Musikelektronic Geithain RL 921K „exklusiv“ vorführbereit

Ich bin stolz und glücklich, das ich die allererste RL 921 ,bevor die Serienproduktion Anfang März losgeht, zeigen und Ihnen vorführen darf!

Dafür geht mein Dank an Musikelektronik Geithain.

Dieser Lautsprecher war ja schon einmal bei uns, der Anlass war unsere Veranstaltung im November 2016, wir holten ihn damals extra auf den Tonmeistertagen in Köln ab, da es auch noch keine Verpackungen gab und wir diesen unbedingt hören wollten.

nach der Veranstaltung gab es auch schon sehr schnell die ersten Kommentare, über das gehörte im Netz:

„Die 921k sieht nicht nur aus wie die kleine Schwester der 901k – sie klingt auch so.
Mancher meinte zwar, sie sei einen Tick wärmer abgestimmt.
Ich bin mir da nicht sicher, weil der direkte Vergleich zur 901k fehlte.
In jedem Fall klingt die Box unglaublich souverän und feinsinnig.

Die Leistungsdaten reichen fast an die der 901k heran (nur 1dB weniger Max-Pegel und 5 Hertz weniger Tiefgang) – und das bei deutlich geringeren Gehäuse-Abmessungen.
Die optische Akzeptanz dürfte ungleich höher sein als bei der 901k.
Das Bass-Chassis hat die mächtigste Sicke, die ich bisher bei Geithain-Modellen gesehen habe. “ Rainer

„Für mich ein audiophiles HighLight der Veranstaltung war die RL921K. Großes Kino, sensationeller Klang mit annähernd WAF freundlichen Ausmaßen. Für Freunde der 901K, die nicht den Platz haben, diesen Brocken zu stellen, vielleicht DIE Alternative. “ Bruce

Das waren jetzt nur zwei Aussagen, aber fest steht schon jetzt, das Geithain auch mit diesen Lautsprecher ein ganz großer Wurf gelungen ist.

die Stands sind erst mal provisorisch.

Die Anlage:

Lautsprecher Geithain RL 921K

Vorstufe: La Rosita Cloud 9

Streamer:La Rosita: Pi V3

Computer: Mac Mini

Analog:

Plattenspieler: Feickert Woodpecker

Tonarm: Jelco 12 Zoll

Tonabnehmer: Ortofon Quintet Black MC

Plattenspieler:Pear Audio „Robin Hood“

Tonarm: Cornet

Tonabnehmer: Audio Technika AT150MLX

Plattenspieler: Edwards Audio TT2SE

Tonarm: TA 202

Tonabnehmer: Ortofon

Phono-Pre: diverse

Zubehör: Kabel von TMR und La Rosita, Netzfilterung“Furman AC 210A E“,

Bandmaschine: Revox B77 MK II

noch einige Impressionen des Raumes:

Vorankündigung:Thesen, Tests und tolle Typen… Freitag 25.11.2016 + Samstag 26.11.2016

Das Motto für diese Veranstaltung lautet :

Thesen, Tests und tolle Typen…

und wir zeigen „Neues aus Geithain und dem Schwarzwald“.

Das genaue Programm und wer anwesend ist, wird noch bekannt gegeben!

Am Freitag beginnen wir so gegen 17 Uhr mit lockeren einstimmen auf den nächsten Tag: am Samstag von 10 Uhr bis 19 Uhr, gibt es das volle Programm!

Abends wie immer lockeres Beisammensein.

Wo: Claus Bücher Hifi Studios
Aarstraße 114
65232 Taunusstein

Erste Hörberichte über die La Montespan und der „neuen“ Röhrenelektronik

Mit Andi seiner Genehmigung, stelle ich mal seinen Beitrag über die La Montespan und die Röhrenelektronik von La Rosita ein.

Hallo zusammen,

gestern konnte ich ausführlich die neuesten Produkte von La Rosita, vorgeführt von Dan Bellity höchstselbst, kennen lernen.

Es handelt sich um den Lautsprecher La Montespan (ich meine, Paarpreis UVP 10.900 Euro), der in der Vorführung in einer Kette spielte aus La Rosita Pi R als Quelle, an dem Röhrenvorverstärler Louis mit ausgelagertem Röhrennetzteil (ich meine, UVP 18.000 Euro) und an den Röhrenmonoendstufen Zardoz (ich meine, Paarpreis UVP 16.000 Euro, je 7 Watt Leistung).

