Das „neue“ Plugin von La Rosita 4.1.es, ist heute zur Verfügung gestellt worden!

DSC_0418Liebe La Rosita Freunde,

Musik  Software steht immer vor den gleichen Herausforderungen: Klangqualität und Fluss der Musik. Unsere aktuelle Version des Plugins  4.0.8.es ist musikalisch und arbeitet stabil, viele Anwender bestätigen uns, dass es bislang das Beste ist.

Aber ist gut, gut genug?

In allen Bereichen von La Rosita versuchen wir immer unsere Produkte zu verbessern. Heute wurde eine neue Version des Plugins zur Verfügung gestellt. Ja, wir haben neue  Wege zur Verbesserung gefunden. Wir haben die „Music Engine“, das „Herz“ vom La Rosita Plugin, auf den neuesten Stand gebracht. Die Vorteile des neuen Plugins sind vor allem mit den neuen R-Versionen unserer Streamer zu hören. Aber auch La Rosita Streamer ohne „R“ Hardware profitieren von dem neuen Plugin.

Die Möglichkeit zum „R“ Upgrade besteht auch weiterhin für alle La Rosita Besitzer, wir können nur zu diesem Schritt raten.

 

Übertragungsrate und -Volumen mit La Rosita Plugin prüfen

Zur Überprüfung der Netzqualität und des Datenvolumens beim Hören mit Plugin bieten sich mehrere Tools an:

1) Die Funktion „Network Quality / Show“ im Plugin selbst. 

Dabei muss man sich über die Bedeutung der beiden %-Angaben im dem scheckkartengroßen Fensterchen im klaren sein:
Die fettgedruckte obere Prozentzahl gibt die momentane Sendeleistung an.

Aussagekräftiger ist der darunter liegende Balken aus zwölf Segmenten mit der kleineren Prozentzahl.
Er funktioniert wie eine umgekehrte „Peak-Hold“-Anzeige, d.h. er zeigt den niedrigsten Wert seit Einschalten des Tools an.
Damit findet er auch kurzzeitige Übertragungseinbrüche, die irgendwann passieren können.
Es empfiehlt sich also, diese Anzeige längere Zeit mitlaufen zu lassen um zu sehen, welcher niedrigste Wert sich dann ergibt.

2) Im Mac selbst lässt sich die Übertragungsqualität des Musiknetzes sehr einfach anzeigen:

Dazu muss man den schwarzen Netzwerk-Fächer am rechten oberen Bildschirmrand mit gedrückter „alt“-Taste (!) anklicken.
Dann öffnen sich in grauer Schrift zahlreiche weitere Daten zum Netzwerk, z.B. auf welchem Kanal und welchem Frequenzband die Übertragung läuft.

Aufschlussreich ist der RSSI-Wert (steht für Received Signal Strength Indication), der beim Mac mit minus xxx Dezibel pro Meter (dBm) angegeben wird.
Je näher Richtung Null, desto besser. – 50 ist also besser als – 70. Werte unter – 50 sind sehr gut und kommen praktisch nur im Nahbereich vor, wenn also der Router im selben Raum steht wie die Musikanlage.
Ab – 40 können Empfangsgeräte schon übersteuern.
Wenn man die Empfangsleistung verbessern will, kann man die Position des Routers im Raum verändern und schauen, wie sich das im RSSI-Wert niederschlägt.

Angegeben wird auch der Störsignalpegel, der immer mal etwas schwanken kann – je nachdem was funktechnisch in der Umgebung sonst so los ist.

Die Übertragungsrate (Tx-Rate) hängt zum einen davon ab, ob man im 2,4- oder im 5-Gigahertz-Netz unterwegs ist.
Außerdem spielt das Router-Modell eine Rolle. Die im Screenshot gezeigten 1300 MBit pro Sekunde sind der Höchstwert, der vom Airport Extreme erreicht werden kann.
Der kleine Airport Express liegt bei einigen hundert MBit/s.
WICHTIG:
Wenn es nicht deutlich unter 200 MBit/sec geht, sind die Werte für das Musikhören mit La Rosita und Plugin in jedem Fall völlig ausreichend!
Also nicht nervös werden!

