Das Zubehör von La Rosita Teil 1 „Die Landing Module“

Versuch einer Beschreibung des Zubehörs von La Rosita an einer“alten Geithain RL901K“

Black holes 010 Als Vorverstärker La Rosita „Cloud 9“

Der DA-Wandler ist die „La Rosita PI“

Der Lautsprecher die „Geithain Rl 901k“,diesen Lautsprecher nehme ich ganz bewusst,denn er ist das Model mit dem Geithain im Privatbereich bekannt wurde,

Es ist auch das Model von Geithain mit dem ich meine meiste berufliche Zeit verbracht habe und es ist der Lautsprecher,den im Laufe der vielen Jahre sehr viele Menschen bei mir gehört haben

und den manche Lieben,andere nicht mögen .

die Geithain auf den Bild ist mittlerweile 18 Jahre alt,1999 wurde diese auf die Bassniere umgbaut und im letzten Jahr wurden beide Bässe erneuert.

Hier sieht man auch sehr schön,wie ich das damals verkauft habe.

Die Lautsprecher stehen auf Holzblöcke und da bin ich schon beim ersten Zubehör von La Rosita „Die Landing Module“,diese sind unter der Elektronik und den Lautsprechern plaziert!

His world wide patented design took 2 years of design Accelorometer tests and listening to be approuval by our design team.
Frame is made in a very loaded Epoxy material and wood is and African wood called Azobé. We called them, «Landing Module». Any piece of audio equipment installed on it is protected from Vibrations comming from the equipment itsefl but also from the shelve it’s puted on.You need 3 per unit and the Wood Bowls are in contact with the shelve.Rosita Accessories

Auf dem Bild sieht man drei Landingsmodule und alleine ist man nicht in der Lage diese unter die Boxen zu installieren.

Aber wie es so ist kam vor ein paar Wochen Abends ein Kunde,wir hatten uns lange nicht gesehen und das was ich noch wusste ,das Geithain nicht so sein Ding ist,aber ich bat ihn ob er mir helfen kann, damit die Teile unter die Lautsprecher endlich kamen.

Der Ulli berichtete dann in einen Forum über diese Aktion und ich denke er hat nichts dagegen das ich dies hier veröffentliche.

Hallo,heute bin ich kurz bei Claus B. vorbeigekommen (na klar, wegen der Pucks – aber das ist eine andere Story).
„Du müßtest mir helfen, die Kugeln unter 901 zu bringen; das schaffe ich alleine nicht…“ hat Claus ziemlich zu Beginn gesagt.
Dann hat er die 901 ‚angeworfen‘ – ja, mächtig Druck im Bass, aber sonst wirklich nicht meine Tasse Tee – nichts Neues eigentlich für mich.
Mir gefallen die Höhen nicht. Der Klang ist mir zu rau. Zwischen den Lautsprechern fehlt mir was. usw.
Kurz bevor ich wieder fahren wollte hat Claus die Kugeln unter einer kleineren Geithain rausgenommen und unter die von mir gelupfte 901 gebracht. Claus hat wieder eine paar Stücke angespielt – das klang alles anders.
Beim wunderbaren „Time after Time“ von Miles Davis, das wir auch vorher, also ohne die Kugeln, gehört hatten, habe ich ihn gebeten, doch bitte den selben Track wie vorhin abzuspielen . Ehrlich: der Unterschied war sehr, sehr deutlich. Plötzlich war die 901 ‚rund‘, es floß, manches Becken war nicht mehr nur ein tschssss… sondern hatte Körper – kurz: so könnte ich die 901 länger genießen.
Roli und Sigi haben ja bereits deutlich auf die Landing Module hingewiesen – selber hören ist dann aber noch mal etwas anderes
Kann ich nur jedem empfehlen!
Danke, Claus für diese eindrückliche Vorführung ‚am Rande‘.

Im Vorfeld hatte ich schon diese LM unter etlichen Geräten probiert aber auch unter Standlautsprechern wie die Sony und der Geithain ME 802K,dann unter Plattenspielern usw.

