Musikelektronic Geithain RL 921K „exklusiv“ vorführbereit

Ich bin stolz und glücklich, das ich die allererste RL 921 ,bevor die Serienproduktion Anfang März losgeht, zeigen und Ihnen vorführen darf!

Dafür geht mein Dank an Musikelektronik Geithain.

Dieser Lautsprecher war ja schon einmal bei uns, der Anlass war unsere Veranstaltung im November 2016, wir holten ihn damals extra auf den Tonmeistertagen in Köln ab, da es auch noch keine Verpackungen gab und wir diesen unbedingt hören wollten.

nach der Veranstaltung gab es auch schon sehr schnell die ersten Kommentare, über das gehörte im Netz:

„Die 921k sieht nicht nur aus wie die kleine Schwester der 901k – sie klingt auch so.
Mancher meinte zwar, sie sei einen Tick wärmer abgestimmt.
Ich bin mir da nicht sicher, weil der direkte Vergleich zur 901k fehlte.
In jedem Fall klingt die Box unglaublich souverän und feinsinnig.

Die Leistungsdaten reichen fast an die der 901k heran (nur 1dB weniger Max-Pegel und 5 Hertz weniger Tiefgang) – und das bei deutlich geringeren Gehäuse-Abmessungen.
Die optische Akzeptanz dürfte ungleich höher sein als bei der 901k.
Das Bass-Chassis hat die mächtigste Sicke, die ich bisher bei Geithain-Modellen gesehen habe. “ Rainer

„Für mich ein audiophiles HighLight der Veranstaltung war die RL921K. Großes Kino, sensationeller Klang mit annähernd WAF freundlichen Ausmaßen. Für Freunde der 901K, die nicht den Platz haben, diesen Brocken zu stellen, vielleicht DIE Alternative. “ Bruce

Das waren jetzt nur zwei Aussagen, aber fest steht schon jetzt, das Geithain auch mit diesen Lautsprecher ein ganz großer Wurf gelungen ist.

die Stands sind erst mal provisorisch.

Die Anlage:

Lautsprecher Geithain RL 921K

Vorstufe: La Rosita Cloud 9

Streamer:La Rosita: Pi V3

Computer: Mac Mini

Analog:

Plattenspieler: Feickert Woodpecker

Tonarm: Jelco 12 Zoll

Tonabnehmer: Ortofon Quintet Black MC

Plattenspieler:Pear Audio „Robin Hood“

Tonarm: Cornet

Tonabnehmer: Audio Technika AT150MLX

Plattenspieler: Edwards Audio TT2SE

Tonarm: TA 202

Tonabnehmer: Ortofon

Phono-Pre: diverse

Zubehör: Kabel von TMR und La Rosita, Netzfilterung“Furman AC 210A E“,

Bandmaschine: Revox B77 MK II

noch einige Impressionen des Raumes:

Testbericht „Hörerlebnis“ Geithain 801K1

Testbericht „Hörerlebnis“ Geithain 801K1

in der aktuellen Hörerlebnis ist ein Testbericht über das Vollaktive Lautsprechersystem ME 801k1 erschienen, den ich jetzt einstellen darf. Dieses System stellte ich auf der HighEnd 2016 in München erstmalig vor.

Meik Wippermann, verfasste meiner Meinung nach, einen hervorragende Hörbericht über diese Ausnahme Lautsprecher.

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Das „K1“ steht übrigens für aktive Lautsprechersystem, deren gesamte Elektronik in seperaten, vom eigentlichen Lautsprecher getrennten Gehäusen untergebracht ist!

Dies hat den Vorteil das der Lautsprecher von seinen Abmessungen (RL 801K) kleiner wird.

Die 801K kann man, wenn man den Bericht nachvollziehen will, bei mir in Taunusstein Probehören, akustisch sind beide Modelle indentisch.

Wie immer im Anhang der Testbericht als PDF

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COMING SOON „Die neuen Geithain Lautsprecher: RL 934K +RL 921K“

Die neuen Geithain Lautsprecher: Rl 934K +Rl 921K

demnächst kommen zwei neue aktive Lautsprecher von Geithain auf den Markt.

Die Premiere ist bei den Tonmeistertagen im Köln und dann Ende November, bei meiner großen Geithain Veranstaltung in Taunusstein.

Hier die ersten Bilder:

Geithain: RL 921

RL921K-Front

RL921K-Perspektive

Geithain: RL 934K

RL934K-Front

RL934K-Perspektive

Gehäuseabmessungen RL921K (hxbxt in mm): 550 x 380 x 370
Gehäuseabmessungen RL921K1 (hxbxt in mm): 550 x 380 x 300
Gehäuseabmessungen RL934K (hxbxt in mm): 475 x 325 x 330
Gehäuseabmessungen RL934K1 (hxbxt in mm): 475 x 325 x 250

K1 sind die Varianten mit abgesetzten Endstufen

 

Die „neue“ aktive Geithain ME 801K1

Großer Pegel + Großer Raum = Großer Lautsprecher? Der ME 801K1 liefert den Gegenbeweis. Längere Nachhallzeiten, große Räume und Hörentfernungen können dem ambitionierten Musikhörer schnell den Spaß verderben. Die ME 801K1 greift hier gleich mehrmals in die physikalisch technische Trickkiste, die wir in der langjährigen Firmengeschichte mit viel Erfahrung gefüllt haben.