3) Mit Hilfe der Aktivitätsanzeige des Mac

lässt sich darstellen, wie das Plugin den Funkkanal zur La Rosita sozusagen „aufbohrt“.
Die Aktivitätsanzeige (dargestellt als stilisiertes Oszillographen-Bild) findet man im Launchpad („Rakete“) unter der Sammel-Kachel „andere“.
Dann den Reiter „Netzwerk“ anklicken.
Der Wert ganz rechts unten „Gesendete Daten/s“ ist ausschlaggebend. (In meinem Bild „0“, weil gerade keine Musik spielt)
Läuft die Musik über Plugin, springt dieser Wert nach kurzer Zeit ziemlich regelmäßig zwischen ca 180 und ca 224 hin und her.
Im kleinen Schaufenster links daneben baut sich daher eine Art fortlaufendes Sägezahnmuster auf.
Spielt die Musik ohne Plugin, sind diese Werte niedriger und unregelmäßiger.

An apple a day … Zwei Testberichte über die La Rosita Alpha new

Zwei Testberichte über die La Rosita Alpha New

Es wurden die Tage zwei Testberichte über die Alpha new veröffentlicht!

Einmal auf Fairaudio unter der Überschrift

 An apple a day …


hier geht es weiter

http://www.fairaudio.de/test/compute…er-test-1.html

und der amerikanischen Zeitschrift Stereophile

Stereophile-test

als La Rosita Händler der ersten Stunde haben wir die Alpha new und alle anderen Produkte ständig als Schwerpunkt in unserer Vorführung!

Black holes 008

Neues La Rosita Plugin 3.1.0

Seit einigen Tagen ist das neuste Plugin von La Rosita erhältlich.

DSC_0491

Wie bekommt man das Plugin?

Ganz einfach:

Man geht auf die La Rosita Webseite  http://www.larosita.fr/Rosita-2013/La_Rosita.html   und  registriert sein Gerät! Danach kann man das Plugin downloaden. Wenn Sie registriert sind, bekommen Sie  automatisch eine Mail, und wenn es eine neue Version gibt, so kann man diese über einen Link downloaden.

Das ist sehr komfortabel und funktioniert einwandfrei .

Sollte es einmal Probleme geben, kann man sich auch an seinen Händler wenden und bekommt dort weiter geholfen!

Zusätzlich findet man auf der Facebook Seite von La Rosita dieses kleine  kurze Video über das Plugin.

A new Plugin is now available. La Rosita Plugin Version 3.1.0 !!
Have a look on the home made video
Please download it (.mov)
Dan Bellity
https://www.dropbox.com/s/47w0x24viv…inMID.mov?dl=0

Einige erste Kommentare von Anwendern

„Hallo zusammen!

Wirklich immer wieder erstaunlich, was Dan noch so alles aus dem Plugin herausholen kann!
Mir fällt in erster Linie eine von mir nicht mehr für möglich gehaltene Steigerung der Natürlichkeit der Instrumentenwiedergabe auf.
Diese führt dazu, dass ich mich erneut dabei ertappe, viel lauter zu hören als vorher.
War ich bei meiner Beta connect vorher je nach Aufnahmelautstärke des Titels immer so im Bereich -15 bis -25 unterwegs, liege ich nun eher bei -10 bis -20 und habe trotzdem das Gefühl, das alles noch einmal wesentlich unangestrengter klingt als vorher.

Einfach der Hammer, wenn man die Qualität der Wiedergabe einfach so per Mausklick steigern kann!

