „Machen Sie mit“

Was wäre eine Audioanlage ohne Musik!

Das Hören von Musik gibt einer Audioanlage erst ihren Sinn!

In diese Rubrik sollen außergeöhnliche Aufnahmen vorgestellt werden.

Beiträge dazu können von uns kommen, aber auch von Ihnen!

 

Wir freuen uns über jeden Tipp und hoffen auf regen Input!

 

Ihr Claus Bücher

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  1. Fairfield Four

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    Für alle die die diese Gospelgruppe noch nicht kennen, hier aus Wikepedia die Geschichte der Fairfield Four

    Zitat:
    Die Fairfield Four sind eine US-amerikanische Gospelgruppe, die auf eine mehr als 80-jährige Karriere blicken kann. Der Name ist jedoch irreführend, da die Fairfield Four nicht immer vier Sänger sind. Die Bezeichnung bezieht sich auf die vier Tonarten, in denen sie singen: Alt, Tenor, Bariton und Bass.

    Geschichte

    Anfänge

    Gegründet wurden die Fairfield Four 1921 in Nasville. Der ortsansässige Pfarrer bot seinen Söhnen Rufus und Harold an, in Gottesdiensten und auf kirchlichen Veranstaltungen zu singen. Zusammen mit John Battle sangen sie auch mit anderen Amateursängern wie James Dotson, Lattimer Green oder William Malone.
    Als 1935 Samuel McCrary zu den Fairfield Four stieß, war die Gruppe komplett. Mit seiner klaren, vollen Stimme vermochte McCrary die Songs, die sie sangen, besonders zu interpretieren, was zu einer höheren Publikumsaufmerksamkeit führte.

    Karriere

    1937 traten sie erstmals in Radiosender WSIX auf. 1941 nahm John Work im Auftrag des Liberty Of Congress die ersten beiden Aufnahmen der Fairfield Four während eines Gottesdienstes auf. Die Platte Don’t Let Nobody Turn You Around auf der A-Seite und Standing In The Safety Zone auf der B-Seite ihr erster Erfolg. 1942 nahmen die Fairfield Four an einem Talentwettbewerb teil, bei dem sie den Hauptpreis gewannen. Von nun an waren sie von um viertel vor sieben bis um sieben morgens auf dem landesweit sendenden Radiosender WLAC zu hören.
    Die Fairfield Four gewannen immer mehr an Popularität. Die morgendlichen Auftritte im Radio führten zu gewaltigen Mengen an Nachfragen für Auftritte. Ihre Tourneen führten sie durch ganz Amerika. Zudem sangen sie in ihrer Heimatstadt Nashville in Gospelshows im Ryman Auditorium. Bevor sie Anfang der 1960er aus dem Musikgeschäft verschwanden, nahmen sie über 100 verschiedene Titel auf.

    Abstieg

    Anfang der fünfziger Jahre wurde es für das Quartett immer schwieriger, gut bezahlte Auftritte zu bekommen. Rassistische Äußerungen und Drohungen zwangen sie, meist nur noch in den nördlichen Bundesstaaten aufzutreten. Oft mussten sie in ihrem Auto schlafen, da sie kein Hotelzimmer bekamen. Sogar Morddrohungen wurden gegen sie ausgesprochen, als sie einmal nachts an einer Tankstelle anhalten mussten. Der Besitzer drohte, sie zu erschießen, wenn sie nicht weiterfahren würden.
    Mitte der fünfziger trennten sich die Farfield Four. James Hill, Willie Frank Lewis und Isaac Freeman gründeten danach die Skylarks. McCrary hielt jedoch an der Formation fest und zog zwei neue Sänger, Willie Love und Willie Broadnax, hinzu. Das Album, das sie für RCA aufnahmen, verkaufte sich jedoch nicht gut. Musikalische Veränderungen in der Gospelmusik ließ die Verkaufszahlen zurückgehen. Die Folge war, dass die Fairfield Four sich wieder trennten.