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Im Bass setzt die ME 801K1, wie auch schon die legendäre RL 901K, auf die Membranfläche eines 16 Zoll Langhubtieftöners. Die für ME-Geithain typische Bassnierencharakteristik macht den Lautsprecher durch die Abstrahlung im Bereich von 25 bis 250 Hz und die damit verbundene Minimierung rückwärtiger Raumreflexionen aufstellungsunkritisch. Koaxial vor dem Tieftöner ist ein hochempfindlicher 6,5 Zoll Mitteltonkonustreiber und ein Array aus drei 25 mm Hochtonkalotten angeordnet. Dies sorgt zum Einen für erhöhte vertikale Bündelung, die in großen Räumen sinnvoll ist, um Reflexionen klein zu halten und zum Anderen für eine bestechende Räumlichkeit. Der hohe Wirkungsgrad der Systeme sorgt nicht nur für erstaunliche Pegel- und Dynamikreserven, sondern auch für Verzerrungsarmut. Der konsequente Einsatz der Koaxialtechnik hat noch einen weiteren unbestreitbaren Vorteil: die Größe kann deutlich reduziert werden. Dank der in ein elegantes Gehäuse ausgelagerten Verstärkerelektronik können die Gehäusemaße weiter sinken. Die Elektronik besteht aus drei PWM-Verstärkern und einem analogen Filter, welches mit einem Ortsanpassungsnetzwerk ausgestattet ist, um den Lautsprecher an die Aufstellungs- und Raumgegebenheiten anzupassen. Die Verstärker haben Leistungen von 1000 W im Tiefton und je 500 W im Mittel- und Hochtonbereich. Damit stellt sich die Frage nach dynamischen Grenzen des Gesamtsystems gar nicht erst.

Bei all diesen Merkmalen hat der ME 801K1 natürlich nicht seine Wurzeln vergessen und verfügt über die Tugenden, für die wir bei unseren Kunden geschätzt werden: Neutralität, Homogenität, Verfärbungsarmut und Langlebigkeit.

Auf Wunsch ist zum ME 801K1 ein eleganter Standfuß lieferbar.

 

 

Dieser Lautsprecher wird erstmals auf der diesjährigen High End vorgeführt!

Claus Bücher Studios….die ersten in Deutschland

 

Sigi G. besuchte mich in Taunusstein, hier seine Eindrücke aus dem August 2015

Hallo Claus

letztes Wochenende besuchte ich wieder mal meinen Junior in Darmstadt, auch verbunden mit der Absicht, mir beim Claus die neue La Rosita PI anzuhören. Dieses Upgrade ist ja von den PI-Usern allerbestens bewertet worden, also da mal reinhören ob dem wirklich so ist, hatte ich schon länger vor…und der Claus meinte am Telefon, ja komm mal vorbei, am besten am Mittwoch so gegen 10h, hör dir die PI-R-V3 an und bring etwas Zeit mit:
Ich hab eine besondere Überraschung für dich als eingefleischter Mehrkanal-Fan….alles Nachfragen, worum es sich den dabei handeln würde, half nichts, nur ein Hinweis: Du hast das Ding schon mal auf der diesjährigen HE in München gesehen…ah spannend, spannend, irgenwelche Dolby Atmos- oder gar Auro3D-Prozessoren…..nichts, kein weiterer Kommentar

Höchst neugierig was mich da nun in Taunusstein erwarten würde fuhr ich los, war schon um halb Zehn da (der Claus war gerade am Staubsaugen…sicher nicht um mir die neue PI vorzuführen  und kurz drauf gings in das neue La Rosita Studio.
JaClaus hat recht, Dan Bellity gelang es tatsächlich, die PI in ihrer überragenden Klangqualität nochmals zu verbessern.
Trotz meiner vielen positiven Kommentare zur neuen PI während des Abhörens von Mahler- Bruckner- und Tschaikowsky-Symphonien, dann auch der Feststellung „Hätte ich eine PI, würde ich dieses Upgrade sofort ordern“….der Claus konnte es nicht lassen, ich sollte die PI auch mit Bayerischem Kabarett beurteilen….sowas nennen wir in Bayern, naja, „hinter-fotzig“…

