Tonabnehmer von Zardoz „Kaliber“ in der Demo!

@ Ein erster Erfahrungsbericht von Peter D.

Zardoz Kaliber

Ein neuer Tonabnehmer hängt seit kurzem an meinen Schick 12“ Arm.
Neu? Mehr als neu! So richtig gibt es ihn noch gar nicht auf dem Markt.
Es fehlen noch solche Sachen wie eine eigene OVP, Beipackzettel und
ein Kaufpreis!
Es handelt sich hierbei um einen Umbau eines Denon DL103.
Schon wieder ein Umbau eines DL103? Höre ich schon manchen aufstöhnen.
Ja, und was für einer! Ich selbst habe schon mit dem Klassiker von Denon so einige
Erfahrungen sammeln können. Angefangen beim im original Zustand belassenen DL103,
ja das soll es auch geben, über Gehäuse wechsel mit dem Kunststeingehäuse von Phio Audio
oder dem Bronze Gehäuse von Ligno Labs bis hin zum extrem Umbau eines DL103 R von
Incocnito, einem von nur vier jemals hergestellten Shibui im blauen Gehäuse aus einer
Spezial Aluminium Legierung.
Auf diese Tonabnehmer will ich gar nicht lange eingehen, aber jeder hat irre viel Spaß gemacht.
Jetzt also ein Neuer.
Dan Bellity von db System (La Rosita, Zardoz) ist für dieses Derivat verantwortlich.
Der umtriebige, sympathische Franzose hat sich mittlerweile einen hervorragenden Ruf mit seinen
Streamern und Verstärkern LaRosita erarbeitet. Seine alte Leidenschaft hat er aber nie aus den Augen verloren, nämlich die Röhrentechnik.
In diesem Bereich stellt er unter dem Namen Zardoz, mit der Marke er schon vor Jahrzehnten exzellent klingende Hifi Geräte hergestellt hatte, Röhren-Verstärker, Lautsprecher, Übertrager
und eben diesen Tonabnehmer her.
Ausgangspunkt ist wie gesagt das DL103, desweiteren sind Teile von EMT und Van Den Hul verbaut.


Wenn ich ihn richtig verstanden (mein Englisch ist kaum besser als mein Französisch)habe, hat er sogar einzelne Teile in besserer Qualität nachgebaut, so wie die Spulen selbst neu gewickelt und das Ganze dann in ein Gehäuse aus einer speziellen Aluminium Legierung (klar was sonst) eingebaut, das Ganze dann noch knüppelhart versteift und ausgegossen.
Die Entwicklung und die klangliche Abstimmung des Systems erfolgte an einem Fidelity Research RF66S welcher standesgemäß auf einem Dr.Feickert Audio Firebird montiert ist. Dies ist auch das Setup mit dem er privat Platten hört.
Anfang Dezember bekam ich mein System von Dan Bellity bei einer Veranstaltung persönlich (in der original Denon Verpackung)überreicht. Mangels Beipackzettel fragte ich nach Dingen wie Auflagekraft, Tipps für einen passenden Tonarm und die Dauer der Einspielzeit.
Auflagekraft? Einfach! 2,5 Gramm!
Tonarm? Schwieriger! So schwer wie es nur geht! Das System wurde ja an einem FR66S entwickelt, welcher ja bekannter Maßen sehr schwer ist. Man munkelt von einer effektiven Masse von ca. 35 Gramm!!! Dementsprechend hart aufgehängt ist auch die Nadel!
So kommen wir automatisch zur Einspielzeit. Aus meinen Erfahrungen mit vielen verschiedenen Tonabnehmern kann ich schließen das je härter die Nadel aufgehängt ist desto länger ist die Einspielzeit. Das soll kein Dogma sein, es geht bestimmt auch anders, aber das sind halt meine persönlichen Erfahrungen. Nur um das kurz klar zu stellen.
Mein System hat jetzt 60 Stunden auf dem Buckel und ich habe das Gefühl da kommt noch was.
Da meine beiden Firebirds belegt sind habe ich das Kaliber in meinem Schick 12“ Arm auf meiner Verdier montiert. Glücklicher Weise habe ich das schwere Gegengewicht für den Schick zur Benutzung eines SPU Gold und ein schweres Headshell von Clearaudio zu Verfügung. Beides hebt die effektive Masse deutlich an. Ein Resonanztest mit der Image-Hifi-Testplatte ergab eine Resonanz von 10 Herz. Volltreffer! Da Dan Bellity das System mit seinem Übertrager und MM-Phono antreibt dachte ich mir das mein Monk Phono mit großem Netzteil ganz gut passen könnte. Hierbei handelt es sich ja quasi um eine MM-Phonovorstufe bei der bei einem MC intern zwei breitbandige Übertrager zugeschaltet werden. Was soll ich sagen, das System spielt aus einem Guss in einer Qualität das mir die Spucke weg bleibt. Die weiter oben angesprochenen Denon-Derivate werden alle samt deklassiert.
Einen weiteren, kleinen, Sprung macht der Klang mit einem separaten Übertrager für DL 103 von Auditorium 23. Die Monk ist dann logischer Weise auf MM gestellt.
Dies lässt die Vorfreude auf den bereits bestellten Zardoz Übertrager noch weiter steigern.