    Comeback

    Nachdem die ehemaligen Mitglieder zwanzig Jahre lang ihre eigenen Wege gingen. bot Doug Seroff ihnen an, mit dem Gitarrenspieler Joe Withaker in Birmingham, Alabama, aufzutreten. Das Konzert war ein großer Erfolg für die Fairfield Four. Die Alben, die sie aufnahmen, verkauften sich wie von selbst. Zudem sangen sie mit dem Gastsänger wie Charlie Daniels oder dem Humorist Garrison Keiller.
    1989 bekamen sie die „National Endowment for the Arts“ verliehen, den wichtigsten Preis, den sie bis dahin bekamen. Doch dann starb Samuel McCrary, der die Gruppe fast fünfzig Jahre lang zusammenhielt. Jedoch kamen Walter Settles, W.L. Richardson und Wilson Waters als Ersatz. Mit ihnen unterzeichneten die verbleibenden Mitglieder 1990 bei den Warner Brothetrs Records. 1995 gewannen sie als erste den Annual Nashville Music Award for Lifetime Achievement. Ihr Album I Could’t Hear Nobody Pray aus dem Jahre 1997 wurde mit einem Grammy ausgezeichnet. In den folgenden Jahren feierte das Quartett weitere große Erfolge, veröffentlichten neue Alben, darunter ein Live-Album. Im Jahr 2000 verstarb James Hill.
    Auch heute noch veröffentlichen die Fairfield Four neue CDs, wie das 2001 erschienene Album Road To Glory, und treten immer noch auf. 2004 hatte das Quartett einen Gastauftritt in dem Film O Brother,Where Art Thou?, in dem sie die traditionelle Ballade Lonesome Valley vortrugen. 2005 wurde ihr Titel Standing In The Safety Zone in dem Film Norbit verwendet.

    Diskografie

    Don’t Let Nobody Turn You Around/Standing in The Safety Zone, (1947-1948)
    When I Get up in Heaven/Amazing Grace, (1947-1948)
    Tree of Level/Jesus Met the Woman at the Well, (1949)
    Dear Lord, Look Down Upon Me/Savior Don’t Pass Me By, (1949)
    In The Wilderness/Let Me Tell You About Jesus, (1949)
    In The Upper Room/I’ll Tell The World, (1950)
    I Don’t Know Why I Have to Cry/When I Move in the Room, (1950)
    Don’t Drive Your Children Away/Does Jesus Care, (1950)
    Nobody To Depend on/Old Time Religion, (1950)
    No Room at the Inn/Talking About Jesus, (1950)
    I Love The Name Jesus/Leave Them There, (1950)
    On My Journey Now/Love Like a River, (1950)
    Poor Pilgrim of Sorrow/Don’t Drive Her Away, (1950)
    Packing Every Burden/Don’t Leave Me, (1951)
    My Prayer/Come on to This Altar, (1951)
    Waiting for Me/Angels Watching, (1951)
    I’m in Your Care/I Can Tell You the Time, (1951)
    When We Bow/Let’s Go, (1951)
    Hope To Shout in Glory/All the Way, (1951)
    I’ll Be Satisfied/I’ve Got Good Religion, (1951)
    Come Over Here/Who Is That Knocking, (1953)
    His Eye Is on the Sparrow/Every Day, (1953)
    How I Got Over/This Evening Our Father, (1953)
    Stand by Me/Hear Me When I Pray, (1953)
    When The Battle Is Over/Standing on the Rock, (1953)
    Somebody Touched Me/Mother Don’t Worry, (1953)
    We Never Grow Old/Jesus in Heaven, (1954)
    God Knows I’m a Pilgrim/Heaven in My View, (1954)
    Standing in the Safety Zone, (1992)
    I Couldn’t Hear Nobody Pray, (1997)
    Wreckin‘ the House, Dead Reckoning, (1998)
    Fairfield Four and Friends Live from Mountain Stage, (2000)
    The Bells Are Tolling, (2001)
    Road to Glory, (2001)