Nun, ich musste mir diesen „Spiegel“ nicht allzulange vorhalten lassen, denn, kurz nach 10h betraten drei Herren Claus Büchers Studio. Zu meiner Überraschung begrüssten uns die Besucher…auf Englisch…….und baten uns, die weitere Kommunikation, wenn’s geht, in dieser Sprache zu führen. Der Grund, einer der Herren war Chris Hollebone, Sales & Marketing Manager der Firma Merging Technologies aus der Schweiz. Jetzt fiel bei mir „der Groschen“:
Der Hersteller des von allen Surround-Fans heiss erwarteten NADAC ist in Taunusstein !
Während unseren ersten small talk mit Chris Hollebone brachte Thomas Römann vom Deutschen Merging Vertrieb Digital Audio Service GmbH das folgende Paket in’s Kinostudio:
paket_18susa

Tatsächlich, das ist ja ein „Network Attached DAC“…und was für einer…der erste in Deutschland…aber ist das auch die Mehrkanalversion ?
Also gleich auspacken, gar nicht so einfach den das äussere ist nur ein „Überpaket“, da ist dann noch ein Paket drin und erst dann kam das Gerät zum Vorschein…gleich umgedreht, oh ja es ist ein 8-Kanaler:

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Toll, der erste NADAC in Deutschland, ein 8-Kanaler, wird bei Claus Bücher in Taunusstein vorgeführt !
Jetzt muß ich’s doch nochmals auf Bayerisch sagen: „A Hund is a scho, da Claus !“

Einer der ganz wenigen HIFI-Händler die Mehrkanal können, regelmäßig vorführen und die neuen Entwicklungen aktiv verfolgen.

Der dritte im Bunde, Meik Wippermann, sorgte dafür, dass wir auch gleich an die Arbeit gingen und den NADAC installierten.
Das ging tatsächlich weitaus einfacher als ich befürchtete.
Gruß
Sigi

Claus Bücher Audio der Geithain Spezialist seit 25 Jahren in Taunusstein!

Seit nunmehr 25 Jahren führen wir die Lautsprecher Musikelectronic Geithain in Taunusstein. Geithain Räume 003 Geithain Räume 016

Wir waren somit der erste Händler,der aktive Lautsprecher aus Geithain in der Vorführung hatte. Diese sind bis heute unser absoluter Schwerpunkt und das Herzstück aller unserer Vorführungen und darauf sind wir sehr stolz, die Geithain- Präsentationen bei uns in Taunusstein gelten als die besten im ganzen Lande! DSC_0311

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Sie können bei uns in Taunusstein alle wichtigen großen Modelle im Vergleich hören:

aktiv

Geithain ME 802K

Geithain ME 804

Geithain RL 901K  der Klassiker schlechthin

Geithain RL 944 K1 mit abgesetzten Endstufen, die große für ganz kleine Räume

Geithain RL 930K

Geithain RL 930

Geithain RL 941

und Geithain RL 906 auch ein Klassiker

passiv

ME 180 die „neue“ große Geithain

ME 150

Ein wenig Historie Hoererlebnis-Nr.73-Jubilaeum-MEG-2010

 

Einige Höreindrücke von Besuchern in Taunusstein

Das steigerte die Neugierde auf die RL 901K im Werkszustand bei Claus.

Seit ich schwerpunktmäßig Musik von der Festplatte höre, vermisse ich meistens den warmen, seidigen Glanz von Streichern bei orchestraler Musik mit der Folge, dass ich immer mehr Jazz höre. Mit den RL 901K, wie Claus sie in seinem präparierten Hör-Raum vorführen konnte, habe ich nach langer Zeit Streicher wieder genossen. Aber nicht nur das. Was ich hier an Räumlichkeit wahrnehmen konnte, hat alles übertroffen, was ich bisher gehört habe. Es war für mich kaum zu fassen, wie eindeutig ein Flügel im Konzertsaal zu hören war, eingebunden in dessen Drei-Dimensionalität. Ich bilde mir heute noch immer ein zu spüren, wie viel Raum über dem Flügel vorhanden war. Einfach schön.“

@Hans

Jetzt aber ist es soweit: 901k auf Holzkiste, ansonsten in Werkseinstellung gibt sich die Ehre. Ich habe das Vergnügen, zentral auf dem Ledersofa Platz nehmen zu können und was ich dann höre, verschlägt mir nicht den Atem, nein, es reißt mich aus meiner Sitzposition hoch – ich stehe und höre und mag es nicht glauben. „A case of you“, ein Titel von Joni Mitchell („Blue“) – interpretiert von Diana Krall („Live in Paris“) gehört eigentlich nicht zu unseren vereinbarten Hörbeispielen, aber es ist halt einer meiner Lieblingstitel und „zufällig“ auch in der Sammlung von Claus zu finden. Und da war es nur ein kleiner Schritt… Diesen Titel meine ich in- und auswendig zu kennen, das Vorspiel auf dem Flügel, die Begleitgeräusche, der Einsatz von D.K. – Ja, es ist alles da, was ich kenne. Aber noch viel viel mehr. Atmen, Brüchigkeiten in der Phrasierung, Pausen und Dissonanzen die auf einmal Sinn machen, weil sie ein geschlossenes Ganzes ergeben. Raum ohne Ende…

„Nee mein lieber Claus, das geht so nicht! Was schummelst du uns da unter?“ denke ich ziemlich fassungslos, weiß aber nicht, wie der Trick funktioniert. „It’s not a trick – it’s La Rosita“ wird mir langsam bewusst. Und Geithain. Und der Raum. Und alles andere, was Claus – so nebenbei – hinzugefügt hat.