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Obwohl ein passiver Lautsprecher, liste ich die La Montespan hier als aktiven LSP auf, da sie keine Weiche besitzt. Es handelt sich um einen Breitbänder (ich meine, von Mitsubishi), der vom Bass bis hinauf zu 10 oder 11 kHz geht und darüber kommt ein Fostex-Hochtöner, der nur an einem Kondensator hängt. Da also der Lautsprecher im wesentlichen keine Frequenzweiche besitzt, hängt er/die Treiber technisch gesehen direkt an den Endstufen und entspricht damit meinem Verständnis nach einem Aktivlautsprecher mit ausgelagerten Endstufen.

Die Vorstellung der La Montespan und mindestens auch die der Röhrenvorstufe war eine Weltpremiere.
Wir werden in nächster Zeit so einiges von dieser Kombi hören, sowohl akustisch wie auch sonst.
Dan Bellity kündigte auch an, es werde binnen eines Monats einen vollintegrierten Röhrenverstärker geben, der etwas schwächer von der Ausgangsleistung sei, klanglich aber an der La Montespan sehr nah an die Vor-/Endkombi herankommen wird und 9.000 Euro UVP haben wird. Für diesen wird es dann auch eine separte MM-Röhren-Phonovorstufe geben, die in einem extra Gehäuse stromtechnisch vom Netzteil des Vorverstärkers mitversorgt werden wird und ca. 3500 Euro kosten soll. Ausserdem wird es für MC-Systeme eine zusätzliche Übertragerlösung geben.

Der Klang der La Montespan an oben beschriebener Kette war das emotional Involvierendste, was ich jemals gehört habe. Dabei konnte das System auch mit einem beeindruckend impulsschnellen Bass aufwarten, dem aber die allerletzten unteren Register fehlten. Das System ist insgesamt sehr schnell, natürlich, klar, detailreich, sehr räumlich. Bzgl. Ortbarkeit und Raumaufteilung sowie der genauen Bewertung techischer Parameter in der Reproduktion werde ich mir diese Kombi oder den Lautsprecher mit dem integrierten Röhrenverstärker ganz sicher noch einmal bei Claus Bücher anhören. Die beschriebenen akademisch betrachteten Stärken dieses Systems können aber nicht einmal ansatzweise wiedergeben, was dieses System emotional mit einem macht. Einen so schönen Klang, eine so perfekte Stimmwiedergabe, eine solche emotional involvierende Wiedergabe habe ich noch nie gehört. Dabei ist das System aber trotzdem sehr klar und impulsschnell. Man muss das mal gehört haben, es ist schwer, das zu beschreiben, ich bin davon jedenfalls sehr beeindruckt gewesen. Letztlich ist es einem dann einfach egal, ob da manche Sachen bzgl. Bühneneinteilung oder Ortbarkeit so nun richtig sind oder nicht, man wird von der Musik voller Klangfarben und Emotionen einfach vollkommen vereinnahmt und schwelgt. Nie waren Stimmen so schön, nie Musikintrumente so klangfarbenstark.

Von mir eine ganz dicke Empfehlung und etwas, das ich mir für mich selbst auch noch einmal ganz genau anschauen werde. Für Liebhaber der rein technisch akuraten Wiedergabe in Perfektion wahrscheinlich nichts, für Lampizator-DAC-Interessierte THE way to go.

Für mich war das gestern auf den Norddeutschen Hifi-Tagen 2016 in Hamburg The Sound of the Show und ich habe Dan Bellity per Handschlag und überschwänglich zu diesem fantastischen System gratuliert, das es einem erlaubt, Musik auf emotionaler Ebene in Perfektion zu hören ohne dabei technisch unakzeptable Kompromisse eingehen zu müssen.

Beste Grüße,
Andi

Der Merging Nadac vorführbereit in Taunusstein

Der Merging Nadac ist ein Weltklasse – DAC mit sinnvollen und mannigfaltigen Features.

Merging(http://nadac.merging.com) aus der schönen Schweiz ist einer der bedeutendsten Hersteller von Aufnahme- und Studioequipment für hochauflösende Musik weltweit. Der Firmengründer Claude Cellier blickt unter anderem auf zehn Jahre Erfahrung bei Nagra zurück. Der Merging Nadac ist ein netzwerkfähiger Streamer/Wandler, der entweder als Stereo-Gerät oder mit acht Ausgängen zu haben ist. Das deutet schon auf die flexible Verwendbarkeit zum Beispiel als Wandler in einer 7.1-Konfiguration hin. In der Tat kann der Nadac so ziemlich alles verarbeiten, was es zur Zeit so zu wandeln gibt, bis hin zu 384 kHz PCM und DSD256 im Stereobetrieb (mit 8 Kanälen über AES/EBU angefüttert bis 196 kHz). Digital rein geht es über Ethernet, AES/EBU, optisch oder koaxial.