Die Zeit bis zum Eintreffen vertreibe ich mir in dem ich mir eine Tonarmbasis aus Eiche (genau wie für den Schick) gebaut habe so das ich meinen Ortofon RMG 309i auf der Verdier montieren kann. Dann das System samt Headshell montiert und eingestellt. Was dann kam habe ich so nicht erwartet.
Die klangliche Steigerung war äußerst deutlich. Vergleichbar wie wenn man in einer Tonabnehmer-Hierachie ein bis zwei Systeme auf steigt. Das unterstreicht die Aussage von Dan Bellity das je schwerer der Arm ist desto besser spielt das System.
Da ein FR 66s mir viel zu viel kostet wären ein EMT 997 oder ein Ikeda 407 noch Arme mit potential.
Eine detailliertere Klang-Beschreibung möchte ich im Moment noch nicht machen, weil ich mir erst den Zardoz Übertrager anhören will.
Nur so viel vorne weg: mein Lyra Titan i sieht jetzt schon verdammt alt aus gegen das Zardoz und für mein ZYX-Ayame an der PH77 von AMR wird es eng!

Grüße, Peter

Bei uns in der Demo ist der Tonabnehmer von Zardoz „Kaliber“ seit drei Wochen zu hören

Montiert am Ortofon RMG 309i auf dem DFA Firebird.

Wir sind auf der High End 2018. Deshalb haben wir vom 8. bis 15. Mai in Taunusstein geschlossen

Musikelectronic Geithain & Feickert Analouge auf der HigEnd 2018

Musikelectronic Geithain und DR.Feickert Analouge haben in Halle 3 N09 wieder einen Gemeinschaftsstand. Ich bin wieder für Geithain tätig und zeige unter diesen Bedingungen(Halle), folgendes Setup.

Lautsprecher:

Geithain RL 906 und Basis 11k

Geithain RL 934K Aktivlautsprecher

Geithain RL 921 K

Als Zuspieler: RME – ADI 2 – DAC

Auch werde ich, wie jedes Jahr versuchen, viele Besucher in dem Konferenzraum K1B zu schicken. Dieser Raum gilt seit Jahren, als der Raum in den man eine der „besten Vorführungen“ dieser Messe genießen kann.


Auch dieses Jahr, ist das Rahmenprogramm wieder sehr anspruchsvoll:

Text Presseinfo: High End Society

Messebesucher können seit Jahren im Konferenzraum K1B gegenüber von Halle 1 Musikvorführungen der Extraklasse hören mit einer außergewöhnlichen Anlage erleben. Wer auch bei der Musikauswahl Wert auf Erstklassiges legt, der bekommt Empfehlungen vom unabhängigen Verein Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. und von dessen „Quartett der Kritiker“.

Die Juroren vom Preis der deutschen Schallplattenkritik haben Till Bröner zum Ehrenpreisträger 2018 gekürt. Er wird in München diesen Preis entgegennehmen.