Frohes Musikhören Euch!“

 

„Mir fällt in erster Linie auf, daß die gesamte Wiedergabe sowas von relaxt rüberkommt, daß man nur noch staunt, was da noch alles geht. Es ist die Selbstverständlichkeit der Darbietung, das Fehlen von irgendetwas, was irgendwie auch nur im Entferntesten stören könnte. Und hört man mal genau auf Details, bemerkt man, wie sauber sie aus dem Klaggeschehen herausgearbeitet werden. Man merkt noch intensiver, wie Töne entstehen, von welchem Körper sie entstammen.

Allen, die daran schon so lange arbeiten und uns immer wieder mit noch ein Stückchen mehr an empfundener Musikaltät beglücken, ein herzlicher Dank. Das Plugin ist große Klasse.“

 

„Bei mir läuft das neue Plugin auch tadellos!
Der Unterschied zu vorher ist das die Musik ein Stück weit selbstverständlicher und lockerer aus den LS perlt!
Ich meine auch ein paar Details mehr zu hören bei manchen Stücken.
Alles in Allem eine runde ausgewogene Sache!“

 

„ich wollte ja eigentlich keine Loblieder über egal welches Produkt oder Gerät mehr verfassen, aber das neue PlugIn ist so dermaßen „richtig“ wie es nur geht.
Ich breche daher mein „Schweigen“. Das Produkt hat es einfach verdient erwähnt zu werden.
Meine doch eher tiefbass-schlanke Maggie knurrt mit dem neuen stück Software untenrum dass es eine wahre Pracht ist.
Die Natürlichkeit der Aufnahmen und die Fein(st)auflösung haben noch mal einen draufgelegt.
Stimmen sind einfach nur da, die Bühne oder was auch immer, wird realistisch aufgebaut.
Die Musik (und nur darum geht es mir!) geht einfach nur rein.

Keine Ahnung wie Dan das macht. Ist mir mittlerweile aber auch egal. Es funzt sensationell und gut.
Alle Daumen strack nach oben!“

 

 

 

 

Das neue La Rosita Plug-In 3.0.0.18n

Das La Rosita Plugin kann ab sofort hier registriert werden:

http://www.larosita.fr/Rosita-2013/Blog … .0%29.html

La Rosita hat sein „Vertriebssystem“ geändert. Bekam man sein neues Plug-In früher durch den Händler seines Vertrauens, hat Dan Bellity dieses System durch ein Direktvertriebsverfahren ersetzt.

Man geht jetzt auf die La Rosita Website, lässt sich registrieren, nennt die Seriennummer seines Gerätes und einige Stunden später bekommt eine Mail, von der man das neue Plug-In herunterladen kann.

Laut Dan Bellity ist die Entwicklung des Plugins mit der aktuellen Version ausgereizt.Weitere Versionen wird es nicht geben.

Die schöne Nachricht: ab sofort läuft dieses Plugin auf allen Geräten und damit auch mit der Loreley das Einstiegsgerät von La Rosita!

Aber Dan wäre nicht der Dan,wenn es nicht weiterginge!!!

Der Player von La Rosita

Nur um Missverständnisse zu vermeiden:

Der „Player“, den Dan Bellity angekündigt hat, ist kein „Gerät“, sondern ein Zusatz-Programm für den Mac, das dann auch mit einem ähnlichen kleinen Symbol, wie das „R“ für die Plugins aktiviert wird.

Dieser Player wird dann völlig unabhängig von iTunes sein und einen komplett autarken Transfer der Musikdaten ermöglichen.

Das Tool ist derzeit noch in der Entwicklung.

Es wird natürlich kostenpflichtig sein.

Kunden, die ein Plugin erworben haben, werden einen entsprechenden Rabatt erhalten.

Warten wir also mit Freuden ab, was da noch kommt.