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Der Merging Nadac im Einsatz

Eine weitere Besonderheit des Merging Nadac ist, dass er ein proprietäres Übertragungsprotokoll namens Ravenna verwendet, das von ALC Networx in München entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um eine Lösung, die Audiodaten in Echtzeit in IP-basierten Netzwerken distribuieren kann. Da dies sehr umfangreich ist empfehlen wir unter www.alcnetworx.de weiterlesen. Interessant ist auf jeden Fall die Preisgestaltung: Die 8-Kanal-Variante liegt nämlich mit 10600 € nur 900 Euro über der Stereoausführung – bis auf die zusätzlichen Ausgangsbuchsen in XLR und RCA sehen beide Geräte identisch aus. Der Merging Nadac ist ab sofort in beiden Varianten erhältlich.

CBA presents: Brahms meets Geithain 15.- 17. Mai 2015

Ein sächsisches Frühlings-Wochenende voller Romantik und High-Tech

Liebe Musikfreunde,

Johannes Brahms, Christoph von Dohnanyi, Gewandhausorchester und feinste High-End-Technik zum Anfassen und Anhören, welch ein Frühlingscocktail!

Beeindruckt vom großen Interesse am Wie und Warum er Lautsprecher genau so baut, wie er sie baut, hat Joachim Kiesler mir nach dem dem sächsisch-badischen Wochenende im Taunus angeboten, einer CBA-Truppe die Tore seiner

Manufaktur in der Nikolaistraße in Geithain mal wieder zu öffnen.

Gesagt, getan, jetzt stehen Termin und Programm:

Am Freitag nach dem Vatertag 2015 machen wir uns auf den Weg nach Sachsen, um abends im Gewandhaus gemeinsam mit Joachim Kiesler zwei der wohl schönsten (weil eingängigsten) Werke der der deutschen Romantik zu genießen:

die 2. Symphonie und das Violinenkonzert von Johannes Brahms, lezteres gilt überdies als eines der technisch anspruchsvollsten Konzerte für einen Solo – Violinisten und wurde 1878 im Gewandhaus uraufgeführt (mehr dazu hier:

http://www.lehrer.uni-karlsruhe.de/~…on.html#Inhalt) ! Es wird kein Geringerer als Christoph von Dohnanyi das Gewandhausorchester dirigieren. Der Solist an diesen Abend ist Frank Peter Zimmermann.

Am nächsten Tag wird Joachim Kiesler uns erläutern, zeigen und hören lassen, was die Geithains so besonders macht. Noch ganz frisch den „Originalklang“ im Ohr, sicher für uns alle ein ganz besonderes Erlebnis und ein Härtetest für die Geithains, dem sie sich natürlich gern stellen!

Nach einem schönen Beisammensein, einer mehr oder weniger kurzen Nacht und einem guten Frühstück treten wir am Sonntag die Heimreise an, im Gepäck ein Sack voller neuer Erfahrungen, Erkenntnissen und Erinnerungen an eine sicher nicht alltägliche Reise!

Abschließend zum Organisatorischen:

Termin ist wie gesagt der 15.- 17. Mai 2015

für die An- und Rückreise sollten wir Fahrgemeinschaften organisieren und,

last, but not least, brauche ich bis spätestens 7. November Feedback von Ihnen, wer mit wieviel Personen teilnehmen möchte, da Joachim Kiesler die Karten fürs Gewandhaus vorbestellen muss und ich die Übernachtungen buchen und die

Fahrgemeinschaften koordinieren kann.

Wer an unserer Geithainreise teilnehmen möchte, melde sich bis spätestens 31. Oktober verbindlich über info@clausbuecheraudio.de zurück. Wenn Sie „nur“ am Tag der offenen Tür und am Beisammensein teilnehmen möchten, bitte ich

um Feedback bis spätestens bis Ende Februar 2015.