    Auszeichnungen

    National Endowment for the Arts, National Heritage Award, 1989
    Tennessee Lifetime Achievement Award, 1994
    Nashville Music Award Lifetime Achievement Award, 1995
    James Cleveland Stellar Award, 1996
    Grammy Award, Best Traditional Gospel Recording, for I Couldn’t Hear Nobody Pray, 1997
    Aufnahme in die Gospel Music Hall of Fame, 1999

    Quelle:Wikepedia

    da ich diese

    Standing in the Safety Zone, (1992)
    I Couldn’t Hear Nobody Pray, (1997)
    Wreckin‘ the House, Dead Reckoning, (1998)
    Fairfield Four and Friends Live from Mountain Stage, (2000)
    The Bells Are Tolling, (2001)
    Road to Glory, (2001)

    Es sind herausragende Aufnahmen,die Kraft der Stimmen ist wunderschön,diese beiden sollten meiner Meinung in keiner Sammlung fehlen!

  2. Hallo,
    nun zu einer weiteren Perle des Prog, um genau zu sein des Neoprog.
    Ich werde hier ein Album der britishen Gruppe IQ vorstellen. Zuerst einmal was über IQ.
    IQ wurde vor 30 jahren im Jahre 1981 gegründet und bildet zusammen mit Marillion die Speerspitze des Neoprog.
    Welches Album ich hier empfehle ist das letzte aus 2009 und hat den Titel:
    Frequency
    Die Cd hält sieben Stücke parat die meiner Meinung nach allesamt Ohrwürmer sind.
    1. Frequency 8:29
    2. Life Support 6:28
    3. Stronger Than Friction 10:32
    4. One Fatal Mistake 4:54
    5. Ryker Skies 9:45
    6. The Province 13:42
    7. Closer 8:10

    Für Freunde des Progs und die diese Cd noch nicht kennen, unbedingt mal reinhören. Hier noch ein Link für mehr Info:
    http://www.babyblaue-seiten.de/index.php?albumId=9853&content=review

    Gruß
    Ralf

  3. Höhlenmaler says:
  4. Höhlenmaler says:

    Auch diese Platte kann ich denjenigen empfehlen, die gerne Gitarrenlastigen Bebop oder Hardbop hören, auch gerne Piano. Mir war Tal Farlowe bis gestern unbekannt.

    Die Platte ist 1956 aufgenommen worden, aber ein Reissue von 1975 in mono.

  5. Hallo Thomas,

    Danke für den Tipp.

    Gruß

    Claus

  6. Thomas Franzke says:

    Eine

    ungewöhnliche Cd, die man gehört haben sollte:

    Fra Diavolo – La Musica nelle Strade del Regno di Napoli
    Accordone ; Marco Beasley , Guido Morini , Pino di Vittorio

    Bruder Teufel – Strassenmusik aus dem Neapel des 16. Jahrhunderts.
    So oder so ähnlich ging es wohl vor ca. 400 Jahren in den Gassen von Neapel zu …. sex , drugs and rock’n roll sind nicht Neues !
    Wer sich nichts darunter vorstellen und es nicht glauben kann, sollte sich bei youtube diese Videos einmal anschauen

    O’Guarracino
    http://www.youtube.com/watch?v=eax3x1ZOyXc

    Come senza la vita
    http://www.youtube.com/watch?v=YV1Z4rS9xMM&feature=related

    Im dem toll gemachten booklet der CD kann man die deutsche Übersetzung der zum Teil sehr „handfesten und bodenständigen“ Texte lesen.

    La Volombrella
    http://www.youtube.com/watch?v=Z-ON3ytrqKo
    Hier geht es um die Columbro Feige – womit nichts anderes als das weibliche Geschlechtsorgan gemeint ist .