Hier das Programm für 2018:

Presseinformation Nr.6-HIGH END 2018-Quartett der Kritiker-1

HighEnd2018_Demo_System

High End 2018 K1B – Schedule (final)

Presseinformation Nr.5-HIGH END 2018-Vortragsprogramm

 

Eindrücke vom diesjährigen Sommerfest – Eine kleine Nachlese –

Erst einmal gilt mein Dank an die vielen Besucher und meine Helfer im Hintergrund. Und natürlich an Dan Bellity und Chris Feickert, mit diesen beiden führe ich diese Sommerfeste jetzt schon seit fünf Jahren durch und für die Gäste gibt es jedes Jahr etwas neues zu hören und zu entdecken!

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Hier jetzt einige Kommentare und Bilder vom Sommerfest 2016

Tolles Fest!

Hallo,
was für ein schönes Sommerfest, ich traf Hannoveraner und Saarländer, Spanier und Franzosen. Dazu noch Sauerländer, Freiburger und Rheingauner.
Auch jemanden aus einem Marmeladen-Bergwerk war zu Besuch beim Claus.
Tolle Vorführungen von Chris Feickert und Dan Bellity in den Räumen von Claus Bücher und dazu noch eine ganz tolle familiäre Atmosphäre.

Mein bester Claus, es war richtig nett, schön, toll bei Dir. Ich sag danke und bis zum nächsten mal.

Gruß
Ralf

Lieber Claus, lieber Chris, lieber Dan,

vielen Dank für die tolle Veranstaltung, an der ich am Samstag teilnehmen durfte. Claus, es ist immer wieder ein Wahnsinn, was Du auf Dich nimmst um so etwas bieten zu können, auch wenn Du natürlich von Deinem Team unterstützt wirst.

Chris, ich habe Deine Vorführung sehr genossen, trinaural ist eben doch etwas Besonderes, einfach mehr von dem, was Stereo kann.
Toll fand ich zudem, dass diese Vorführung mit relativ einfachen, preiswerten Tonabnehmern zustande kam.
Ich sag es ja immer wieder gerne, wenn ich doch noch mal analog werden sollte, dann sicherlich mit Deinen Plattenspielern.

Claus schwärmt seit geraumer Zeit von Dans jüngstem Spross, der La Montespan, so gut wie am Samstag habe ich sie bisher jedenfalls noch nicht gehört.
Ein kompletter Lautsprecher, der unheimlich viel Spass bereiten kann, erst recht, wenn da ein fetter 7 Watt Verstärker von Dan vorne dran hängt.
Dan, great job.

Ein weiteres Highlight war das Essen, Chris das war mein bestes Steak ever….!

Zu guter Letzt habe ich mich sehr wohl gefühlt und mich sehr angenehm mit anderen Besuchern unterhalten.

Es war ein toller Nachmittag und Abend mit einem aufregenden Elfmeterschießen zum Schluss, das ich allerdings bereits zuhause genießen konnte.

Schade war nur, dass ich nicht in den Genuss des wahnsinnig guten Mehrkanal Setups gekommen bin. Allerdings habe ich dieses grandiose Erlebnis schon das Eine oder Andere Mal hören dürfen.

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Der Stereo und Trinaural Setup wurde im Vergleich vorgeführt.

Auf den Laufwerken, wurden ganz bewusst sehr preiswerte Tonabnehmer montiert!

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Lieber Claus, Chris, Dan und Veranstaltungs-Team,

auch von mir recht herzlichen Dank für die tolle Veranstaltung.

Was Ihr hier auf die Beine gestellt habt war wirklich prima, sei es die Trinaural-Vorführung von Schallplatte und der neue Phonovorstufen-Prototyp von Chris, die Lautsprecher, Röhrenvorstufe und LaRosita Black-Hole von Dan sowie die Surroundvorführung von Claus. Echt Wahnsinn was Ihr hier wieder alles an Equipment aus Frankreich und dem Badischen nach Taunusstein geschafft habt.

Abgerundet wurde das Ganze dann noch durch Claus herzliche Gastfreundschaft mit Untertützung seines Teams, die ich sehr zu schätzen weiss. Besonders erwähnen möchte ich hier auch Claus Mutter, mit der ich ein längeres sehr ämüsantes Gespräch hatte.