Getrenntes 5-GHz-Netz für meine La Rosita einrichten

Diese Lösung bietet den doppelten Vorteil, dass man

1) ein geschlossenes WLAN-Netz nur für die Musik einrichten kann, das nichts mehr mit dem sonstigen WLAN-Gefunke im Haus zu tun hat, weil es nicht mehr über den alten Router geht und

2) man den neuen Musik-WLAN-Router nahe bei der Anlage postieren kann. Das ist interessant vor allem für diejenigen, die ihren bislang genutzten Router irgendwo weiter weg im Haus postiert haben, was die Verbindungsqualität und -Stabilität beeinträchtigen kann.

Was ist zu tun?

Benötigt wird ein zusätzlicher kleiner Airport-Express von Apple (Kosten: rund 100 Euro). Er wird einfach da, wo es passt, möglichst nahe bei der Musik-Anlage in eine Steckdose gesteckt.

neues-design-mehr-funktionen-neue-airport-express-basisstation-bild-screenshot-applede-14908

Dann ruft man wie bei der Installation einer La Rosita das Airport-Dienstprogramm auf und wartet, bis das neue Gerät in der Anzeige links oben unter „Andere WLAN-Geräte“ auftaucht.

Anklicken und warten, während die Daten gesammelt werden.

Will man die strikte Trennung von neuem Musiknetz und altem Netz mit Internetzugang herbeiführen, ist darauf zu achten, dass der neue Airport Express sich nicht mit dem bisherigen Netzwerk und dessen Internet-Zugang verbindet, sondern als Kern eines neuen Netzwerks eingerichtet wird. Also Häkchen bei „Neues Netzwerk einrichten“ setzen!


Wenn man das nicht macht, hängen im „Baum“ des Airport-Dienstprogramms nachher La Rosita und Airport-Express mit jeweils einem eigenen „Ast“ NEBENEINANDER direkt am bisherigen Netzwerk/Router. Das ist nicht gewollt.

Anzustreben ist vielmehr, dass die beiden Geräte UNTEREINANDER hängen, die Rosita also unter dem Airport-Express.

So soll es aussehen

Wenn man den Airport-Express als neues Netzwerk einrichtet, schreit das Airport-Dienstprogramm erstmal Alarm: Es sei kein Internetzugang da usw.
Diese Hinweise einfach nicht beachten und mit der Installation weitermachen! Hinterher kann man diese Warnungen ausblenden.

Dafür klickt man im Airport-Dienstprogramm auf das Symbolbild der eingerichteten Station und darin dann wieder auf jede der Warnungen, die man dann einzeln auf „Ignorieren“ setzt.

Die La Rosita muss dann nach Drücken der Reset-Taste auf das neue Gerät/Netzwerk angemeldet werden.
Ein so eingerichtetes Mini-Netzwerk ist perfekt für die Musikwiedergabe geeignet. Es hat auch nichts anderes zu tun.

Das neue Netz hat natürlich keinen Internetzugang, was aber nicht weiter schlimm ist.
Will man nämlich neue Musiktitel aus dem Internet abrufen oder braucht aus sonstigen Gründen eine Verbindung des Mac zum Web, muss man nur den alten Zustand vorübergehend wiederherstellen: Einfach auf den Fächer oben in der Bedienleiste klicken und das alte immer noch bestehende Netzwerk mit Internetzugang wieder auswählen.
Braucht man den Internet-Zugang nicht mehr und will wieder Musik hören, wechselt man zurück auf das neue autarke Musiknetz.

Das funktioniert alles perfekt – nur beim Wechsel des Netzes sollte man vorher das Plugin herausnehmen. Das fliegt sonst raus.

Falls der zusätzliche Airport Express selbst einmal mit dem Internet verbunden werden muss, etwa um neue Firmware von Apple aufzuspielen, muss man ihn allerdings vorübergehend neu einrichten (also im Airport- Dienstprogramm „mit vorhandenem Netzwerk verbinden“ statt „neues Netzwerk erstellen“). Nachher baut man es wieder um wie oben beschrieben. Dies dürfte aber nicht allzu häufig nötig sein.