Wir hören natürlich noch unsere Vergleichsstücke, aber es ist für mich eigentlich nicht mehr erforderlich, noch etwas zu vergleichen. Zu überwältigend sind die ersten gehörten Takte gewesen. Zu überzeugend das, was diese Vorführung auslöst: WILL ICH HABEN!

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Unser Mehrkanal Studio

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Aufbau mit RL 801K

CBA presents: Brahms meets Geithain 15.- 17. Mai 2015

Ein sächsisches Frühlings-Wochenende voller Romantik und High-Tech

Liebe Musikfreunde,

Johannes Brahms, Christoph von Dohnanyi, Gewandhausorchester und feinste High-End-Technik zum Anfassen und Anhören, welch ein Frühlingscocktail!

Beeindruckt vom großen Interesse am Wie und Warum er Lautsprecher genau so baut, wie er sie baut, hat Joachim Kiesler mir nach dem dem sächsisch-badischen Wochenende im Taunus angeboten, einer CBA-Truppe die Tore seiner

Manufaktur in der Nikolaistraße in Geithain mal wieder zu öffnen.

Gesagt, getan, jetzt stehen Termin und Programm:

Am Freitag nach dem Vatertag 2015 machen wir uns auf den Weg nach Sachsen, um abends im Gewandhaus gemeinsam mit Joachim Kiesler zwei der wohl schönsten (weil eingängigsten) Werke der der deutschen Romantik zu genießen:

die 2. Symphonie und das Violinenkonzert von Johannes Brahms, lezteres gilt überdies als eines der technisch anspruchsvollsten Konzerte für einen Solo – Violinisten und wurde 1878 im Gewandhaus uraufgeführt (mehr dazu hier:

http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~…on.html#Inhalt) ! Es wird kein Geringerer als Christoph von Dohnanyi das Gewandhausorchester dirigieren. Der Solist an diesen Abend ist Frank Peter Zimmermann.

Am nächsten Tag wird Joachim Kiesler uns erläutern, zeigen und hören lassen, was die Geithains so besonders macht. Noch ganz frisch den „Originalklang“ im Ohr, sicher für uns alle ein ganz besonderes Erlebnis und ein Härtetest für die Geithains, dem sie sich natürlich gern stellen!

Nach einem schönen Beisammensein, einer mehr oder weniger kurzen Nacht und einem guten Frühstück treten wir am Sonntag die Heimreise an, im Gepäck ein Sack voller neuer Erfahrungen, Erkenntnissen und Erinnerungen an eine sicher nicht alltägliche Reise!

Abschließend zum Organisatorischen:

Termin ist wie gesagt der 15.- 17. Mai 2015

für die An- und Rückreise sollten wir Fahrgemeinschaften organisieren und,

last, but not least, brauche ich bis spätestens 7. November Feedback von Ihnen, wer mit wieviel Personen teilnehmen möchte, da Joachim Kiesler die Karten fürs Gewandhaus vorbestellen muss und ich die Übernachtungen buchen und die

Fahrgemeinschaften koordinieren kann.

Wer an unserer Geithainreise teilnehmen möchte, melde sich bis spätestens 31. Oktober verbindlich über info@clausbuecheraudio.de zurück. Wenn Sie „nur“ am Tag der offenen Tür und am Beisammensein teilnehmen möchten, bitte ich

um Feedback bis spätestens bis Ende Februar 2015.

Die Kosten:

Konzertkarten: ca 60 bis 80 € pro Person

das Hotel http://www.anecon-hotels.de/hotel/hotel.htm

Einzelzimmer: ca 45 €

Doppelzimmer: ca 75 €

Ich freue mich auf ein tolles Wochenende mit Ihnen, herzlichst,

Ihr Claus Bücher

Nachlese „Sachsen trifft Baden im Taunus“

Liebe Musikfreunde,

wenn Engel reisen, lacht der Himmel, so der Volksmund. Und wenn es eines letzten Beweises bedurft hat, ist er letztes Wochenende erbracht worden. Joachim Kiesler und Dr. Chris Feickert, aus den Tiefen des wiedervereinten Ostens und Südens angereist, brachten Taunusstein zum Strahlen!

Mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Humor und vor allem ihrem Wissen, das vielen der über 150 Gäste unter Anderem pragmatisch Wege aufzeigte, dem heimischen High-End-Olymp noch ein Stückchen näher zu kommen.

Noch heller strahlten die Mienen, als die Produkte, die die Beiden im Gepäck hatten, die ersten Töne von sich gaben:

  • die Inkarnation der Souveränität: Weltpremiere der ME 180, des brandneuen Top-Modells der passiven Geithains (hat gerade den ersten Test in der Audio absolviert),
  • ein wenig weniger ist manchmal mehr: die „kleine“ feine, WAF-freundliche k1-Variante der legendären 901 (mit ausgelagerter Endstufe) und
  • ein im wahren Sinne des Wortes kleines Wunder: die 944k1 (mit ausgelagerter Endstufe). Ideal für alle, auch im kleinen „Don´t-Disturb-Refugium“ kompromisslos sein und auf keine eine der herausragenden Tugenden der „großen“ Geithains verzichten wollen. Viel anerkennendes Kopfschütteln über so viel Musik aus so wenig Lautsprecher…
  • per aspera ad astra: Dr. Chris Feickert präsentierte nichts Geringeres als das aktuelle Referenz-Laufwerk der Stereoplay, den Firebird & Kuzma 313, dessen Vereinigung von „vinylscher“ Musikalität mit riesiger Dynamik und absoluter Präzision so manchen Gast an die Quadratur des Kreises erinnern mochte.

Wohlige Wehmut im Schaufensterstudio zum Ausklang des ersten Veranstaltungstags, als Meik Wippermann in seiner Laudatio auf Joachim Kiesler den überragenden weltweiten Erfolg der MEGs nach dem Fall des Eisernen Vorhangs bis heute skizzierte und das besondere Verdienst des Entwicklers hervorhob, das Kulturgut Musik hochzuhalten, indem er Produkte entwickle, die den „reinen“ Zugang zur Musik ermöglichen, ohne dabei selbst in Erscheinung zu treten.

Dr. Chris Feickert attestierte Meik Wippermann, dass er Plattenspieler baue, mit denen man im Hier-und-Heute die überragende Produktionsqualität der alten DDR-Vinyl-Produktionen (Eterna) wirklich bis ins kleinste Detail nachvollziehen kann.

Auch ein gewisser Claus Bücher, wie Meik Wippermann MEG-Jünger seit dem ersten „close encounter“, fand lobende Erwähnung für seine Kärrnerarbeit, westlichen Ohren und Hirnen die Unvoreingenomenheit abzuringen, dass es durchaus Produkte aus dem gerade untergegangenen Arbeiter-und-Bauern-Staat gab, die das Klassenziel Weltniveau erreicht hatten.

Danke, lieber Meik, für Deine schönen Worte (..und natürlich auch für die Geschenke..)

Herzliches Danke auch an

  • Joachim Kiesler und Dr. Chris Feickert, die „Sachsen trifft Baden im Taunus“ wieder einmal zu einer Veranstaltung gemacht haben, wie der Claus Bücher Veranstaltungen machen möchte: technisch auf höchstem Niveau, zwischenmenschlich in einer familiären, geerdeten Atmosphäre mit viel Raum für gute Musik, gute Gespräche, Leckerem vom Grill und das ein oder andere Gläschen Wein oder Bier
  • Robert Wenzl, der die Fahnen des Taunus hochgehalten und mit seinen JVC-Beamern und der Geithain 5.1-Kombi (2 x 901k, 1 x 940C, 2x 940 und 1x Basis14k)eindrucksvoll gezeigt hat, dass 3D-Heimkino heute bezahlbar emotionale Film-Erlebnisse vemitteln kann, wie es selbst Multiplexe selten vermögen. Und während der Präsentation der Blu Ray der 2. Mahlersinfonie des Gewandhausorchesters unter Riccardo Chailly waren die Anwesenden nicht nur auditiv, sondern auch visuell in Leipzig, so greifbar war die Patina jedes einzelnen Holzinstruments. Endlich spielen Bild und Ton auf Augenhöhe!
  • Andrea und Armin Rühl (vidiART.de) für die einmal mehr kreative konzeptionelle und graphische Umsetzung des Themas
  • meine vielen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht möglich wäre, allen voran meiner Frau und meiner Mutter, deren Energie selbst bald 90 Lebensjahre nicht mindern können und
  • natürlich an Sie, liebe Gäste, für Ihr zahlreiches Erscheinen (meine Erwartungen weit übertreffend) und Ihr Feedback, das mich einerseits wissen lässt, dass sich die Mühen der Vorbereitung gelohnt haben, andererseits Ansporn ist, das Ein oder Andere beim nächsten Mal vielleicht noch ein kleines bisschen besser zu machen.