Die Kosten:

Konzertkarten: ca 60 bis 80 € pro Person

das Hotel http://www.anecon-hotels.de/hotel/hotel.htm

Einzelzimmer: ca 45 €

Doppelzimmer: ca 75 €

Ich freue mich auf ein tolles Wochenende mit Ihnen, herzlichst,

Ihr Claus Bücher

Nachlese „Sachsen trifft Baden im Taunus“

Liebe Musikfreunde,

wenn Engel reisen, lacht der Himmel, so der Volksmund. Und wenn es eines letzten Beweises bedurft hat, ist er letztes Wochenende erbracht worden. Joachim Kiesler und Dr. Chris Feickert, aus den Tiefen des wiedervereinten Ostens und Südens angereist, brachten Taunusstein zum Strahlen!

Mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Humor und vor allem ihrem Wissen, das vielen der über 150 Gäste unter Anderem pragmatisch Wege aufzeigte, dem heimischen High-End-Olymp noch ein Stückchen näher zu kommen.

Noch heller strahlten die Mienen, als die Produkte, die die Beiden im Gepäck hatten, die ersten Töne von sich gaben:

  • die Inkarnation der Souveränität: Weltpremiere der ME 180, des brandneuen Top-Modells der passiven Geithains (hat gerade den ersten Test in der Audio absolviert),
  • ein wenig weniger ist manchmal mehr: die „kleine“ feine, WAF-freundliche k1-Variante der legendären 901 (mit ausgelagerter Endstufe) und
  • ein im wahren Sinne des Wortes kleines Wunder: die 944k1 (mit ausgelagerter Endstufe). Ideal für alle, auch im kleinen „Don´t-Disturb-Refugium“ kompromisslos sein und auf keine eine der herausragenden Tugenden der „großen“ Geithains verzichten wollen. Viel anerkennendes Kopfschütteln über so viel Musik aus so wenig Lautsprecher…
  • per aspera ad astra: Dr. Chris Feickert präsentierte nichts Geringeres als das aktuelle Referenz-Laufwerk der Stereoplay, den Firebird & Kuzma 313, dessen Vereinigung von „vinylscher“ Musikalität mit riesiger Dynamik und absoluter Präzision so manchen Gast an die Quadratur des Kreises erinnern mochte.

Wohlige Wehmut im Schaufensterstudio zum Ausklang des ersten Veranstaltungstags, als Meik Wippermann in seiner Laudatio auf Joachim Kiesler den überragenden weltweiten Erfolg der MEGs nach dem Fall des Eisernen Vorhangs bis heute skizzierte und das besondere Verdienst des Entwicklers hervorhob, das Kulturgut Musik hochzuhalten, indem er Produkte entwickle, die den „reinen“ Zugang zur Musik ermöglichen, ohne dabei selbst in Erscheinung zu treten.

Dr. Chris Feickert attestierte Meik Wippermann, dass er Plattenspieler baue, mit denen man im Hier-und-Heute die überragende Produktionsqualität der alten DDR-Vinyl-Produktionen (Eterna) wirklich bis ins kleinste Detail nachvollziehen kann.

Auch ein gewisser Claus Bücher, wie Meik Wippermann MEG-Jünger seit dem ersten „close encounter“, fand lobende Erwähnung für seine Kärrnerarbeit, westlichen Ohren und Hirnen die Unvoreingenomenheit abzuringen, dass es durchaus Produkte aus dem gerade untergegangenen Arbeiter-und-Bauern-Staat gab, die das Klassenziel Weltniveau erreicht hatten.

Danke, lieber Meik, für Deine schönen Worte (..und natürlich auch für die Geschenke..)

Herzliches Danke auch an

  • Joachim Kiesler und Dr. Chris Feickert, die „Sachsen trifft Baden im Taunus“ wieder einmal zu einer Veranstaltung gemacht haben, wie der Claus Bücher Veranstaltungen machen möchte: technisch auf höchstem Niveau, zwischenmenschlich in einer familiären, geerdeten Atmosphäre mit viel Raum für gute Musik, gute Gespräche, Leckerem vom Grill und das ein oder andere Gläschen Wein oder Bier
  • Robert Wenzl, der die Fahnen des Taunus hochgehalten und mit seinen JVC-Beamern und der Geithain 5.1-Kombi (2 x 901k, 1 x 940C, 2x 940 und 1x Basis14k)eindrucksvoll gezeigt hat, dass 3D-Heimkino heute bezahlbar emotionale Film-Erlebnisse vemitteln kann, wie es selbst Multiplexe selten vermögen. Und während der Präsentation der Blu Ray der 2. Mahlersinfonie des Gewandhausorchesters unter Riccardo Chailly waren die Anwesenden nicht nur auditiv, sondern auch visuell in Leipzig, so greifbar war die Patina jedes einzelnen Holzinstruments. Endlich spielen Bild und Ton auf Augenhöhe!
  • Andrea und Armin Rühl (vidiART.de) für die einmal mehr kreative konzeptionelle und graphische Umsetzung des Themas
  • meine vielen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht möglich wäre, allen voran meiner Frau und meiner Mutter, deren Energie selbst bald 90 Lebensjahre nicht mindern können und
  • natürlich an Sie, liebe Gäste, für Ihr zahlreiches Erscheinen (meine Erwartungen weit übertreffend) und Ihr Feedback, das mich einerseits wissen lässt, dass sich die Mühen der Vorbereitung gelohnt haben, andererseits Ansporn ist, das Ein oder Andere beim nächsten Mal vielleicht noch ein kleines bisschen besser zu machen.

