Das Sommerfest Teil 2

Liebe Hifi-Freunde,

unser Sommerfest hat ja schon Tradition und ich freue mich jedes mal, das dieses so gut angenommen wird. Wie immer soll der Spaß und die Freude an der Musik im Vordergrund stehen.

Dieses Mal haben wir das Thema :

„BINAURAL; TRINAURAL, MEHRKANAL…. -Hörspaß“

In München auf der High End 2016, betreute ich den Geithain Stand und wir waren auch mit einem Mehrkanalraum präsent, fast genau den gleichen Setup präsentieren wir in Taunusstein.

 

Einige Meinungen dazu

 

Das klang alles sensationell. Die Musik, überwiegend Klassik, hatte eine Klangfarbenpracht und Leichtigkeit, wie man sie normalerweise nicht zu hören bekommt. Eine derart strukturierte Klarheit über den gesamten Wiedergabebereich, kombiniert mit so einer stabil plastischen Abbildung kann Stereo nicht leisten. Durch die Mehrkanaligkeit hatte auch der Hochton eine solche Farbigkeit, Dynamik und Kraft, dass die Musik noch einmal ganz anders lebte.

Zitat:Lowbeats.

Bi, Tri, Hetereo, Homo und was es da so alles gibt….!

Heute war ich nach zu langer (!) Pause mal wieder beim Claus und hatte Gelegenheit, seine 5-Kanal-Kette im „Kinoraum“ etwas genauer anzuhören.

Bei ihm besteht die Front aus 2 x Geithain 802k, eine 801k dient als Center. Von hinten unterstützen zwei …. waren es 930?

Jedenfalls ein ordentliches Besteck!

Als eingefleischter Stereo-Freak muss und darf ich sagen: Das hat schon was!

Die Souveränität, Größe und Echtheit des Klanggeschehens zieht einen in den Bann.

Wieder wurde mir klar, dass mir Mehrkanal am besten gefällt, wenn es auf „Mätzchen“ verzichtet – also bitte keine Gimmicks, die mit der zusätzlichen Dimension spielen und von der Musik eher ablenken.

Die Klassikaufnahmen, die Claus vorführte, waren hingegen sehr nach meinem Geschmack.

Sie zeigen ein Orchester da, wo es hingehört, nämlich vorne, und betten es eher homöopathisch in die natürliche Aura des Aufnahmesaals ein.

Das ist eine Verfeinerung des Klangs, die betörend wirken kann, wenn die Tonleute vernünftig damit umgehen.

Bei Tchaikovskys 3. Satz aus der Pathétique standen die Bässe so selbstverständlich im Raum, wie man es sonst kaum erleben kann.

Gegen Ende des Satzes, wenn das volle Schlagwerk einschließlich „Großer Trommel“ an die Grenzen geht, zeigte sich die aus der Membranfläche kommende Lässigkeit des Setups.

Das ist schon großes Kino!

Kompliment!

Gruß!

Rainer

La Rosita zeigt das gesamte neue Programm und hat auch in Deutschland sehr, sehr postive Hörberichte bekommen!

Für mich war das gestern auf den Norddeutschen Hifi-Tagen 2016 in Hamburg The Sound of the Show und ich habe Dan Bellity per Handschlag und überschwänglich zu diesem fantastischen System gratuliert, das es einem erlaubt, Musik auf emotionaler Ebene in Perfektion zu hören ohne dabei technisch unakzeptable Kompromisse eingehen zu müssen.

Ps: Auch dieses Mal wird es am Samstagabend nach 18 Uhr in Taunusstein weitergehen um die Eindrücke des Tages, bei guten Essen und Musik und Gesprächen zu vertiefen

um dieses planen zu können würden wir darum bitten, uns per Mail unter info@clausbuecheraudio.de

eine Bestätigung der Teilnahme zu senden!

Ich freue mich auf Ihren Besuch

Claus Bücher

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