Viele Grüße aus dem Rheinland

Stephan

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DB System Anlage mit den Lautsprecher La Montespan, dem Röhrenvollverstärker „Bird“ und dem Streamer „Black Hole II“ und im Vordergrund der Feickert „Blackbird“ Schallplattenspieler.

Hallo Freunde,

wir waren da. Hat uns wieder einmal prima gefallen. Einfach schön, mit alten HiFi Freunden zusammen zu feiern.
Die neue Kette von Dan ist dramatisch gut. Trinaural mit unterschiedlichen Systemen war sehr aufschlussreich. Man muss nicht unbedingt beim Tonabnehmer in die Tausende gehen, wenn der Rest stimmt. Die Mehrkanal Darbietung war klasse. So möchte ich Bild und Ton geniessen. Bei Musikwiedergabe bin ich persönlich aber durchaus mit Frontwiedergabe zufrieden.
Gespräche über die Vorteile und Nachteile verschiedener Plattenwaschmaschinen rundeten das Treffen ab.
Eine rundum gelungene Veranstaltung. So etwas ist einmalig. Wir freuen uns auf die nächste Veranstaltung. Wir werden wieder dabei sein.

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Der Zardoz „Bird“ Röhrenvollverstärker…….für uns der absolute klangliche Maßstab!

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Die Zardoz „Louis“ Röhrenvorstufe, das beste was wir jemals an unseren Geithain Lautsprechern hören durften!

Was uns sehr freut, das die Mehrkanalvorführungen, so gut ankamen. Der Tenor aller Hörer, war es, das Sie noch nie so eine Wiedergabe in Mehrkanal gehört haben!

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JVC Beamer DLA-X5000, Das Server A/V Vorkonfigrierter, betriebsfertiger Audio/Video-Server, Surround-Audio über optinalen NADC HDMI-Out bis Full HD Video!

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DAS-Serv-A/V

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Im kleinen Studio zeigten wir drei Plattenwaschmaschinen

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von links nach rechts:Projekt, Hannl, Gläss

Freunde des Hauses:

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Nachlese „Sachsen trifft Baden im Taunus“

Liebe Musikfreunde,

wenn Engel reisen, lacht der Himmel, so der Volksmund. Und wenn es eines letzten Beweises bedurft hat, ist er letztes Wochenende erbracht worden. Joachim Kiesler und Dr. Chris Feickert, aus den Tiefen des wiedervereinten Ostens und Südens angereist, brachten Taunusstein zum Strahlen!

Mit ihrer Persönlichkeit, ihrem Humor und vor allem ihrem Wissen, das vielen der über 150 Gäste unter Anderem pragmatisch Wege aufzeigte, dem heimischen High-End-Olymp noch ein Stückchen näher zu kommen.

Noch heller strahlten die Mienen, als die Produkte, die die Beiden im Gepäck hatten, die ersten Töne von sich gaben:

  • die Inkarnation der Souveränität: Weltpremiere der ME 180, des brandneuen Top-Modells der passiven Geithains (hat gerade den ersten Test in der Audio absolviert),
  • ein wenig weniger ist manchmal mehr: die „kleine“ feine, WAF-freundliche k1-Variante der legendären 901 (mit ausgelagerter Endstufe) und
  • ein im wahren Sinne des Wortes kleines Wunder: die 944k1 (mit ausgelagerter Endstufe). Ideal für alle, auch im kleinen „Don´t-Disturb-Refugium“ kompromisslos sein und auf keine eine der herausragenden Tugenden der „großen“ Geithains verzichten wollen. Viel anerkennendes Kopfschütteln über so viel Musik aus so wenig Lautsprecher…
  • per aspera ad astra: Dr. Chris Feickert präsentierte nichts Geringeres als das aktuelle Referenz-Laufwerk der Stereoplay, den Firebird & Kuzma 313, dessen Vereinigung von „vinylscher“ Musikalität mit riesiger Dynamik und absoluter Präzision so manchen Gast an die Quadratur des Kreises erinnern mochte.

Wohlige Wehmut im Schaufensterstudio zum Ausklang des ersten Veranstaltungstags, als Meik Wippermann in seiner Laudatio auf Joachim Kiesler den überragenden weltweiten Erfolg der MEGs nach dem Fall des Eisernen Vorhangs bis heute skizzierte und das besondere Verdienst des Entwicklers hervorhob, das Kulturgut Musik hochzuhalten, indem er Produkte entwickle, die den „reinen“ Zugang zur Musik ermöglichen, ohne dabei selbst in Erscheinung zu treten.