In diesem Sinne nach all den Dankes abschließend noch eine kleine Bitte an Sie: es würde mir dabei sehr helfen, wenn Sie mir kurz und formlos via E-Mail an info@clausbuecheraudio.de noch ein wenig Feedback/Anregungen zu nachfolgenden Kriterien geben würden:

1. Ablauf / Organisation der Veranstaltung

2. Breite / Tiefe der behandelten Themen, Verhältnis „Arbeit/Spaß“ (Information zu Hören)

3. Wie sind Sie auf die Veranstaltung aufmerksam geworden (Website CBA, Forum , Social Media, Freunde und Bekannte etc.)

4. Zu welchem High-End-Thema hätten Sie generell gern mehr kompetente Informationen aus erster Hand?

Vielen Dank für Ihre Mühe und bis demnächst mal wieder im sonnigen Taunus,

herzlichst Ihr Claus Bücher

„Sachsen trifft Baden im Taunus“

Liebe Musik-Freunde,

eigentlich besucht Joachim Kiesler schon lange keine Veranstaltungen mehr. Aber wenn es um etwas ganz Besonderes geht, wird er diesem Prinzip auch gerne mal untreu.

Wenn zwei Unternehmen eine so lange gemeinsame Erfolgsgeschichte haben wie Geithain und CBA, ist das per se ein Grund zum Feiern. Wenn darüber hinaus auch eine persönliche Verbundenheit entstanden ist, ist das etwas ganz Besonderes!

Es freut mich daher sehr und macht mich ein wenig stolz, mit Joachim Kiesler einen ebenso genialen Entwickler wie geistreichen und humorvollen Menschen noch einmal bei mir im Taunus begrüßen zu können.

Joachim Kiesler hat ein Großteil meines beruflichen Lebens über 25 Jahre mitgeprägt, und so schließt sich am ersten Oktoberwochenende 2014 ein Kreis, der Joachim mit seinen Geithains und der Claus, der diesen genialen Kreationen aus Sachsen geholfen hat im tiefen Westen Fuß zu fassen. Auch im Kleinen ist da etwas zusammengewachsen, was zusammengehört.

Welcher Termin also wäre geeigneter, diese Erfolgsgeschichte entsprechend zu feiern, als das

Wochenende des 3. und 4. Oktobers 2014,

an dem ganz Deutschland mit dem Tag der deutschen Einheit 25 Jahre Wiedervereinigung feiert.

Auch freue ich mich ganz besonders, zu diesem Anlass wieder einmal Dr. Chris Feickert begrüßen zu können, der mit seinen Feickerts analoge Perlen zu Gehör bringen wird.

„Sachsen trifft Baden im Taunus“ lautet das Motto meiner diesjährigen Herbstveranstaltung, zu der ich Sie herzlich einlade. Genaugenommen müsste es heißen, sächsische Ingenieurskunst trifft auf badische. Und die Kunst dieser beiden Meister liegt genau darin, uns ihre Ingenieurskunst vergessen zu lassen, Musik als Ding an sich zu dem emotionalen Erlebnis werden zu lassen, das uns alle umtreibt.

Genießen Sie mit, ich freue mich auf Ihren Besuch, die Details der Veranstaltung entnehmen Sie bitte der Einladung in der Anlage

Claus Bücher

Weitere Infos: http://www.clausbuecheraudio.de/aktuell … im-taunus/

 Einladung-Oktober_2014

Vorankündigung „Joachim Kiesler“ in Taunusstein

Es sickerte ja schon im Internet durch, dass ich im Oktober etwas Besonderes in Taunusstein anbieten will!