Will man die Trennung von Musik- und Internet-WLAN wirklich perfekt machen, kann man auch noch die Frequenzbänder beider Router trennen:

1) Im Menu des bisherigen Routers das 5-GHz-Band (falls vorhanden) stilllegen. Dann verbinden sich alle sonst im Haushalt benutzten internetfähigen Geräte automatisch nur noch über die 2,4-GHz-Frequenz mit dem Router – auch wenn sie sich zuvor über 5 GHz eingeklinkt haben.
2) Im Airport Express das 5-GHz-Band als alleinige Schiene für die Musikwiedergabe festlegen.

Das geht so:

Im Airport-Dienstprogramm die neue Station anklicken und im sich öffnenden Fester auf „bearbeiten“ gehen.
Dort den Reiter „drahtlos“ wählen und unten auf „Optionen für drahtloses Netzwerk…“ klicken.
Oben bei „5 GHz Netzwerkname“ ein Häkchen setzen.

Alles wieder schließen/bestätigen.
Dasselbe mit der La Rosita machen.

Dann oben auf dem Bildschirm den Fächer mit der Liste der Netzwerke anklicken.
Dort erscheint das Musiknetzwerk nun noch einmal

mit dem Zusatz „5 Ghz“. Anklicken. Fertig.

Jetzt arbeiten beide Router immer auf verschiedenen Frequenzbändern.
An der Datenrate ist das indirekt ablesbar: Nur im 5-GHz-Band werden maximal 300 MBit/s erreicht. (Dieser Wert wird vom System automatisch justiert und schwankt daher) Sehen kann man ihn, indem man im Airport-Dienstprogramm das Symbol der La Rosita anklickt und im sich öffnenden Fenster auf den Eintrag neben „Verbindung“ geht.

Der Gesamtstatus des derzeit benutzten Netzwerks wird eingeblendet, wenn man den „Netzwerkfächer“ (oben am Bildschirmrand) mit gedrückter Alt-Taste anklickt. Ein Ausrufungszeichen in diesem Fächer zeigt an, dass das gewählte WLAN-Netz keine Verbindung zum Internet hat.

Umstieg auf La Rosita: Wie geht das? Was brauche ich?

 

 

Streaming ist die Zukunft.

Es kann eine Klangqualität bieten, die unserer Meinung nach mit der CD nicht erreichbar ist.

Die Geräte von La Rosita stoßen in diese Klangdimensionen vor.

Black holes 008

Trotzdem scheuen sich immer noch viele Musikhörer, ihren CD-Player in Rente zu schicken und auf Musik „aus dem Computer“ umzusteigen.

Wer aber den Schritt gewagt hat, wird ihn nicht bereuen und sich vielleicht sogar fragen, warum er ihn nicht schon vorher gegangen ist.

Darum zum Einstieg ein paar ganz einfache Erklärungen, was man für das Musik Hören mit La Rosita braucht und wie es geht.

Streaming bedeutet, dass der digitale Datenstrom nicht mehr von einem CD-Player ausgelesen wird, während die CD im Gerät rotiert, sondern von der Computerfestplatte (oder von einer anderen Quelle wie etwa dem Internet) zur Musikanlage gefunkt wird.

La Rosita benutzt iTunes von Apple, das weit verbreitet ist und eine Fülle von sinnvollen Funktionen für die Sammlung, Archivierung und das Abspielen der Musik bietet.

Für das Zusammenspiel mit einer La Rosita wird sinnvollerweise das volle CD-Format (heißt bei Apple „AIFF“) oder das qualitativ vergleichbare „Lossless“-Format genutzt, das etwa die Hälfte Speicherplatz spart.

Hörvergleiche über lange Zeit und mit vielen Geräten haben ergeben, dass „lossless“ tatsächlich dem Vollformat „AIFF“ klanglich ebenbürtig ist.