Dr. Chris Feickert attestierte Meik Wippermann, dass er Plattenspieler baue, mit denen man im Hier-und-Heute die überragende Produktionsqualität der alten DDR-Vinyl-Produktionen (Eterna) wirklich bis ins kleinste Detail nachvollziehen kann.

Auch ein gewisser Claus Bücher, wie Meik Wippermann MEG-Jünger seit dem ersten „close encounter“, fand lobende Erwähnung für seine Kärrnerarbeit, westlichen Ohren und Hirnen die Unvoreingenomenheit abzuringen, dass es durchaus Produkte aus dem gerade untergegangenen Arbeiter-und-Bauern-Staat gab, die das Klassenziel Weltniveau erreicht hatten.

Danke, lieber Meik, für Deine schönen Worte (..und natürlich auch für die Geschenke..)

Herzliches Danke auch an

  • Joachim Kiesler und Dr. Chris Feickert, die „Sachsen trifft Baden im Taunus“ wieder einmal zu einer Veranstaltung gemacht haben, wie der Claus Bücher Veranstaltungen machen möchte: technisch auf höchstem Niveau, zwischenmenschlich in einer familiären, geerdeten Atmosphäre mit viel Raum für gute Musik, gute Gespräche, Leckerem vom Grill und das ein oder andere Gläschen Wein oder Bier
  • Robert Wenzl, der die Fahnen des Taunus hochgehalten und mit seinen JVC-Beamern und der Geithain 5.1-Kombi (2 x 901k, 1 x 940C, 2x 940 und 1x Basis14k)eindrucksvoll gezeigt hat, dass 3D-Heimkino heute bezahlbar emotionale Film-Erlebnisse vemitteln kann, wie es selbst Multiplexe selten vermögen. Und während der Präsentation der Blu Ray der 2. Mahlersinfonie des Gewandhausorchesters unter Riccardo Chailly waren die Anwesenden nicht nur auditiv, sondern auch visuell in Leipzig, so greifbar war die Patina jedes einzelnen Holzinstruments. Endlich spielen Bild und Ton auf Augenhöhe!
  • Andrea und Armin Rühl (vidiART.de) für die einmal mehr kreative konzeptionelle und graphische Umsetzung des Themas
  • meine vielen Helfer, ohne die eine solche Veranstaltung gar nicht möglich wäre, allen voran meiner Frau und meiner Mutter, deren Energie selbst bald 90 Lebensjahre nicht mindern können und
  • natürlich an Sie, liebe Gäste, für Ihr zahlreiches Erscheinen (meine Erwartungen weit übertreffend) und Ihr Feedback, das mich einerseits wissen lässt, dass sich die Mühen der Vorbereitung gelohnt haben, andererseits Ansporn ist, das Ein oder Andere beim nächsten Mal vielleicht noch ein kleines bisschen besser zu machen.

In diesem Sinne nach all den Dankes abschließend noch eine kleine Bitte an Sie: es würde mir dabei sehr helfen, wenn Sie mir kurz und formlos via E-Mail an info@clausbuecheraudio.de noch ein wenig Feedback/Anregungen zu nachfolgenden Kriterien geben würden:

1. Ablauf / Organisation der Veranstaltung

2. Breite / Tiefe der behandelten Themen, Verhältnis „Arbeit/Spaß“ (Information zu Hören)

3. Wie sind Sie auf die Veranstaltung aufmerksam geworden (Website CBA, Forum , Social Media, Freunde und Bekannte etc.)

4. Zu welchem High-End-Thema hätten Sie generell gern mehr kompetente Informationen aus erster Hand?

Vielen Dank für Ihre Mühe und bis demnächst mal wieder im sonnigen Taunus,

herzlichst Ihr Claus Bücher

„Von der Cote d`Azur zum finnischen Meerbusen“

Liebe Hifi-Freunde!