Mein fünfundzwanzigstes Geithain -Jubiläum erst im nächsten Jahr, aber ich konnte Joachim

davon überzeugen, noch einmal nach Taunusstein zu kommen!

Eigentlich besucht er solche Veranstaltungen seit Jahren nicht mehr.

Das freut mich sehr und macht mich auch ein wenig stolz, diesen großen Entwickler und witzigen Menschen

bei mir begrüßen zu können, denn er bedeutet auch ein Großteil meines beruflichen Lebens.

So schließt sich ein Kreis, es ist fast wie eine silberne Hochzeit, der Claus und der Joachim und seine

Kreationen über diese lange Zeit !

Das Ganze findet bei mir am Tag der deutschen Einheit statt, dem 3.Oktober, dies ist ein Freitag und es wird

bis zum Samstag den 4.Oktober bis ca…. Uhr gehen.

Das Programm kommt später!

Ich kann nur dazu einladen, die Gelegenheit noch einmal Joachim life in so einem Rahmen zu erleben, wahr zu nehmen!

Ihr

Claus Bücher

„Von der Cote d`Azur zum finnischen Meerbusen“

Liebe Hifi-Freunde!

Am 26. und 27.Juli 2014 findet bei Claus Bücher Audio in Taunusstein erneut eine Veranstaltung statt.
Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto:

Einladung Jui2014

Mitwirkende:

Dan Bellity (LaRosita, DB-Systems)

Chris Feickert (Dr. Feickert Analogue)

Bernd Hauptmann (Adagio Vertrieb)

sowie Claus Bücher und sein Team.

Die Highlights der Veranstaltung:

Lautsprecher:

Dan Bellity führt seinen neuen Hornlautsprecher IPANEMA vor, der seit seinem Erscheinen auf der Münchner Messe für großes Aufsehen sorgt.
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Die IPANEMA spielt an einer kompletten La-Rosita-Kette, bestehen aus dem Vorverstärker Cloud9, den Endstufen Tender und der La Rosita Pi.

Desweiteren zeigen wir die Lautsprecher von Jorma Salmi der renommierten Firma GRADIENT aus Finnland.
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Analog:

Chris Feickert hat seinen FIREBIRD im Gepäck, bestückt mit dem Reed 3P, Soundsmith Strain Gauge, Kuzma Stogi313, Lyra Etna.
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Wenn bis dahin alles klappt, wird Chris außerdem den Prototypen seines Phonopres präsentieren. 

Digital:
DA-Wandler aus Frankreich

Elektronik:
La Rosita und Gato
Wann?

Samstag, 26 Juli ab 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag, 27 Juli ab 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Wo?

Claus Bücher Hi-Fi Studios

Aarstraße114

65232 Taunusstein
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Astell & Kern AK 100 Testbericht

TEST: iRiver Astell & Kern AK100 – Der Highender im Taschenformat

by Roman Maier

Klar kann man seine Musik unterwegs in durchschnittlicher Qualität über das Smartphone oder einen tragbaren MP3-Player hören. Doch wie wäre es, wenn Sie Ihre Musiksammlung in der Hosentasche mitführen und auch auf Reisen jederzeit in der gleichen, hochaufgelösten Wiedergabequalität, wie über Ihr stationäres Highend-System genießen könnten? Wir hätten da einen Vorschlag für Sie!

Musikhören in bester Qualität - und zwar überall. Der iriver Astell & Kern AK100 machts möglich!

 

hier geht es zum Testbericht

TEST: iRiver Astell & Kern AK100 – Der Highender im Taschenformat

mit diesen

Fazit
Mit dem AK100 hat iRiver die mobile Musikwiedergabe revolutioniert. Er reproduziert Musik auf höchstem Niveau, lässt sich kinderleicht bedienen, spielt nahezu jedes Audioformat bis hin zu 192-Kilohertz-Dateien und sieht obendrein sehr gut aus. An der heimischen HiFi-Anlage betrieben, beweist er sein Können ebenso und stellt viele größere (und teurere) Mediaplayer auch in dieser Disziplin in den Schatten. Addiert man alle diese Leistungsmerkmale, ist der AK100 eine absolute Empfehlung für anspruchsvolle Musikfreunde, die auch unterwegs nicht auf beste Klangperformance verzichten wollen. Aber Vorsicht: wer einmal die Gelegenheit hatte den AK100 zu hören, der wird keinen Spaß mehr an der Musikwiedergabe via Smartphone oder MP3-Player haben.

 

 

dem können wir uns nur anschliesen!

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