Itunes funktioniert zwar auch mit Windows-Computern, allerdings ist die Verwendung eines Apple-Computers zu empfehlen, weil nur mit einem Mac die höchste Klangqualität einer La Rosita erreichbar ist.

Dies hat vor allem folgenden Grund:

Für La Rosita-Hörer gibt es sogenannte „Plugins“. Das sind kleine Computerprogramme, die auf den Mac-Computer aufgespielt werden und dort die Musiksoftware iTunes in entscheidenden Punkten verändern und verbessern. Ziel ist es, das Musiksignal so vollständig, sauber und genau wie möglich zur Musikanlage zu schicken. Das Plugin wird vom Entwickler für jedes einzelne La Rosita-Gerät gesondert freigegeben. Damit werden Raubkopien verhindert.

Das Plugin setzt also am Beginn der Musikübertragung an, während die La Rosita-Geräte als Empfänger am Ende der Funkübertragung das im Computer optimierte Signal nur noch in Musik umwandeln. Erst im Zusammenspiel von Plugin (auf dem Computer) und Wandlung (in der La Rosita) entsteht die überragende Klangqualität.

Weil das Plugin nur auf einem Mac läuft, ist dies die einzige Möglichkeit, das Potential von La Rosita voll auszuschöpfen. Ohne Plugin funktioniert die Übertragung auch – aber dann nur mit der normalen Qualität, die die Computer von Hause aus mitbringen.

Damit eine La Rosita die Musik aus dem Mac empfangen kann, muss sie genau wie der Computer in ein WLAN-Netz eingebunden werden. Heute nutzt fast jeder Haushalt so ein drahtloses Netzwerk, um mit Computern, Notebooks oder Smartphones ins Internet zu gehen.

Im Normalfall werden also Mac (falls nicht ohnehin schon vorhanden) und La Rosita mit den entsprechenden privaten Schlüsselcodes über den bereits vorhandenen Router in das heimische WLAN-Netz eingebunden.

In der Regel ist diese Art der Einbindung völlig ausreichend – es sei denn, der Anschluss wird schon von vielen internetfähigen Geräten genutzt oder der im Haus installierte Router ist sehr weit von Mac und La Rosita entfernt. Dann kann es eventuell zu Aussetzern kommen, weil die Funkstrecke nicht stabil ist. Abhilfe bieten in solchen Fällen sogenannte Repeater, die das Funksignal unterwegs verstärken.

Um solche Probleme ganz zu vermeiden, kann man aber auch eine eigene Funkstrecke zwischen Mac und La Rosita errichten, die von dem bereits vorhandenen WLAN-Netz und dem Funkverkehr in diesem Netz völlig unabhängig ist.

Als gesonderter Router für die unabhängige Funkstrecke eignet sich hervorragend ein einfacher „Airport Express“ von Apple, ein kleines weißes Kästchen, das nahe der Musikanlage in die Steckdose gesteckt wird und auf das dann Mac und La Rosita angemeldet werden.

Das Mac-eigene Airport-Dienstprogramm hilft bei der Installation des einen oder anderen Weges.

Das Abspielen der Musik kann man im einfachsten Fall über den Mac abwickeln.

Zusätzlich besteht die Möglichkeit, iTunes über eine Fernbedienungs-App z.B. von einem iPad oder iPhone aus zu steuern. Außerdem bietet Dan Bellity noch eine komfortable Fernbedienungslösung an. Näheres findet sich auf der La Rosita homepage.

 

Aber wie kommt die Musik in den Computer?

Wie bekomme ich meine eigenen CDs da hinein?

(Der Kauf von Musik direkt aus dem Internet soll hier einmal außen vor bleiben)

Hier ist „rippen“ angesagt.

Rippen ist nichts anderes als das Einlesen (importieren) einer CD in den Computer. Mit wenigen Klicks lässt sich der Mac so einstellen, dass er beim Einlegen einer CD in das Computer-Laufwerk automatisch iTunes öffnet und mit dem „Rippen“ beginnt.