Am 26. und 27.Juli 2014 findet bei Claus Bücher Audio in Taunusstein erneut eine Veranstaltung statt.
Die diesjährige Veranstaltung steht unter dem Motto:

Einladung Jui2014

Mitwirkende:

Dan Bellity (LaRosita, DB-Systems)

Chris Feickert (Dr. Feickert Analogue)

Bernd Hauptmann (Adagio Vertrieb)

sowie Claus Bücher und sein Team.

Die Highlights der Veranstaltung:

Lautsprecher:

Dan Bellity führt seinen neuen Hornlautsprecher IPANEMA vor, der seit seinem Erscheinen auf der Münchner Messe für großes Aufsehen sorgt.
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Die IPANEMA spielt an einer kompletten La-Rosita-Kette, bestehen aus dem Vorverstärker Cloud9, den Endstufen Tender und der La Rosita Pi.

Desweiteren zeigen wir die Lautsprecher von Jorma Salmi der renommierten Firma GRADIENT aus Finnland.
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Analog:

Chris Feickert hat seinen FIREBIRD im Gepäck, bestückt mit dem Reed 3P, Soundsmith Strain Gauge, Kuzma Stogi313, Lyra Etna.
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Wenn bis dahin alles klappt, wird Chris außerdem den Prototypen seines Phonopres präsentieren. 

Digital:
DA-Wandler aus Frankreich

Elektronik:
La Rosita und Gato
Wann?

Samstag, 26 Juli ab 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag, 27 Juli ab 11:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Wo?

Claus Bücher Hi-Fi Studios

Aarstraße114

65232 Taunusstein
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Dr. Feicker „Blackbird“

Das Resultat

… ist eine nochmals gesteigerte Souveränität im Klangbild – exzellente Messwerte und zeitloses Erscheinungsbild, gepaart mit einfachster Handhabung. Denn wir haben beim Blackbird als Weltneuheit eine integrierte Schablone realisiert, mit der Sie auf einfachste Weise Ihren Tonarm und Abtaster justieren können. Sie werden erstaunt sein, wie einfach Justage sein kann.

Der Klang

… souverän, dynamisch, kraftvoll und doch neutral. Egal, welchen Tonarm Sie auch einsetzen, Sie können entspannt eintauchen in die Faszination der Musik, denn Sie haben die Gewissheit, dass Ihnen kein noch so kleines Detail Ihrer schwarzen Schätze vorenthalten wird. Vergessen Sie alle Technik, geniessen Sie Musik in all Ihrer Schönheit!

Galerie

Furniere und Farben

Technische Daten

Riemengetriebener Plattenspieler mit zwei Motoren für zwei Tonarme
Schnellwechselsystem für Tonarme
Integrierte Justierschablone
Abmessungen: 530 mm x 420 mm x 150 mm
Armboard rechts: 205 – 320 mm Achsenabstand (9 – 13 Zoll Effektivlänge)
Armboard links (optional): 205 – 240 mm Achsenabstand (9 – 10 Zoll Effektivlänge)
Gewicht: 17,5 kg (Chassis), 22 kg (ohne Tonarm)
Garantie: 2 Jahre (Chassis und Elektronik), 5 Jahre (Tellerlager)

Die Plattenspieler-Werkstatt von Christian Feickert oder Feickert goes….. TV?

Auch hier waren wir von Anfang an dabei!

Ich könnte auch schreiben ganz klar das Pontential dieser aussergewöhnlichen

Plattenspieler damals erkannt.

Die Plattenspieler von Dr.Feickert haben international einen überragenden Ruf,aber wie es oft so im Leben, ist im eigenen Land leider weniger.

Deshalb freut es mich umso mehr das diese Laufwerke vielleicht durch diese Berichte endlich ihre Aufmerksamkeit bei uns bekommen,die diese schon längst verdient hätten!

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Die Story laut Chris Feickert

Feickert goes….. TV?

Moinsen,

so, ich weiß schon gar nicht mehr, wie mir geschieht – alles fing ganz harmlos an…

Es war Sommer und meine Jüngste hatte Abi gemacht. Nun ist Sie so ähnlich wie ihr Vater – Hummeln im Hintern und eigentlich muß immer „was gehen“. Was macht man(n)/frau, wenn man die Zeit zwischen Schule und Studium überbrücken muß? Richtig: Wir machen ein Praktikum.