In diesem Sinne nach all den Dankes abschließend noch eine kleine Bitte an Sie: es würde mir dabei sehr helfen, wenn Sie mir kurz und formlos via E-Mail an info@clausbuecheraudio.de noch ein wenig Feedback/Anregungen zu nachfolgenden Kriterien geben würden:

1. Ablauf / Organisation der Veranstaltung

2. Breite / Tiefe der behandelten Themen, Verhältnis „Arbeit/Spaß“ (Information zu Hören)

3. Wie sind Sie auf die Veranstaltung aufmerksam geworden (Website CBA, Forum , Social Media, Freunde und Bekannte etc.)

4. Zu welchem High-End-Thema hätten Sie generell gern mehr kompetente Informationen aus erster Hand?

Vielen Dank für Ihre Mühe und bis demnächst mal wieder im sonnigen Taunus,

herzlichst Ihr Claus Bücher

ME-Geithain „ein alter Hörbericht aus der ARS über die RL906“

Geithain -Made in Germany

Seit einiger Zeit mehren sich in der HiFi-Fachpresse
die Berichte über die Aktivboxen eines schon
auf den ersten Blick etwas ungewöhnlichen Lautsprecherherstellers
aus Deutschen Landen. Ungewöhnlich nicht nur wegen seiner ungewöhnlichen Produkte… nicht nur,
weil man hier außergewöhnliche Meßbedingungen geschaffen hat, einschließlich
des größten schalltoten Raums weit und breit… und auch nicht nur, weil dieser Hersteller
sämtliche klangrelevanten Teile seiner Lautsprecher, einschließlich Membranen, Magneten und
Schwingspulen sowie die Aktivelektronik im eigenen Hause fertigt. Die auffälligste
Ungewöhnlichkeit von Geithain Musikelectronic ist, daß dieser Betrieb in der DDR entstanden
und großgeworden ist.

Wer jetzt an notdürftig zusammengeschusterte Einheitsware à la Trabant denkt,
der überlege sich, wie es Musikelectronic Geithain wohl gelungen sein könnte, in den paar Jahren seit
der sogenannten “Wende” Anstalten wie den Bayerischen Rundfunk,
DSR Schweizer Radio Bern, den Hessischen Rundfunk,
den NDR (im Hörfunk- und Fernsehbereich), RTL, Radio Bremen,
Radio Mecklenburg-Vorpommern, SAT 1, den Saarländischen Rundfunk,
den Sender Freies Berlin, Studio Hamburg, die Musikhochschulen Leipzig und Detmold,
die Polygram Hannover, die Sony Classical et cetera et cetera mit Abhörlautsprechern
auszurüsten. Die Antwort ist so einfach wie einleuchtend: Ein Geithain-Lautsprecher hat mit dem Trabbi
etwa soviel gemein wie ars! Single-Malt mit Racke Rauchzart.

Die Produktpalette von ME Geithain beginnt beim MO 1, einem Aktivlautsprecher von der Größe eines
“Multimedia-Speakers” aus dem Computerladen an der Ecke. Der Einsatzbereich dürfte auch
etwa der gleiche sein: Der MO1 scheint ideal als Schallwandler an Bildschirmarbeitsplätzen mit
sehr kleinem Hörabstand, allerdings mit einer ungleich höheren Qualität, die auch anspruchsvolle
Audiobewertung, etwa beim professionellen Mischen von Musikprogrammen, zuläßt. Dann folgt die RL-Reihe,
bestehend aus der RL 906 und der RL 904 (Zweiwege Koaxial), sowie der RL 903 und der RL 901
(jeweils Dreiwege Koaxial). Dann sind da noch der Subwoofer Basis 1 und die für jeden der
Full-Range-Speaker speziell ausgefuchsten, akustisch optimierten Gabelständer, die perfekten Stand
bieten und eine stufenlose Einstellung des Neigungswinkels erlauben. Der Gag an der RL-Modellreihe:
Alle Lautsprecher haben die gleiche klangliche Abstimmung! So ist zum einen die klangliche
Kompatibilität von verschiedenen Studios möglich, zum anderen wird dies aber auch ganz besonders
den Besitzer der kleinen RL 906 erfreuen, genießt er doch denselben hochamtlichen Sound,
den auch die pro Paar immerhin knapp 12000 € teure RL 901 K hervorbringt. Immer vorausgesetzt
natürlich, daß sein Hörraum nicht die Größe von Schloß
Wotersen hat.