    Die homepage von accordone ist sehr interessant

    http://www.accordone.it/#/HOME

    und man in viele Titel hineinhören bzw videos anschauen

    Gruß Thomas

  7. Höhlenmaler says:

    Als Empfehlung für Schallplattenhörer, also auch für alle die, die mit einem Feickert Laufwerk Musik hören, hier

    Monty Alexander Featuring Ernest Ranglin – Rass!
    http://www.discogs.com/Monty-Alexander-Featuring-Ernest-Ranglin-Rass/release/1813179

    Die Instrumente sind auf dieser MPS Scheibe sehr lebending abgebildet. Die Instrumente treten plastisch hervor, die Musik ist sehr lebhaft. Die Musik hat was karibisches, ist aber Jazz. Die Platte hat mich überrascht, nachdem ich die einige Zeit nicht angehört habe. Die Aufnahme/Press,-Wiedergabequalität scheint besonders gut zu sein. Die Platte hat’s deswegen auch verdient, mit ganz besonders guten Komponenten abgespielt zu werden.

    gruß Ingo

  8. Hallo,
    ich möchte hier mal gerne auf ein Album aus dem Bereich des
    Klassischen Prog verweisen.

    Yes-Going for the one

    Dieses Album ist aus 1977. Auf diesen Album ging man zum erstenmal den Schritt zu kürzeren Komposition, über diese ersten vier auf dem Album sage ich nur das es ganz normal Rock-Artrock Lieder sind.
    Nun aber zu Track 5 „Awaken“ Hier wird ein Feuerwerk des Progressiven Rocks abgebrannt. Das Stück hat es mit über 15min länge auch in sich.
    Wer auf den Klassischen Prog steht sollte hier zugreifen und sich nicht erst die Alben Close to the Edge oder Relayer anhören, die noch sehr viel schöner sind in ihrem Ganzen, aber auch sehr viel schwieriger.
    Wer Awaken noch Bombastischer hören will, sollte sich die CD
    Keys To Ascension aus 1996 zulegen.

    So ich hoffe das ich hier mal ein wenig Geschmack erzeugt habe in Richtung Prog.

    Gruß
    Ralf

  9. Rainer C. says:

    Maurice Ravel,
    Daphnis et Cloe, La Valse
    mit den Berliner Philharmonikern unter Pierre Boulez (Deutsche Grammophon)

    Sehr klangschöne Interpretationen, große Dynamik, plastischer Raum.
    So steigt der Beginn von „La Valse“ wirklich aus dem Nichts empor, um in einem furiosen Finale zu enden.

  10. Hallo Reno,

    das war von Sam und dann von Dir ein Klasse Tipp!

    Führe sehr oft mit dieser Musik vor.

    Gruß

    Claus

    Ps: Ich habe deinen Beitrag noch etwas erweitert!

  11. Thomas Franzke says:

    Renaud Garcia-Fons „Mediterranes“ drehte sich heute Nachmittag bei mir im Spieler.

    Gruß Thomas

  12. Hallo,
    dann mache ich hier mal den ersten Eintrag:
    Gianmaria Testa – Solo dal Vivo
    Talking Horns – Born to be horn (Tipp von Sam, find ich klasse)

    Gianmaria Testa: Solo Dal Vivo

    Gianmaria Testa: Solo Dal VivoSolo dal vivo ist die Aufnahme eines kompletten Solo-Konzertes, das Gianmaria Testa am 3. Mai 2008 im Auditorium von Rom gegeben hat. Es ist ein Album, das die intime Beziehung zwischen Testa und seinem Publikum dokumentiert.

    Tracks:
    1. Ladies and gentlemen
    2. La nave
    3. Dentro la tasca di un qualunque mattino
    4. Il valzer di un giorno
    5. Un aeroplano a vela
    6. Piccoli fiumi
    7. Comete
    8. Seminatori di grano
    9. Forse qualcuno domani
    10. Una barca scura
    11. Polvere di gesso
    12. Il passo e l’incanto
    13. 3 / 4
    14. Al mercato di Porta Palazzo
    15. Ritals
    16. La nostra citta
    17. Sei la conchiglia
    18. Avrei voluto baciarti
    19. Gli amanti di Roma
    20. Biancaluna
    21. Come al cielo gli aeroplani

    Quelle:Worldmusik-Magazin

    Gruß Reno

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