Die Ergebnisse bei Lautsprechern hatten zur Folge,das ich keine Metallständer mehr benutze,alle schwere Racks verkaufen werde und auch nie mehr brauche,der leicht nachvollziehbare Klanggewinn ist gravierend.

Von meinen Naim Rack ist nur noch der Rahmen übrig geblieben,denn irgendwo muß ich ja die Geräte draufstellen.

Hier nocheinmal die Eindrücke von Sigi

Hörbericht 1

Hallo La Rosita Freunde,als erstes habe ich mir, nachdem die La Rosita Beta V3 auf den drei Kugeln „schwebte“ folgendes Stück angehört:
Brahms, 1.Symphonie, 4. Satz, Bernstein, Wiener Philharmoniker, Live aus dem Goldenen Saal des Wiener Musikvereins.Schon beim ersten Takt bin ich überrascht, wie gut das Ambiente dieses Konzertsaals nun dargestellt wird, deutlich ein Schritt hin, wie man es nur bei Mehrkanal-Wiedergabe in 5.1 erlebt (habe diese Aufnahme auch als DVD, da höre ich, trotz ac3-Kompression, meist in 5.1 Surround).Eine enorme Transparenz des Orchesterklangs wird auf Anhieb hörbar !Die Streicher werden noch chorischer, sowohl Primgeigen, wie auch Cellis und die Kontrabässe, wahrgenommen. Die Klangfarben der einzelnen Instrumente werden nochmals besser, nein, viel besser, dargestellt. Dann, zu Beginn des wunderschönen Alphornthemas, der Einsatz der Wiener Hörner, gleichzeitig spielen ja da auch die Posaunen ganz leise mit, hervorragend, so habe ich das noch nicht von einer Reproduktion gehört, wobei gerade diese Aufnahme uns beim ersten La Rosita-Test schon deutlich zeigte, was dieser Streamer kann.
Das anschließende Solo der Flöte legt sich nochmals schöner über das Orchester. Die Posaunen im Choralthema sind besser zu orten, hinten auf der Bühne, Tenor- und Bassposaune werden besser unterschieden. Wenn dann die Hörner ihr Alphornthema und die Posaunen den Choral zusammen erklingen lassen, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus, wie viel besser sich diese Stelle mit diesen kleinen Kugeln nun anhört.Die Pauken ertönen wunderbar, an der richtigen Stelle hinten, das Pizzikato der Streicher wandert eindrucksvoll die ganze Bühne auf und ab, so erlebt man das nur „vor Ort“, phantastisch !Die Primgeigen sind bei dieser Aufnahme rel. spitz, vor dem Hören mit La Rosita habe ich diese Einspielung eher selten gehört, sie war mir bei Orchesterlautstärke (wenn ich mir eine Symphonie anhöre, möchte ich sie auch in dieser Lautstärke hören) zu scharf.Und ja, der Unterschied mit/ohne Stands ist deutlich grösser wie iTunes zu Pure Music !!Dachte ich zu Beginn des Test, jetzt mußt Du diese Untersetzer des öfteren an/ab montieren, um die Unterschiede mit/ohne zu detektieren, war mir jetzt klar, das braucht es nicht, die Unterschiede treten überdeutlich hervor.Also hörte ich von nun an alle weiteren Aufnahmen mit diesen schönen Untersetzern.

Einen ganz, ganz großen Vorteil dieser möchte ich gleich zu Anfang dokumentieren:
Sie sind nur 3 cm hoch, d.h. man braucht keine großen Umstände mit Umbauten der Geräte im Rack zu machen (wie das bei anderen Lösungen der Fall ist.).

Morgen geht‘s mit dem Hörbericht zu anderen Aufnahmen weiter….muss jetzt wieder eine Runde Hören, ja Leute, Hören mit diesen genialen „Stands“ von Dan Bellity wird zur Sucht, man möchte ständig auch noch diese und jene Aufnahme sich anhören und feststellen, was sich da in der Reproduktion tut.

Gruß
Sigi

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