Ein Wort zum Einsatzbereich: Die Arbeit des Toningenieurs ist dadurch gekennzeichnet,
daß dieser zum einen auf seinem fest definierten Arbeitsplatz sitzt, von dem er sich während
der Arbeit nicht entfernt, und daß er zum anderen dem Programm aufmerksam zuhört und es bewertet.
Er muß entscheiden, ob es gut ist oder schlecht, und eventuell etwas daran ändern, um es zu verbessern.
Unter den Musikhörern gibt es viele, die nicht zuhören, sich nicht eigentlich für das Programm
interessieren, sondern Musik vor allem benutzen, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Solche
Hörer wollen in der Regel auch in verschiedenen Positionen hören und heben sich also deutlich
ab von dem Toningenieur und seinen Lautsprecheranforderungen. Sollten Sie zu dieser Hörergruppe
gehören, haben Sie Glück: Der Fachhandel hält seit Jahrzehnten eine große Auswahl
an Lautsprechern für Sie bereit, und wahrscheinlich haben Sie Ihre Traumbox längst im Wohnzimmer
stehen. Sie brauchen hier auch nicht weiterzulesen. Wenn Sie aber zu der kleinen Gruppe von
Hörern zählen, die so hören, wie es eben für den Toningenieur beschrieben wurde,
dann könnte die Idee von Claus Bücher Sie begeistern: Hervorragende Studiomonitore von
Geithain Musikelectronic im sogenannten “HiFi-Bereich”, also im privaten Wohnbereich,
zum Musikhören einzusetzen.

Geithain Räume 021

Bei dem Testpaar RL 906, das Geithain-Vertriebschef Bücher mir freundlicherweise zur Verfügung
gestellt hat, fiel mir nach dem Aufbau der Gabelständer (für den ich ein Weilchen brauchte – es war
eine Sammlung von MDF-Platten, Vierkantrohren und Verbindungsteilen ohne Aufbauanleitung) sofort die
unkomplizierte Positionierung der Monitore auf – ich habe sie nur hingestellt, angeschlossen,
eingeschaltet, und sie spielten auf Anhieb über den ganzen Hörbereich überzeugend.
Was hatte ich mit Lautsprechern nicht schon rumfuchsen müssen: Abstand zur Rückwand, Abstand zur
Seitenwand, Parallelität mit der Rückwand, Abstand der Boxen zueinander, all dies mußte in
langen Hörsitzungen auf den Millimeter ausgetüftelt werden, bis der Sound so stand, wie ich es
im Laden erlebt hatte. Nicht so die RL 906. Sicher, natürlich, sie sollte schon symmetrisch mit dem
Hörer im gleichschenkligen Dreieck stehen, aber alles in allem scheint mir diese Box sehr
genügsam, was die Aufstellung angeht.

Den Sound der RL 906 möchte ich vor allem als schlank und sehr präzise beschreiben.
Sie wird dem gefallen, der Musik mehr liebt als HiFi – und das gilt übrigens nicht nur im klanglichen
Sinne, sondern auch was den Gerätepark im Wohnzimmer betrifft. Da alle Geithain-Lautsprecher in aktiver
Ausführung geliefert werden, braucht man keinen externen Verstärker mehr. Ein CD-Player mit
Lautstärkeregler, ein Paar RL 906 und ein paar Kabel bilden eine sehr charmante und kompakte Anlage,
die klanglich mit einer “Kompaktanlage” jedoch nicht allzu viel gemein hat. Ich will aber das Schwärmen
den Kollegen von der Fachpresse überlassen. Stattdessen der ernsthafte Tipp: Wer einen seriösen
Lautsprecher sucht, der sollte sich mal einen Geithain anhören. Und wer Spaß an Musik hat, von den
Fachsimpeleien der “HiFi-Freaks” aber schnell gelangweilt ist, der kann mit diesen Wandlern gut und gerne
sein blaues Wunder erleben.

Statt nun in den – durchaus gerechtfertigten – Jubelchor der Kollegen einzufallen, möchte
ich abschließend noch schnell die brennende Frage klären: Welches Interesse hatte der
Arbeiter- und Bauernstaat, respektive die “Bonzen” aus dem Zentralkomitee, an HighEnd Audiotechnologie?
Immerhin besteht Musikelectronic Geithain seit 1960, belieferte nicht nur den gesamten Osten mit
Beschallungsanlagen und elektronischen Kirchenorgeln, sondern auch den diesseits der Mauer wohlbekannten
Elektronikversender Conrad Electronic mit über 320.000 (in Worten dreihundertzwanzigtausend)
Lautsprecherboxen des Typs BR 25, die übrigens inzwischen horrende Gebrauchtpreise erzielen.
Das Devisengeschäft kann nicht der Motor gewesen sein, dafür war die BR 25 zu billig.
Warum also die Audio-Hochburg in Geithain? Die Antwort: Privatinitiative!