Dabei verbindet sich iTunes zunächst über das Internet mit einer gigantischen Datenbank, in der von nahezu jeder CD, die es auf der Welt gibt, Titel, Interpreten, Tracknamen und viele andere Informationen abgelegt sind. Nach wenigen Sekunden hat iTunes die entsprechenden Daten gefunden und fügt sie zur gerippten Musik hinzu. Falls solche Daten mal nicht ganz stimmen, kann man sie von Hand korrigieren.

Zusätzlich lässt sich iTunes so einstellen, dass es automatisch nach dem passenden Cover der CD sucht. Je nach Musikrichtung kann es häufiger mal vorkommen, dass entweder kein oder ein falsches Cover gefunden wird. In solchen Fällen kann man selber über das Internet suchen (es gibt entsprechende Suchprogramme) oder das Cover der eigenen CD scannen und dann der Musik hinzufügen.

Für Titel- und Coversuche ist also ein Internetzugang erforderlich. Hat man die La Rosita über das normale Netzwerk eingebunden, ist das kein Problem. Bei der oben beschriebenen Installation eines gesonderten Musiknetzwerks besteht aber erst einmal kein Internetzugang. Man kann dieses Musiknetzwerk aber so gestalten, dass es zum Rippen oder für Software-Updates vorübergehend über den Hauptrouter des Hauses mit dem Internet verbunden werden kann.

Ein wichtiger Tipp aus Erfahrung: Unbedingt von Beginn an die Mediathek pflegen und vor allem auf Vollständigkeit der Cover achten! Das sieht nicht nur besser aus, sondern erleichtert die Orientierung in der stetig wachsenden Musikdatenbank ungemein.

Wer nur wenig Musik hat, kann sie direkt auf der Festplatte seines Mac speichern.

Empfehlenswerter ist aber die Speicherung auf externen Festplatten. Der Plural ist mit Bedacht gewählt, denn es ist absolut notwendig, die komplette Musiksammlung auf mindestens einer weiteren Festplatte zu „spiegeln“, um gegen Crash und Datenverlust gewappnet zu sein. Diese Datensicherung lässt sich sehr leicht mit der Mac-eigenen „Time-Machine“ oder Gratis-Software wie z.B: „Synkron“ aus dem Internet bewerkstelligen.

Wer seine Musiksammlung aufbaut, sollte sich angewöhnen, nach jedem Rippen die Festplatten zu synchronisieren, um jederzeit eine komplette Sicherungskopie zu haben.

 

Jetzt zur Frage: Was braucht man für den Umstieg auf Streaming mit La Rosita?:

 

  1. Einen Mac (egal, ob Mac Pro, Mac Mini oder welches Modell auch immer.) Hauptsache der Arbeitsspeicher ist mindestens 8 GB groß!
  2. Bildschirm (je größer, desto besser kommt die Musiksammlung mit den schönen Covern zur Geltung!)
  3. Tastatur, Maus, Laufwerk (zum „Rippen“)
  4. eventuell iPad oder iPhone als Fernbedienung (die entsprechende „Remote“-App gibt es im App-Store)
  5. WLAN-Netz mit Internetzugang
  6. Eventuell einen „Airport-Express“ von Apple für den Aufbau eines gesonderten Musiknetzwerks
  7. 2 externe Festplatten für Musiksammlung und Sicherungskopie
  8. Eine La Rosita
  9. Das entsprechende Plugin zum Aufspielen auf den Mac

 

 

 

Die Loreley und Alpha new sind jetzt lieferbar!

Die Loreley und Alpha new sind jetzt lieferbar!

 

Ab sofort  sind die beiden neuen Geräte „Die Loreley“ und die „Alpha new“ ab Lager Taunusstein lieferbar!

la_rosita_40cz59

Die Loreley kostet EUR 950.- inkl. Loreley Plugin

Die Alpha New kostet EUR 2.250.- inkl. Level 2 Plugin

s