Die „Kleine“ kann ja nun nicht schlecht schreiben – von wem Sie das nur hat… – und da lag es dann nahe, dass Sie einfach mal ein Praktikum bei der Presse macht. Ja, und da gibt es auch sowas wie Redaktionskonferenzen, in denen wohl über alles mögliche – und vermutlich auch unmögliche – gesprochen wird. Und so begab es sich, daß die Frage aufkam, womit denn ihr _Erzeuger_ so seinen Lebensunterhalt erwirtschaftet. Die Antwort hinterließ zuerst einmal Fassungslosigkeit, dann Neugierde und dann die gesteigerte Form derselben.

Ok, auf ihre Frage, ob ich denn Lust hätte, daß Fudder mal ein Interview mit mir macht, habe ich nicht wirklich ablehnend reagiert. Ich konnte mir aber beim besten Willen nicht vorstellen, dass daraus etwas werden würde. Und so dauerte es auch eine gefühlte Ewigkeit – die ich mit viel Arbeit füllte – bis denn dann mal die konkrete Anfrage kam. Hmm, ok, nicht mehr Fudder.de, sondern die eigentliche Badische Zeitung nahm mit mir Kontakt auf. Oha, das könnte ernster werden. Nicht dass ich Fudder auf die leichte Schulter nähme. Aber es ist doch eher ein Kanal der Jugendlichen und Studis.

Ok, die Mitarbeiterin war mehr als nett, ein Termin vereinbart und so standen wir uns gegenüber und ich durfte erzählen, erzählen, erzählen, erzählen, erzählen…. Das, was Sie daraus gemacht hat, finde ich klasse. Viel Spass bei der Lektüre

So weit, so gut. Wer nun aber glaubt, dies sei es schon gewesen, der sieht sich heftig getäuscht. Nein, im Gegenteil, das war erst der Anfang, denn…..

Der Artikel war ein paar Tage online, da entschied die Redaktion, daß es doch schön wäre, genau diesen Artikel in der Printausgabe zu veröffentlichen. Oha, was ein Echo – Print ist halt immer nochmal eine andere Sache, denn….

Thunderbird klingelt – Maileingang. Hmm, ok? Funkhaus Ortenau. Nun? Man hat den Artikel über mich gelesen und will ein Interview mit mir machen. Ja aber gerne doch! Termin ist der 15.1.2014 – natürlich bin ich zu sprechen!

4 Tage Ruhe, vulgo bis gestern. Ich war ausser Haus und komme zurück. Das Telefon blinkt – naja, da hat mal wieder jemand erfolgfrei versucht, mich zu erreichen. Ich sehe nach und sehe eine Telefonnummer mit Freiburger Vorwahl und in Klammern eine Nummer mit Baden Badener Vorwahl. Sowas kenne ich schon – da wird umgeroutet und Fritz!chen sei Dank, wird der Kladderadatsch aufgelöst. Ok, dass da eine Nachricht für mich ist, sehe ich erst einmal gar nicht, sondern rufe direkt zurück. Ein netter Herr meldet sich am anderen Ende der kabellosen Leitung: „Ja, hier Hertle vom SWR Fernsehen, wir möchten gerne eine Reportage mit Ihnen machen“. BITTE? Wer will mich hier auf den Arm nehmen? Ich hake nach: „Hatten wr schon das Vergnügen?“ – „Nein, noch nicht, aber können wir morgen zu Ihnen kommen?“. Ich bin jetzt mittelprächtig fassungslos. Was also tun? Wie immer, tief durchatmen und Ruhe bewahren. Klar doch habe ich Zeit und, klar doch freue ich mich über einen Besuch, und klar doch gehe ich heute ….

Ok, der Besuch im Thermalbad (dringendst nötig) ist auf Donnerstag verschoben – ich habe wichtigeres zu tun. Durch hohe Arbeitslast ist die allfällige und allgegenwärtige Entropie wieder deutlichst angestiegen. Ok, ICH finde alles, aber… Nee, das macht keinen prallen Eindruck, das muß besser werden. Ok, Freude – oh Gott, das Fernsehen!!!