Der Kopf hinter ME Geithain heißt Joachim Kiesler, ist gelernter Rundfunk- und Fernsehmechaniker,
hatte genug unternehmerischen Geist und technischen
Sachverstand, um unter DDR-Bedingungen diesen Betrieb
aufzubauen und unter BRD-Bedingungen weiterzuführen. Er verfügt über ein solides
akustisch-physikalisches Wissen, die Gabe kreativ zu denken und neue Wege zu finden, ein gut ausgebildetes
Team, hervorragende Meßräume und -instrumente und ein gutes Gehör sowie musikalischen
Verstand. Für ihn steht all das ohne Weiteres im Einklang. Seine Welt fußt auf der guten alten
Physik, und damit ist die Schulphysik gemeint, nicht die “HiFi-Physik” oder die “Marketing-Physik”.
In Geithain kommt man ohne CD-Demagnetisierer aus. Die Vorteile von Spikes werden zwar anerkannt,
jedoch nur unter ganz bestimmten Raum- und Bodenbedingungen, die so selten sind, daß man die
Gabelständer der Geithain-Boxen lieber mit je vier Kunststoffüßen liefert, von denen
immer einer in der Höhe verstellbar ist. Und hieraus ergibt sich neben dem Klang ein weiterer
Grund, warum man Geithain-Lautsprecher wirklich mögen kann: Hier werden nicht wie anderswo so
viele wissenschaftlich zweifelhafte Argumente herangezogen. Stattdessen wendet man sich lieber
handfesten Themen zu. In ausgiebigen Händlerschulungen vor Ort in Geithain, auf einer derer
ich das Vergnügen hatte, anwesend sein zu können, wird zum Beispiel viel Augenmerk gelegt
auf die Optimierung der Raumakustik, die ja draußen in der wirklichen Welt
oft – sozusagen – den Single Malt zum Racke Rauchzart verkommen läßt.

psb Speakers „Alpha PS1“ Aktives Lautsprecher-System

Die Alpha-Serie des kanadischen Lautsprecher-Spezialisten psb Speakers wurde vor einiger Zeit mit einen aktiven Lautsprecher-System, das sehr kompakt, gleichzeitig leistungsfähig und hochwertig verarbeit ist und eigentlich für den Einsatz im Zusammenspiel mit einem PC am Schreibtisch ausgelegt ist, dem psb Aktiv Lautsprechersystem Alpha PS1.

psb selbst sieht dieses System als ein sehr universelles System und bietet meiner Meinung nach eine Menge Anwendungsmöglichkeiten. Wie oben schon geschrieben um es direkt an einen Computer anzuschließen und damit eine sehr gute Musikwiedergabe zu erzielen.

Ein ganz großer Reiz liegt für mich darin das dieses System überall dort eingesetzt werden kann, wo beengte Platzverhältnisse herrschen und ein aktives Lautsprecher-System die eleganteste und einfachste Möglichkeit darstellt, Musik oder auch den Fernsehton in sehr guter Qualität zu genießen.Denn alle die einen Flachbildschirm besitzen wissen wie schlecht der Ton der dort eingebauten System auf Grund ihrer Größe zwangsläufig ist.

Das psb Speakers Alpha PS1 -System präsentiert sich mit Abmessungen von 114 x 197 x 174 mm und bringt es auf ein Gewicht von lediglich 3,8 kg. Das System hat ein überaus ansprechendes Design in Hochglanz Schwarz auf.

Es ist als Zweiwege-Bassreflex-System konzipiert und setzt dabei zunächst auf einen metallbeschichteten 90 mm Polypropylen Cone Tief/ Mittenton-Treiber sowie einen 19 mm Aluminium-Dome Hochtöner. Das Bassreflex-System ist nach hinten hinaus geführt, deshalb braucht es ein wenig Wandabstand.

In einem der beiden Speaker verbirgt sich die komplette Elektronik, im Wesentlichen also ein in Class D ausgeführter Verstärker mit einer Leistung von immerhin 20 Watt pro Kanal.
Das System deckt nach Angaben des Herstellers einen Frequenzbereich zwischen 80 Hz und 22.000 Hz ab, wobei die Frequenzweiche bei 2.100 Hz ins Geschehen eingreift.

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Wer etwas mehr Unterstützung im untersten Frequenzbereich wünscht, der kann auf einen zusätzlichen aktiven Subwoofer einsetzen. Der entsprechende Anschluss findet sich an der Rückseite des Lautsprecher-Systems.

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Zudem steht hier ein analoger Eingang in Form eines Cinchbuchsen-Pärchens sowie ein zusätzlicher AUX-Eingang in Form einer 3,5 mm Stereo Mini-Klinkenbuchse zur Verfügung.

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Über einen USB-Port können mobile Geräte aufgeladen werden. Die Stromversorgung erfolgt mit Hilfe eines externen Netzteils, das natürlich im Lieferumfang enthalten ist. Ebenso gehört ein Verbindungskabel für den zweiten Lautsprecher, zum Lieferumfang.

Die Lautstärke kann man an der Rückseite des Lautsprechers einstellen,das macht aber nichts,denn normalerweise regelt man das ja meistens an der Quelle.

Ein Paar dieser Lautsprecher kostet 400 €,der passende Subwoofer 300€.

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