Leutz, ich mache es kurz – ich gestehe, daß ich trotz aller mir innewohnender Ruhe doch so aufgekratzt war, daß ich letzte Nacht um 00:45 Uhr nach 2 Stunden Schlaf wieder aufgewacht bin und nicht mehr schlafen konnte. Um 10 Uhr war heute Termin und wir hatten etwas mehr als 5 Stunden gefilmt, interviewt, wieder gefilmt…. und, und, und….

Morgen soll das gesendet werden – in der Landesschau (18:45 Uhr) im SWR Fernsehen Baden-Württemberg. Ich wünsche viel Spass!

Herzlichst, Euer

Chris

 

Der Bericht in fudder

Bericht im Fudder

hier in der Mediathek …

Tüftler baut Plattenspieler und exportiert weltweit
Landesschau Baden-Württemberg | 9.1.2014, 18.45 Uhr | 2:48 min

–> http://swrmediathek.de/player.htm?sh…5-0026b975f2e6

Sie können alle Feickert Laufwerke bei uns gegen Terminabsprache hören und nätürlich auch die Lautsprecher von MEG Geithain die sie in dem Film im Hintergrund hören!

 

Ich freue mich für Chris,denn das hat er schon lange verdient!!!!

Ihr

Claus Bücher

 

 

 

Dr.Feickert Analogue,der Einstieg“Woodpecker“

Die Idee … kam auf vielfachen Kundenwunsch.

Viele Menschen assoziieren Plattenspieler mit einem eckigen Gehäuse, einem Teller und einem Tonarm drauf.

Et voilà, hier ist unsere Vorstellung, wie so etwas aussehen soll.

Nachdem bei unseren früheren Laufwerken die Messlatte bereits sehr hoch gelegt wurde, sollte der kleinere Bruder nur optisch ein komplett anderes Erscheinungsbild erhalten.

Die Mission … war nicht einfach zu erfüllen.

Von Anfang an war es klar, dass wir unsere bisherigen Kreationen übertreffen und deren Tugenden in ein traditionell gestaltetes Gehäuse transferieren wollen. Somit wurde nach neuen Wegen gesucht, eine verbesserte Performance zu realisieren.

Mittels viel Feinarbeit ist es uns gelungen, unsere Chassis-Konzepte so weit zu modifizieren, dass auch ein Massebett ausreicht, das definiert mit dem Chassis interagiert. Gleichzeitig sollte das Konzept eine hohe Bedienfreundlichkeit aufweisen und ein ideales Arbeitsumfeld für alle verfügbaren Tonarme bieten.

Das Resultat

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ist ein neues, eigenständiges Design – zeitlose Eleganz paart sich mit exzellentem Klang.

Durch Weiterentwicklung bereits bewährter Komponenten wie unserem Inverslager, dem PO-Plattenteller und dem drehmomentstarken Antrieb, konnten die Tugenden unserer früheren Laufwerke auf ein kompaktes Gerät übertragen werden.

Die Motorsteuerung wurde von Grund auf neu entwickelt und sorgt für besten Gleichlauf.

Der Klang … wird auch Sie überraschen.

Egal, welchen Tonarm Sie auch einsetzen (die Verschiebemechanik erlaubt die Montage von nahezu allen am Markt verfügbaren 9 bis 12 Zoll Tonarmen), Sie können entspannt eintauchen in die Faszination analoger Musikwiedergabe und werden die Technik vergessen – Musikgenuss auf höchstem Niveau. Technische Daten Riemengetriebener Plattenspieler Schnellwechselsystem für Tonarme Integrierte Justierschablone (optional)

Technische Daten:

Abmessungen: 480 mm x 380 mm x 140 mm Armboard: 205 – 300 mm Achsenabstand (9 – 12 Zoll Effektivlänge)

Gewicht: 13,5 kg (Chassis), 18 kg (ohne Tonarm)

Garantie: 2 Jahre (Chassis und Elektronik)

5 Jahre (Tellerlager)

Dr.Chris Feickert Analogue Adjust+ auf YouTube

Adjust+ auf YouTube

Hallo beisammen,

seit heute haben wir das Video zur Handhabung von Adjust+ auf YouTube online.

Zu sehen hier:



Viel Spass beim zusehen wünscht

Chris Feickert

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